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 Ausserhalb von Orange Town

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Kaimyo

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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptySo Nov 22, 2020 1:50 pm

NPC-Akira B. Udo

Keinen Kratzer?, fuhr es ihm mit aufgeweckt. Blick durch den Kopf. Was war die kleine genau wenn sie bei einem solchen Chaos nichts abbekommen hatte? Vielleicht war sie doch stärker als sie aussah und wie er aus der neuen welt zurück gekehrt. Wie dem auch war. Der Lichtstrahl war schon längst am Horizont verschwunden. Es machte also keinen Sinn mehr ihm hinterher rzu starren. Doch letzten endes versank er in Gedanken und wurde von ihr aus diesen gerissen. So wandte er sich vom Himmel ab und fragte überrascht, "erfolgreich?", bevor er sein Netz anhob und es begutachte. "Leider nicht. Es wird vermutlich nicht reichen um einen geeigneten Köder zu fangen. "

Etwas reuig sah er über die Schulter zum Horizont , an welchem sich in der Ferne ein kamm aus dem Rücken erhob nur an ihm zu verschwinden. Kaum sichtbar für das menschliche Auge. Doch er wusste dass seine Beute ihm entnommen und er seine absurden Nahrungsmengen nicht mehr erreichen würde.
Doch dann fiel ihm die kleine vagabunden ein, für welche die fetten Barsche von einem halben Meter wohl mehr als ausreichend würden.
"kann ich dir einen anbieten, oder bist du bereits auf der Durchreise? "
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Misaki Orihara
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptySo Nov 22, 2020 2:10 pm

Diese riesen Fiecher war eine nicht erfolgreiche Beute? Misaki musste lachen. "In Melodia hatten wir Fische, die nur halb sogroß war. Bitte entschuldige das ich lache, es ist nur sehr konfus für mich. Wenn du magst helf ich dir beim Fische fangen, die werden doch von licht angezogen oder?"
Auf der Grandline und in der neuen Welt war alles möglich, es gab die verschiedensten Geschöpfe. Auf ihren Reisen war sie schon einigen begegnet.
Also bevor sie sich als Phönix-Mensch outete, wollte sie sicher gehen, dass hier die Fische sich auch von Licht einfangen ließen.
Als er ihr einen anbot, hob sie abwärend die Hände "Oh nein nein nein , ich möchte Ihnen -dir, darf ich du sagen?- nicht ihre Köder abstreitig machen. "
Ob sie auf der Durchreise war machte sie stutzig, "Eigentlich, nicht. Also ich hab es nicht eilig." Sie würde hier auf die AOL warten und dort anheuern, aber dass würde ein Fremder nicht verstehen.
"Und du entschuldige die Frage aber du wirkst nicht so wie ein einfacher Fischer." Mit einer kopfbewegung deutet sie auf das Schwert.
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Kaimyo

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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptySo Nov 22, 2020 2:31 pm

NPC-Akira B. Udo

Kleine Fische? Gab es sowas? Aufmerksam wie ein Kind hörte er ihr neugierig zu und war vollkommen ruhig. Er erinnerte sich ganz dunkel, dass er davon mal was gehört hatte. Wenn er so drüber nach dachte. Könnten das die Dinge gewesen sein, welche ihm beim abtauchen entgegen gekommen waren? Inzwischen blendete er kleinere Lebewesen und ihre auren konsequent aus, welche ihm weder als Nahrung dienten oder für ihn eine Bedrohung da stellten. Vermutlich hatte er die beiden deswegen.... Beiden? Da musste doch noch jemand sein wenn sie nicht gekämpft hätte.

Als er noch einmal hinter so blicken wollte brachte ihr stottern ihn zum lächeln und er musste leicht den Kopf schütteln.
"Keine Angst. Ich versuch es später einfach noch mal. " und wandte sich zur Seite um zurück zu seinen Sachen zu gehen.
Etwas betrübt sah er auf das schwer in seiner Hand und überlegte sich eine Weile was er sagen wollte. Es tat gut wieder mit jemanden zu reden. Auch wenn es nur wenige Sekunden waren. Vermutlich waren es allerdings seine letzten für die nächsten Monate. Doch wie konnte er es formulieren ohne das Mädchen in Angst zu versetzen... Da sein Name ihr keine Angst machte kannte sie seinen Steckbrief entweder nicht oder sein kopfgeld war zu gering.
"Du reicht vollkommen. Ich bin ebenfalls auf Reisen. Jedoch.... Werde ich von den Gruppen, welche du gerade erwähntest als Mörder gesucht. "
Mit den langen Strähnen vor seinem Gesicht hinunter hängend betrachtete er das Schwert.
Es begleitete ihn inzwischen schon so lange, dass er nicht mehr wusste wem er es eigentlich abgenommen hatte. Wie viele Jahre versuchte er es nun schon nach Wano Kuni zurück zu bringen?


Zuletzt von Kaimyo am So Nov 22, 2020 3:17 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Misaki Orihara
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptySo Nov 22, 2020 2:44 pm

Misaki biss sich auf die Lippe , dann kam ihr eine Idee zur Güte. "Wie wäre es wenn ich einen davon zu einer Fischsuppe verarbeite? Immer hin können wir uns dann noch etwas unterhalten. Was meinst du? Ich meine nur wenn du magst, und so weil ich hier niemanden kenne."
Den Priaten und die Marinetusse von eben ließ sie außenvor, denn mit denen würde sie heute keine Freunde mehr werden eher im Gegenteil.

Er war also auch auf Reisen. Sie seufzte als sie seine Geschichte hörte , und sah ihn an. "In Melodia werde ich auf wegen Mordes gesucht. Obwohl ich nichts getan hab. Also was ich damit sagen möchte ist, ich verstehe dich, nur zu gut." behutsam lächelte sie ihn an, sie kannte das Gefühl gejagt zu werden. Innerlich musste sie lachen, heute geriet sie wirklich nur an leute mit Kopfgeldern.
"Also Fischsuppe? Ich hab einige Kräuter, die der Suppe einen tollen Geschmack geben und noch Gesund sind."
Sie sah es als besser das Thema erstmal zu wechseln.
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptySo Nov 22, 2020 3:00 pm

NPC-Akira B. Udo

Unschuldig.... Wer war das nicht unter den Verbrechern. Ob sie tatsächlich als Unschuld so lange mit dieser vertrauenswürdigen Art überlebt hatte? Wer wusste dies schon. Innerlich etwas darüber betrübt, dass sie nicht ganz zu verstehen wollen schien, dass nicht jedes kopf geld auf Mythen basierte, wollte er ebenso wie sie der Realität vorerst entfliehen. Ließ ein schmunzeln über seine Wangen huschen und hob das schwer einladend Richtung Strand wo er seine Sachen liegen hatte. "Das hört sich köstlich an, Misaki"
Wenn er so darüber nach dachte hätte er zwar einen großen Berg an schiffstrümmern aufgetürmt, doch wusste er nicht ob er überhaupt einen Topf bei sich hatte. Meistens bratete er die sachen nur kurz an und ass sie dann wie sie waren. "Sag mal hast du eigentlich...? ", frage er sie mit dem Blick über seine Schulter werfend auf dem Weg zum Strand und Blicke zur ihrem Gepäck, ob sich die Form eines topfes irgendwo erhaschen ließ.
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Misaki Orihara
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptySo Nov 22, 2020 3:52 pm

Er hob sein Schwert Richtung Strand und Misaki grinste. Auf Melodia waren sie oft am Strand gewesen und hatte dort geschlafen. Der Doc und sie hatten die Sterne beobachtet, ein wohliges Seufzten entwich ihr, bei dieser Erinnerung. Eine von vielen, welche von den Schatten überrannt wurden. "Ich hab einen kleinen Kessel eigentlich für Medizin aber ich denke es tut seinen Zweck? Wenn er zu klein ist, dann koch ich mehre Male. Aber ich sag es gleich ich bin kein Schiffskoch, sondern Ärztin, also vergifften wird es einen nicht aber erwarte keine drei Sterne Küche." Lachte die Blonde leise, ehe sie ihn ansah.

Natürlich würde sie den Kessel vorher und nachher ausspühlen. Der Mann vor ihr sah eigentlich ganz gut aus, doch das hatte ihr Verlobter auch. Ein kalter Schauer durchzog ihren Körper, wenn sie an diesen Dreckssack zurück dachte. "Also du scheinst ein guter Fischer zusein, oder zu mindest gut schwimmen zukönnen. Wie ist es so im Wasser zu sein. Tauchst du? wenn ja wie sieht es daunten aus?"
Die Worte sprudelten nur so aus ihr herraus. Seit sie nicht mehr schwimmen konnte, hatte sie eine Sehnsucht nach dem Meer.
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptySo Nov 22, 2020 4:25 pm

NPC-Akira B. Udo

Überrascht sah er sie über seine Schulter blicken an. Wann hatte das letzte Mal jemand so sorglos mit ihm geredet? Wenn er sich recht erinnerte musste es miharu gewesen sein. Wie schnell die letzten 8 Jahre doch vergangen waren. Was sie wohl alle so machten...
An seiner Feuerstelle angekommen lagen seine Sachen auf einem mannshohen Felsen, welcher zu einem Kreis aus weiteren weißen Felsen gehören zu schien, was wie der Grundriss eines rund geplanten Hauses aussah. Außerhalb des Kreises waren jeweils zwei Türme aus Holz aufgebaut welche sich in ihrer Spitze kreuzten und auf denen ein Baumstamm lag an welchem ein Rad über das ein Seil mit dem Durchmesser eines delefins, wieder hinunter Lieg gebunden. Es wirkte als könne man damit von unten aus den stamm drehen. Doch war das Seil unten durch eine. Felsblock geführt der dafür scheinbar aufgebohrt worden war.


Das Schwert gegen den Kranz aus steinen lehnend entgegnete ihr mit einem Lächeln "Dunkel. ", während er das Netz absettte und sich die Strähnen aus dem Gesicht wischte umd sie mit einem zwei federn zu einem Topf zusammen zu stecken und die letzten Tropfen aus seinem verwilderten Bart zu schütteln. Nur um kurz über die glitzernde Oberfläche der See zu schauen und kurz inne zu halten. "Aber manchmal... Wunderschön. . "

Ihm vielen so viele Dinge ein welche er dort unten gesehen hatte, dass er gar nicht wusste wo er anfangen sollte zu erzählen. Die meisten Fische jagdte er in einer tiefe und der es manche uboote nicht einmal hin schaffen.
Da fiel ihm ein. "es kommt drauf an wo du bist. ", sagte er als er sich mit de rhufte gegen den Felsen lehnte und sich die kurze Hose anzog und das hellblaue Hemd über ward. "besonders hier gibt es farbenfrohe Korallenriffe und unzählige fischsorten, welche man sich oft nicht vorstellen kann. Doch dann... Muss man erst einmal eine schier endlose Dunkelheit durchqueren um bevor das Meer einen erneut verblüfft. Doch in dieser Dunkelheit... So gefährlich es dort auch ist, gibt es Kreaturen, welche alle möglichen Tricks anwenden um einen zu fressen. Wir würden das vermutlich als wahre Kunstwerke bezeichnen. "
Während der Sand sich an seinen Füßen Fest klebte ging er zu dem Trümmerberg aus wrackteilen, welche er er etwss unstrucktiriert gestapelt hatte und suchte nach geeigneten brettern, welche sie verfeuern konnten und die beim. Heraus ziehen nicht den ganzen beg zum Einsturz bringen würden.
"Ich suche dort unten mein Essen. Auf dem Weg dorthin gibt es diese Fische. Vermutlich gibt es bei euch zuhause da unten auch solche Exemplare. "

Als er nicht Gefahrlos fand sah er den Berg hinauf. Überlegte kurz und ging anschließend in die hocke, wartete etwas, während er drei Finger von seiner Hand anspannte und sprang anschließend in die Lüfte hinauf zu der Spitze des 15 Meter hohen Turmes und landete Schnitt mit seiner bloßen Hand den Teil eines schiffrumpfes an de Spitze hinaus.

Am Boden wurde der Sand durch die drück Welle und windboe des Sprunges aufgewirbelt. Während er hinunter sank riss er ein Brett nach dem nächsten aus dem Gerüst und landete mit den brettern unter seinem Arm. Und den Balken auf seiner Schulter hinter dem Felsen Kreis im Wasser, welches glänzend in der Sonne zum Ufer gespritzt wurde.
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptyMo Nov 23, 2020 7:57 pm

Misaki war ihn gefolgt und staunte nich schlecht, er hatte es sich ziemlich eingerichtet. Als er ihr vom Meer erzählte musste sie Schmunzeln, "Das klingt wunderschön. Dafür erzähl ich dir von meiner Aussicht wenn ich fliege. Ich fühle mich frei, da oben ist alles so friedlich, man nimmt abstand zu allem und kann sich entspannen. Wenn ich etwas stärker wäre würe ich es dir Zeigen, aber ich bin definitiv nicht stak genug einen Erwachsenen zu tragen."
Mit diesen Worten zeigte sie sich kurz in ihrer Vollen Phönixgestallt ehe ie sich nach wenigen Minuten zurück verwandelte.Dei Blauen Flammen zogen über ihren Körper und es wirkte wie eine spontane Selbstentzüdung bis ihr Körper sich zum Phönix geformt hatte.
"Tja die Teufelskraft ist toll, aber das Schwimmen fehlt mir. Auch wenn meine Verletzungen sich selbst heilen."
und Besah sie sich den Fisch und überlegte wie sie ihn am Besten zerlegen könnte, um eine Suppe daus zu kochen.
"Hm, egal wie man es dreht und wendest es werden unnötige Reste bleiben. Es sei denn und isst wie ein Scheuenendrescher." lachte sie leise.
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptyMo Nov 23, 2020 8:55 pm

NPC-Akira B. Udo

Mit dem holz wieder zu ihr zurück gekehrt schlugen seine Augen weiter auf. Hatte sie gerade fliegen gesagt? Es dauerte nicht lange und schon schlangen sich seine Arme um das Holz und durchtrennt diese mit seinem Bizeps als sich die blauen Flammen über ihren Körper schlängelten und die goldenen ketten aus ihr heraus sprangen. So anmutig und schön sich die junge Frau auch entfaltete, reagierte sein Körper mit einem warn Impuls von Gefahr auf die Flammen welche über das blau lodernde Gefieder dieser sagenhaften Kreatur entlang zog.

Doch... Spürte er noch immer keine Bedrohung von ihr ausgehend. Obwohl sie über eine Fähigkeit verfügte welche Flammen erzeugen. Klimpernd fielen die Bretter und Balken zu Boden als sich ihr hald und die großen Augen verwandelten, so wie ihre Arme von den weiten schwingen eingenommen wurden.

Dem zimmermann blieb einige Sekunde der Atem weg. Erst als sie sich zurück verwandelte. Kam er wieder zu Luft und lehnte sich mit seinem Becken gegen den Felsen hinter sich, er sich so seine Gedanken und Sorgen um die kleine machte. Gab es doch so viele Gestalten welche stärker als er waren und es auf so außergewöhnliche Fähigkeiten abgesehen hatten. Auch wenn es für so Fähigkeiten oft kein Problem war sich selbst.... Da stockte
Akiras Gedanken und er bemerkte, dass sich trotz der vielen Flammen nichts getan hatte.

"würdest du mich nicht verbrennen, wenn du nach mir greifst? ", fragte er besorgt und ging in die hocke um das Holz aufzusammeln.
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptyDi Nov 24, 2020 8:22 pm

Misaki musste bei seinem Anblick kichern, er schien baff zu sein. Bei ihrer Teufelskraft kein Wunder.
Immerhin sah man nicht jeden Tag wie ein Mensch sich in ein Tier verwandelte. Eigentlich zeigte sie ihre Gestallt auch nicht jedem, do ihn schien sie vertrauen zu können, außerdem wollte sie nicht dass er dachte sie würde ihn überfallen wollen.

Nachdenklich sah sie ihn an, dass er es so entspannt hin nahm, erzeugte doch etwas Bewunderung in ihr. Als er sie frage erzeugte sie eine Teilverwandling in ihrem Linken Arm.
"Mein Feuer besteht aus sowas wie Lebensenergie. Du kannst es gern anfasssen es ist ganz Kalt. Das einzige was es kann ist mich heilen."
Wenn sie an ihre Anfänge zurück dachte musste sie Schmunzeln, spontane Selbstentzüdungen, oder vollverwandlungen.Der Doc und sie haben lange daran gearbeitet. Aber es war ihr freier Wille gewesen, die Frucht zu essen.
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptyDi Nov 24, 2020 9:32 pm

NPC-Akira B. Udo

Mit ihren Worten bestätigte sich leider nur seine Befürchtung und seine Sorgen um sie wuchsen  nur umso mehr. Scheinbar kam sie soweit ganz gut zurecht Doch was wenn irgendwann mal nicht?
Am liebsten hätte er sie noch viele weitere Dinge gefragt. Doch wirkte sie so unbeschwert und solz auf ihre Fähigkeit, dass er ihr diesen Moment mit seiner essimistischen Art nicht kaputt machen wollte. Also vertagte er dies. Mit verschränkten Armen sowie den gelben Augen und der Punkt großen Pupillen, welche er auf sie ruhen ließ, löste er sich von dem Fels um langsam mit den Worten auf sie zu zu gehen,
"Die wundervollsten Dinge haben oft leider den größten Preis? "
Auf ein Knie sich hinhockend hielt er kurz inne. Doch dann hob er langsam seinen Arm in ihren lodernden Flügel hinein. Geblendet von dem hellen Licht, suchten seine gekrümmte Hand, nach ihren Finger spitzen und Schob die seinen unter ihre fingerkupeln um ihre Hand leicht anzuheben.

Er versuchte  irgendwie ein Gesühr für diese Flammen zu entwickeln. Doch letzten Endes fand er keine passendeBeschreibung von dem sanften prickeln, welches seinen Arm durchfuhr. Wenn er es beschreiben müsste kämen vermutlich die Begriffe, 'firch' 'belebend' und 'kalt' in seinem Versuch vor. Nach einigen Sekunden musste er erneut Lächeln und ließ ihren Arm langsam wieder sinken, sah ihr in die Augen und sagte,

"Eines Tages nehm ich dich mit nach unten, wenn du mich mit nach da oben begleitest. ", und zeigte mit dem Finger an seinem Gesicht vorbei zu den quellwolken, welche über ihnen hinweg zogen.
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptyDi Nov 24, 2020 9:49 pm

Bei seinem Satz wurde ihr Gesicht dunkel. "Das schlimmste, an einen Solchen Preis ist, wenn ein Andere ihn zahlt ohne, dass du es weisst.Bei mir waren es meine Mutter und mein Lehrer."
Ihre gute Laune war verblasst, doch dafür konnte er nicht. Es lag an diesem Monster von Vater. Nachdem er sie wieder losgelassen hatte verschwanden die Flammen auf ihren Wunsch hin. Kurz schüttelte sie ihren Kopf, dann Lächelte sie wieder. "Vergiss es einfach, manchmal kommen diese Erinnerungen wieder hoch. Wenn du Fragen hast, dann stell sie ruhig. Ich denke nicht, dass du mich verletzen kannst und wenn dann kann ich dir bestimmt auch sagen, dass ich darauf nicht antworten möchte" lächelte sie gezwungen.
Sie selbst ließ sich im schneider Sitz auf den Boden fallen.
"Wie willst du mich mit nach da unten nehmen? Ich hab einen Teufelsfrucht gegessen, wie du sicher bemerkt hast. Ich würde sinken wie ein Stein. Das mit der Luft lässt sich eher machen, auch wenn ich dafür viel stärker werden muss."
Stärker werden, besser, schneller und geschickter, alles nur um ihr Ziel zu erreichen. Ob wohl sie schon sehr geschickt war, aber man kann ja alles ausbauen. "Hoffen wir dass es heute nicht regnet." murmelte sie mit dem Blickt in Richtung Himmel.
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptyDi Nov 24, 2020 10:21 pm

NPC-Akira B. Udo

Akira nahm sich etwas zurück und hörte ihr beachtlich zu. Offenbar hatte sie schon mehr durch gemacht als es den Anschein hatte.

Ruhig schüttelte er sachte den Kopf.
"Das musst du nicht. Es gibt auch andere Wege als nur bloße Kraft oder übernatürliche Fähigkeiten. "

Dann stand er auf um sich eine planke zu nehmen und ging an diese in kleine Stücke zu brechen, und diese zu einem Scheitel in einem kleinen Loch im Sand aufzuschichten, "Waren sie so? "

Wenn er eins wusste, dann war es wie Menschen aussahen, welche jemand wichtigen aus ihrem Leben verloren hatten und wie die Fassade aussah welcheaj sich zulegte um weiteraxhen zu können.

Mit gesenktem Blick und einemholzstück auf das andere reibend, atmete er so ruhig wie er nur konnte um ihr am. Besten zuhören zu können.
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptyDi Nov 24, 2020 10:40 pm

Es kommt nicht auf Stärke an, da hatte er zwar Recht aber widersprach er sich nicht wenn er Holz mir bloßen Händen zerbrach? Ein Griff von ihm und das wars für sie. Nun gut sie würde wahrscheinlich ausweichen aber drauf anlegen würde Misaki es nicht. Stattdessen seufzte sie nur.
Schweigend beobachtete Sie ihn wie er Feuer entfachte " Zu meiner Mutter hatte ich bin kurz vor ihrem Tot kein besonderes Verhältnis. Sie hat mich gehasst, dafür dass ich ein Mädchen war. Der erste Mensch der mich nicht wie ein Gegenstand behandelt hat war mein Lehrer. Eigentlich der Leibarzt meiner Eltern. Zu erst dachte er ich sei ein Geist." Misaki kicherte leise. "Doch dann hatte er Mitleid mit mir unt fing an sich mit mir zu beschäftigen. Ziemlich erbärmlich hm.
Meine Mutter starb als sich mich vor meinem Vater schützen wollte, sie wollte ihn verlassen und ein neues Leben mit mir und dem Doc beginnen. Der Doc hat mich vor der Zwangsheirat gerettet, in dem er meinen Verlobten umbrachte. Tja Ende vom Lied, ich darf Melodia nie wieder betretten, und verlor den mir wichtigsten Mensch bis jetzt. Deswegen versuche ich zu helfen wem ich kann, das hat er mir bei gebracht. So hab ich das Gefühl wenigstens etwas zurück zu geben."
leicht deprimiert erklärte sie ihre Beweggründe und machte sich daran mit einem sauberen Skappel den Fisch zu zerlegen.
"Tut mir Leid, du gibst dir solche Mühe und ich ruiniere hier die Stimmung."
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptyMi Nov 25, 2020 6:20 pm

NPC-Akira B. Udo

Bei dem Wort 'Stimmung' blickte der Mann wie 100m Feldweg drein. Wenn er ehrlich war wusste er gar nicht was dies war. In seinem Leben hatte es nie einen Moment gegeben in dem man ihm dieses Wort erklärt hätte.
Man könnte nicht ganz sagen ob der Rauch von seinem überlegen den Gesichtsausdruck oder von den schleifenden Holzstäben, welche er aneinander rieb herrührte. Erst als er verdutzt hinunter in die Glut sah und das Feuer mit etwas gedrocknetem Schilf, sowie seinem Atem entfacht, wandte er sich wieder misaki zu.

" Das ist keines Wegs erbärmlich. Heutzutage muss sich jeder seinen Platz in dieser Welt erkaufen. Egal wo ich war. Überall scheint es das selbe zu sein. "


Als er einige Holzscheitel nachlegte und mit einem Brett etwas Luft zufächelte, beobachtete er wie sich das Holz verhielt, damit keine glutfunken sich lösten und überlegte mal wieder für einen Moment.

"Doch... Solltest du niemanden helfen, wenn dieser Wunsch nicht aus deinem eigenen Herzen entspringt. ", sagte er etwas zögerlich und mit dem Glanz der ersten aufflackerten Flammen.
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Misaki Orihara
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptyMi Nov 25, 2020 7:33 pm

Sie blickte ihn grinsend an. " keinen Sorge ich möchte die beste Ärztin der Welt werden, also helf ich um zu lernen. Klingt egoistisch, ist es auch aber was solls."
Das Feuer brannte und Misaki, ging zum Wasser und wusch den Topf ab, dann würde sie den Fisch und die Kräuter würfeln. Während sie den Topf vom Felsen aus auswusch, beobachtete sie ihn, "Erzähl mir deine Geschichte, meine kennst du ja nun zum Großteil."
Über ihren Feuerpartner? wusste sie nun überhaupt nichts und wenn dann nur, dass ihn sowohl Marine, Piraten als auch die Revolutions Arme suchten.

In Gedanken und nicht richtig aufpassend ruschte die Blonde ab, kurz konnte sie sich noch halten und den topf auf den Stein werfen, dann verlor sie den Halt.
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptyDo Nov 26, 2020 10:10 pm

NPC-Akira B. Udo

Mit einem erleichterten Lächeln und dem Feuer der zukunftshoffnung in den Augen lodernd, sprudelt es ungewöhnlich aus ihm hinaus,
"Das wollte ich hören. ", während sich der Mann auf seinen Knie mit seinem Ellenbogen abstutzte, und sich zurück gegen den Felsen lehnte. Er sah zu wie sich der gerade erst eingelegt Scheitel anfing langsam die typisch schwarze Farbe  im Schatten der Flammen anzunehmen.

Sich auf seinem Knie abstützend erhob er sich mit den Worten, "Hauptsache du bist immer ehrlich mit dir selbst. "

Und sah andächtig über seine Schulter zum Horizont, als die beiden Zöpfe unter ihm entlang gingen. Ein gelöstes Haar wurde ihm in die Nase geweht worauf hin er sofort Niesen musste wie auch schmunzeln musste. Stark sagte sie vorhin? Und so etwas unscheinbares brachte ihn aus dem Konzept? Wenn er sie am Ufer sah wie sie einen tops mit der Hand sauber machte wie es sich gehörte, fühlte er sich eher wie ein Feigling in einer solch verrückten Welt ihr einfach nur angepasst zu haben, anstatt wie sie jeden Tag der Angst entgegen zu treten. Das war für ihn wahre Stärke.

Etwas verdutzt wurden seine Augenlider auseinander gezogen "Über mich? " Wenn akira so zurück dachte, war ihm die Zeit irgendwann ziemlich fade vorgekommen. Doch plötzlich vielen ihm tausend Dinge ein welche ihm widerfahren waren. Kämpfe... Überwiegend waren es Kämpfe,  Operation und Gefangenschaft. Doch waren dies eigentlich nicht die Dinge welche er ihr zumuten wollte. "Hmmm... Das ist eine ziemlich lange Geschichte. Was interessiert dich denn am... "

Gerade als er seinen Satz beenden wollte riss ihn zunächst der Gong des topfes aus seinen Gedanken, bevor er entsetzt zusehen musste, wie misakis Körper in das seichte Gewässer des Strandes stürzte.

Vermutlich wäre es ein leichtes gewesen zu ihr zu sprinten und abzufangen. Doch seine stimmung, auch wenn er jxiht wusste was dies war, hatte sich viel zu sehr entspannt als dass er sich noch bewusst war ein Krieger zu sein. Sein ganzer Körper kam. Sich eher wiebei einem ruhigen Abend an einem Kamin vor, wo man sich mit lange nicht gesehenen Familien Mitgliedern austauscht und den abend genoss.

Daher schockierte es ihn bis ins Mark, dass er nicht bemerkt hatte, was passiert war. War sie doch verletzt und zeigte dies nur nicht? Oder aber vollkommen übermüdet und erschöpft? Hatten ihre Flammen noch einen zusätzlichen Preis?  Als er zu ihr hinüber sprang kniete er sich neben ihr in den nassen Sand und hielt seine linke Hand unter ihren Hals um ihr Gesicht aus dem Wasser zu heben und legte seinen rechten Arm vor ihrem Bauch, damit die Strömung sie nicht ins mehr mit hinaus zog.

Er wusste ja dass das Meer gefährlich für teufelakraftnutzer war. Lebensbedrohlich. Doch war ihm völlig unklar worauf man dabei achten musste. Dies hatte er noch nie erlebt oder von jemanden erklärt bekommen. Er hatte dies nie benötigt. Daher versetzte ihn die Bedrohung für einen anderen Menschen in Todesangst ujd durxhzog seine Knochen mit einer Panik welche einem Faden entsprach, welchen man durch ihr inneres immer wieder hin und her zog.

Ebenso wie das surreale Gefühl ein so zerbrechliche Wesen wie sie in seinen Händen zu halten. Die übernatürlichen Lebensümstände hatte. Seine Hornhaut so dick udn Rauch gemcht, dass er die kleine kaum spüren konnte. Sie war leichter als eine feder und nur deswegen für ihn spürbar, aufgrund ihrer Größe und ihrer aura. Aber ihr Gewicht war für ihn nicht existent und es fühlte sich fast so an als hätte er eine Konstruktion aus Bambus in seinen Händen, welcher jedoch leicht zu brechen drohte. Als würde eine falsche Bewegung sie zerbrechen.

Ein wahrlich unangenehmes Gefühl so viel Verantwortung und zugleich ein Leben in der Hand zu halten.
Vermutlich würde nichts dergleichen geschehen. Doch der verwahrloste Mann lebte schon viel zu lange in den extremen der brutalsten Welt.
Obgleich er jedem Tsunami, den Tod akzeptierend, entgegen trat, versetzte diese zierliche Gestalt ihn dagegen in blanke Panik.
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptySo Nov 29, 2020 10:26 pm

Misaki war von einem Felsen abgerutsch und hatte ihr Gleigewicht verloren. So wie ihr körper das Wasser berührt hatte. Fühlte sie sich schwer wie Stein. Hatte sie sonst immer das Gefühle fliegen zukönnen. Fehlte es nun. Innerlich machte sie sich auf ihren Tot gefasst,, auch wenn sie nicht sterben wollte. aber hier versagten ihre Kräfte, sie würde ertrinken.
Als ihr kopf aus dem Wasser gezogen wurde hustete die Blondine. Noch war sie immer noch im Wasser und somit extrem geschwächt.
Sie fühlte sich zerbrechlich und Krank, wie als wenn sie eine Grippe hätte. Ihre Glieder gehorchten ihr nicht meh und nur mit viel Mühe konnte sie sich zum Reden zwingen.
"K-K-önne-en wwi.r B-b-bi-tt-e a-us d-d-e-m W-w-aa-a-ss--ss-er?" es war mehr ein Flüsstern als gesprochen , dass sie anfing zu zittern machte es nicht besser. Langsam versuchte ihr Geist abzudriften, doch die Blonde zwang sich bei Bewusstsein und wach zu bleiben. Auch wenn es ihr etrem Schwer viel. immer wieder fielen ihr die Augen zu.
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptySo Nov 29, 2020 11:37 pm

NPC-Akira B. Udo

Neben dem Schock machte sich die Enttäuschung breit, dass er es besser hätte wissen müssen. Seine Wachsamkeit dürfte also wirklich in keiner Sekunde nachlassen ohne dass ein Unglück geschah. Dies war der beste Beweis dafür.
Noch von dem eisigen Gefühl in seinen Adern gebannt, welches der leblos Körper des Mädchens in seinen Armen ihn in seinem Bann hielt, schätzte er noch ab wie vorsichtig er sie bewegen durfte ohne ihr etwas zu brechen.
"Ist schon gut ", sagte er mit ruhig und mit sanfter, fast schon resigniert Stimme, als er ihren Nacken anhob und ihre Kopf gegen seine Schulter lehnte. Langsam.
Seine Bewegungen glichen einer Schildkröte. Innerlich war er ungeduldig und wollte sie so schnell wie möglich da heraus ziehen. Er malte sich aus, ob das Meer ihr bei Jeder Berührung ihre das Leben Aussagen würde. Doch beherrschte er sich, hielt seine Beine bereit angespannt ebenso wie seinen Bauch und legte seinen Arm unter ihre Knie um sie aus demwassrr zu heben und sich aufzurichten.

Einen Moment wartete akira mit dem Rücken in Windrichtung stehend, darauf, dass die strömenden Tropfen seltener wurden und er ihre Atemzüge hören konnte.
Erst dann Schritt er mit ihr langsam zurück und hielt sie so stabil er nur konnte bis sie beim Feuer angelangt waren um sich mit ihr da vor hinzuknien. Er hoffte der Felsen hinter 8hm wurde ihr Schutz vor dem Wind bieten und die Wärme der Flammen besser reflektieren.
Vorsichtig legte er seine Fingerspitzen auf ihre Stirn und stich ihr die durchnässt haarstrahnen aus dem Gesicht um zu sehen wie es ihr ging.
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptyMo Nov 30, 2020 9:39 pm

Er wirkts bedrückt und resingniert und im Misaki flaunte das schlechte Gewissen auf. Dennoch ging er sehr behutsam mit ihr um. Misaki war es nicht gewohnt, dass man so sanft zu ihr war. Auch wenn sie ihn noch nicht wirklich kannte, füllte sie sich bei ihm sicher. Als er sie behutsam vor Wind und Kälte geschützt ablegte skehrten langsam ihre Kräfte zurück.
"Danke und tut mir leid" nuschelte sie, und zog ihre Beine an den Körper. Die nasse Kleidung und der Wind hatten ihr ein Kältegefühl gegeben, dass sie erstmal nicht mehr los werden würde.
"Ohne dich wär ich eigentlich ertrunken. Dankeschön."
Hoffentlich hasste er sie nicht, es muss ihm bestimmt lässtig gewesen, sie aus dem Wasser zu fischen, immerhin war es nicht besonders warm.
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptyMo Nov 30, 2020 11:12 pm

NPC-Akira B. Udo

Mit der letzten Strähne, die er hinter rihr Ohr fixierte sah er anschließend besorgt zu ihr hinunter als sie sich entschuldigte. Sie hatte doch gar keinen Grund dafür. Als sie sich in ihren durchtränkten Sache. Auch noch zusammen kauerte, fiel seine miene noch deutlich finsterer aus, bevor er sich seinen knarrenden Berg aus Bruchstücken betrachtete, welchen er über kurz oder lang mal abbauen musste. Ohne einen Ton zu sagen, stand er mit einem großen Stein in der Hand auf, zog sein Hemd aus und legte es auf den, ihm bis zur bri
Ust gehenden Felsen, um es darauf zu legen und mit dem Stein zu beschweren.
Anschließend ging er mit dem Blick auf den Bug einer Bark, dessen Deck vollkommen weggesprengt worden war. Zwei Meter vor dem Turm sprang er an der Felswand, welche jenen Turm stützte, von Vorsprung zu Vorsprung hinauf bis er deie abgerissen kannte mit der einen Hand packen und die andere gegen den Kiel stützen konnte.
Seine Arme plusterten sich auf und sein Bauch schien in sich zusammen. Zu fallen, als sich seine Muskeln alle anspannten. Jeder Wölbung an seinem Bizeps oder seine. Waden, geshweigesdenn auf seinem Hals, wurde von finger großen gekreuzten Adern bedeckt, als er sich diagonal von der Klippe abstützte um über seinem eigenen Angelpunkt das Gewicht umzuverteilen und die Kuppel von Bug anheben zu können.

Zähne knirachtend und mit aufgerissenen Augen, behielt er die instabilen Planken im Blick, welche ohne den Halt der Querriemen, welche den Bug für gewöhnlich zusammen hielten, hin wie her wabbelten und somit drohten vom Kiel abzubrechen.
Mit einem. Satz sprang er kit der Konstruktion in die Luft und hob sie unter zerreißen den Schmerzen über seinen Kopf hinweg.
Mit der Mittagssonne im Rücken, schien ein grauer schimmer über seinen Körper zu fahren. Glänzend Aber dennoch so hell wie eine starke Böe im Starkregen.

Mit einem dumpfen aufflag im Sand und einem leichten beben, welches ihm zehn Mal stärker durch die Knochen fuhr landete er vor dem knirschenden Berg aus wracktteilen, der vor sich hin zu zittern schien.

Mit gesenktem. Kopf und den Körper noch angespannt um das schifsteil zu halten, stand er einen Moment scheinbar nur so da und hielt das Stück über sich gerade eben so, dass es ihn nicht erschlug. Als sich der Staub etws gelegt Hatte richtete er sich aus der halben Kniebeuge auf und hob das Stück noch etwas höher. So dass es einen weiten Schatten warf und ging einige schritte damit auf misaki zu. Als er noch 3 Meter von ihr entfernt war, wartete er ab ob er ihr mit der Aktion zu viel Angst gemacht hatte oder ob sie noch die Ruhe hatte um sich nicht vom Fleck zu bewegen. Erst als er nicht wusste ob sie starr vor Angst oder nur neugierig war dwa er da tat, senkte er sein Becken ab und winkelte seine Beine in einem neunzig Grad Winkel an um das Gewicht der hölzernen Muschel, langsam ablassen zu können.
Seine 8 Bauchmuskeln, welche zuvor noch nicht sichtbar gewesen waren, ließen nun sogar ihre eigenen Bänder Riemen so wie Gefäßadern erkennen woraus sich schließen ließ womit er hauptsächlich da sganze Gewicht anfing. Den Atem anhaltend und den Kopf leicht gesenkt, während sein Hals bis zum äußersten angespannt war, Stahl der Schatten des senkrechten buges misaki langsam aber sicher die wärmenden strahlen der sonne als sie langsam aber sicher von drei seiten zusammen mit dem Feuer unter der halbkuppel von der Ebene, von der sie gekommen war abgeschnitten wurde. Nach Luft schauend und mit scheinbar lauter Wesen in seinem Körper, welche seine Arme, Beine und seinee Brust immer wieder ausdehnen und zusammen zogen, ging akira mit dem Meer im Rücken auf die Öffnung der Kuppel zu und nahm im vorbeigehen sein Hemd mit, von welchem er mit den Fingerknöcheln den Stein hinunter schubste.
Sich den Schweiß von der Stirn wischen, sah es so aus als würden Nebelschwaden von ihm hinfort geweht werden

Sein Körper brannte innerlich. Seine Lunge fühlte sich an als würde sie kollerbieren. Und sein Skelett als würde es auseinander fallen.
Ohne ein Wort zu sagen kniete er sich zu misaki hin, legte seine Arme unter sie und verschnaufte noch ruhig eine Weile, bevor er sie erneut anhob und mit ihr auf die andere Seite der Feuerstelle ging, dessen Wärme sich oben in der Spitze des buges sammelte und in der halbkuppel somit gespeichert wurde. Mit dem Rücken zur hölzernen Wand, setzte er sich etwas versetzt zum den flammen im Sand, dass man zwischen den Felsen, die nicht mal halb so groß waren wie der Bug, auf das glänzende Meer n
Hinaus sehen konnte, das immer wieder ihren Topf an den Strand spülte.

Akira ließ sie zwischen sieben angewinkeltem knien und dem Rücken zu ihm nieder sodass ihr Kopf noch auf seiner Schulter ruhte bevor er sie hemd von seiner Schulter zog um es wie eine Decke über sie zu werfen.

"Keine Angst... Dir wird es bald besser gehen. ", sagte der Mann, welcher zwischen zwei so simplen setzen, schnaubend eine Pause einlegen musste und auf dessen übernatürliche stark anhebenden Brust ihre nassen Haare klebten, während er seine Ellenbogen auf seinen angewinkelten knieen ruhen und seine Hände hinunter hängen ließ.

Den Kopf mit geschlossenen Augen, in den Nacken legend schnaupte er
"Ich schenk es dir. ... Tausch es ruhig. ... Hauptsache du wirst gesund. ", bevor er sich gänzlich auf die extreme Atmung konzentrierte, mit welcher sein Körper den Sauerstoff einforderte, welchen seine Muskeln gerade verbrannt hatten und seine angespannte Haltung um keinen Zentimeter verrückten ließ, damit misaki aufrecht sitzen und sich jederzeit an seinen Armen oder Beinen festhalten, aufraffen oder einfach nur anlehnen konnte bis es ihr besser ging.

Seine letzten Worte, wirkten wirr. Jedoch war dies seine Art ihr zu sagen, dass sie zumindest ihr Oberteil mit seinem austauschen sollte solange es noch trocken war und die Wärme der Sonne, in welchem er es den Vormittag über getrocknet hatte, darin gespeichert war.

Er hoffte, dass dieses halbe iglo, welches vom weiten aussah wie die Halle eines Elban-Kriegers, sie vor Wind und Regen schützen würde, da er nicht wusste wie sich Wasser aus den Wolken auf sie auswirken würde. Wenn ihr eine seichte Pfütze ihr das shcon antun konnte. Was würde ihr dann ein verheerende Platzregen anrichten.

Essen würde er so schnell keines machen können und auch das Feuer konnte er nur mit neuen Scheiteln versorgen wenn es drohte auszugehen. Doch fürs erste war sie in Sicherheit und konnte sich so lange an der geschützten Wärme des Feuers erholen wie sie es brauchte.
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptyGestern um 9:47 pm

Er sah sie so voller Mitgefühl an und gerade dieser Blick ließ sie zusammen zucken. Schon so lange hatte sie niemand mehr so angesehen, es tat weh Misaki kauerte sich noch weiter zusammen. "Es ist alles gut, aber bitte sei mir nicht böse." nuschelte sie, wie sie es schon als Kind getan hatte, wenn ihr Vater ihr Emotionen verbot.
Misaki sah ihm erstaunt zu und bekam es mit der Angst zu tun, wenn dieser Mann zuppacken würde, würde und könnte er ihr alle Knochen einzeln brechen.
Diesen Mann wollte sie nicht zum Feind haben, doch warum war er so sanft zu ihr. Sie war doch schwach und nutzlos. "Warum tust du das? Ich meine du kennst mich doch gar nicht." Murmelte sie als er sie hoch hob.
Als er sie absetzte wurde sie knallrot, sowas war ihr noch nie passiert. Stumm nickend nahm sie das Oberteil entgegen und zog sich schnell um. "Danke" Auch wenn es ihr zu groß war und die Phönixfrucht verhindter, dass sie Krank wurde,so war sie doch dankbbar das er das für sie tat. "ich brauch nur noch ein paar Minuten dann bin ich wieder ganz fit." lächelte sie gespielt fröhlich, es war eine Lüge. Sie wollte niemanden Probleme oder Umstände machen. Vorallem nicht, wenn sich jemand so gut um sie kümmerte.
"Ich bin es nicht gewohnt das man nett zu mir. Den Doc mal ausgenommen. War ich von Geburt an nur das Mittel zum Zweck. Das ich ein Mädchen war machte es nur noch schlimmer. Also isolierte man mich, ich durfte nicht raus, keine Freunde haben und nichts fühlen. Ich sollte nur die nette kleine Vorzeigetochter ein, diie man wegsperrt wenn man sie nicht mehr braucht und einflussreich verheiratet. Also sieh es mir bitte nach, dass ich micht häufig noch bedanken werde. Bin es eben nicht gewohnt."
Wärend sie gesprochen hatte hatte sie dumpf ins Feuer geschaut und war wieder in das anerzogene monotone gefallen, welches sie so krampfhaft unterdrückte. Dann sah sie den Mann an "Und wie war deine Kindheit?"

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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptyHeute um 1:02 am

NPC-Akira B. Udo

Nutzlos? Dieses Wort hatte Akira schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr vernommen. Mit halboffnenAugen,starrte er die flackernden Schemen an der Decke an, welche Aussahen, wie jene damals in dem Gang der Baracke,von welcher aus er hörte wie Minoru  mit dem General sprach. Diese Kindersinddoch allesatNutzl.os. Ihre Väter für unsere Sache verloren. Gefangen. Tod. Gegen diese Übermacht können wir im Feld nicht gewinnen. So eröffnen uns diese Kids wenigstens einen Einblick wie gut unsere Ausrüstung funktioniert und was wir verbessern müssen.
Er erinnerte sich noch genau an das Geräusch, der Aufplatzenden Gefäße sowie das kratzende Geräusch der Knochen über Minorus  Klinge. Wie es von dem Fleisch des Generals gedämpft wurde,bevor die Welle aus Blut auf den Boden aufplatschte. Seine Atmung war immernoch sehr stark. Obwohl er immer noch versuchte sie Flach zu halten, streifte sein Toprax immer wieder Misakis Rücken ganz leicht. Dieses leichte und empfindliche Wesen,dass er  fürchtete zu zerbrechen. Auf ihre Frage hin sah er zur Decke und entgegnete ihr, "Heiß.. ",  bevor er seinen Blick senkte und zu ihr hinunter sah.Zumindest zu der Gesichtshälfte,welche sich zu ihm um sah.
Woher immer das Gefühl kam allen helfen zu wollen wusste er nicht direkt. Doch als sie so unsicher und traumatisiert wie die Menschen, jenen er in seiner Kindheit begegnet war, wirkte, ließ er seinen linken Arm von seinem Knie hinunter gleiten und legte seine linke Hand auf ihre rechte Schulter sodass sein Arm vor ihr lag, und lehnte sie mit ihrem Rücken gegen seine Brust und so dass ihr Kopf an der Mulde seiner rechten Schulter ruhen aber dennoch zu ihm aufsehen konnte. So war es leichter für ihn nur zu ihr hinunter zuschielen und dadurch den Blickkontakt aufrecht zu erhalten.
"Mein Vater starb wohl bereits im Krieg. Kennen gelernt habe ich für eine kurze Zeit nur meine Mutter. ... " Seinen blick zum Feuer richtend, atmete er etwas ruhiger, sodass zwar sein Herz immer wieder mal gegen seine raue, stopplige gegerbte Brust von innen hämmerte, aber dies dafür in einem sehr langsamen Rhytmus..
"Es dauerte eine Weile. Doch mit 4 verstand ich dann, dass sie mich liebte. Ich wusste nicht was dies bedeutete. Doch gab sie sich immer die größte Mühe mir dies zu zeigen. Trotz ihrer Krankheit. Als sie kaum noch laufen konnte,wurde ich zum Kindersoldaten ausgebildet. Wenn wir nicht trainierten monströser als Seekönige und leiser als der Wind zu werden, wurden wir ausgesandt um Cipherpol-Agenten oder Dispoten und ihre Adjudanten zu elimieren. Ich war meistens der Köder. Mein Freund, stellte sie vor die Wahl,ihrem Volk die Freiheit zurück zu geben und sich um sie zu kümmern oder mit ihrem Reichtum unter zu gehen. "
Kaum hatte er den Satz mit seiner ruhigen warmen und etwas rauen Stimme, beendet musste er auch inne halten damit ihm seine Mundwinkel beim Schmunzeln nicht in die Ohrmuscheln kroch.
Konnte das Lächeln auf seinen Lippen jedoch nicht unterdrücken als er zu ihr schelte und meinte,
"Dass sah der General gar nicht gerne, wenn er das tat. ",
und lehnte sich wieder zurück um seinen Blick wieder frei in den Raum nach vorne zu richten, damit Misaki sich nicht beengt oder beobachtet fühlte.
"Die  Armee für die wir kämpften, hätte diese Gelder und Waffen wohl gebraucht, um andere Königshäuser zu stürzen oder die Milizen ihrer Völker damit zu unterstützen. Aber ... 'er' wollte den Menschen ihr Selbstbewusstsein zurückgeben. Bewusst machen, was es heißt glücklich und miteinander zu leben. Das beides auch getrennt geht. Aber... Niemals an Geld gebunden sein darf. "
Während die Sonne inzwischen etwas sank und die Wolken ein seichtes Beige annahmen, vernahm man eine Zeit lang nur das Knistern des Holzes und der Schimmer der Flammen, spiegelte sich in seinen Bernstein artigen Augen. Ganz ruhig atmete er inzwischen mit seinem Blick nach vorn.
"Wir waren Soldaten. Attentäter. Versuchskaninchen für Trainingsprogramme und Technologien. ... Es  gab Geld....Nahrung...Medizin. "
Akiras Nasenflügel weiteten sich mit einer Pause, während seine Lungen mit Luft füllten.
"Sie halfen ihr letzten Endes auch nicht. Aber wann immer ich zurückkehrte, nahm sie mich so in den Arm. "
Ruhig schloss er seinen anderen Arm um sie, sodass die breiten Oberarme sie beinahe wie eine Decke begruben und gab ihr mit seinem zauseligen Vollbart sowie einem tiefen Atemzug durch die Nase, einen Kuss auf Stirn und lehnte anschließend seine Schläfe gegen ihren Kopf und schwieg erstmal.
Dies war viel Input und vor allem genoss sie entweder die Geborgenheit und Wärme wie er einst,oder aber sie bereute es da zu sein und hielt ihn für einen gestörten Landstreicher, der ihr etwas antun wollte.
Wie oft fand man auch Menschen die sich so aufdringlich benahmen?

Doch war dies eine der wenigen warmen Gesten die er kannte und vielleicht half sie ihr ein wenig. Besonders da er durch sie an eine Zeit erinnert wurde, über welche seit 20 Jahren nicht mehr gesprochen hatte.
Eine Weile hielt er sie noch sachte an sich gedrückt und entspannte seine Arme anschließend,damit sie sich besser bewegen konnte. Seinen rechten Arm zog er auf sein rechtes Knie zurück und den linken Arm hielt er schützend weiterhin vor ihr damit sie sich festhalten konnte und er damit Kugeln abwehren, sofern sich ihnen jemand nähern sollte.
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptyHeute um 9:21 pm

HEIß? Misakis Blick wurde eher fragend. Gut dann war ihre Kindheit eher kalt. Er zog sie an seine Brust, woraufhin Misaki rot anlief und ein leises Quitschen von sich gab. Sie hatte sich erschrocken, doch er war schön warm, und sie fühlte sich geborgen.
Doch als er anfing von seinem Vater und dem Krieg zuerzählen, wurde Misakisblick ernst. Er tat ihr Leid. Ihre Vergangenheit war ein Spaziergang dagegen gewesen. Kindersoldaten, wein Grund warum man die Menschen hassen konnte, und sollte.
Als er dann von seinem Freund erzählte, musste Misaki lächeln. Als er sie auf die Strin küsste, lief sie extrem rot an, sowas hatte noch nie jemand bei ihr gemacht.
Obwohl Misaki die Sittuation ungewohnt war zog sie sich nicht zurück, genug Möglichkeiten hatte sie gehabt, doch es fühlte sich gut an, also bleib sie so.
Misaki, hatte ihn nicht einmal unterbrochen, nun sah sie ihn dierekt in die Augen. Bernstein traf auf Eis, wenn man es so sagen wollte.
"Als meine Mutter erkannte, dass mein Vater ein machthungriges, egoistisches Arschloch ist, wollte sie sich mir zu liebe von ihm trennen und mit dem Doc und mir ein neues Leben beginnen, zu mindest für die Zeit bis ihre Krankheit sie besiegt hätte. Nun mein Vater hat sie erschossen, in der Nacht als sie es ihm sagte." Sie zog einen filigrane Kette aus ihrem Auschnitte, an der eine kleine Klaskugel voller getrockneter Blüten hing, Doch waren die Blüten so lein, dass man sie für Schnee halten konnte. Misaki hängte ihm die Kette um. "Meine Mutter sagte, dass es ein Talisman, der mich immer beschützen soll. Immer wenn ich traurig bin soll er mir helfen das gute zu sehen. Ich denke du brauchst ihn mehr als ich." lächelte sie leicht. Es tat ihr zwar weh, den einizgen Gegenstand den sie noch von ihrer Mutter hatte weg zu geben, doch sie empfand es als richtig.
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BeitragThema: Re: Ausserhalb von Orange Town   Ausserhalb von Orange Town - Seite 2 EmptyHeute um 10:06 pm

NPC-Akira B. Udo

Obwohl ihm ein Schauer durch die Knochen bei einem so kaltherzigen Mord fuhr, verzog er keine Miene sondern blickte sie aufmerksam an. Leicht erschrocken, als sich die Kette um seinen Hals legte, zogen sich seine Augenlieder weit auf. Zwischen den Fingern seiner linken Hand ließ er die Kette gleiten und Amulett in seiner Handfläche liegen, sodass er es hin im Schein der Flammen ein seichtes Farbenspiel vernehmen konnte. Ähnlich wie bei einem Regenbogen.
"Vielen lieben dank für diese Ehre. Doch ... ich fürchte bei mir wirkt er nicht,da mir die Erinnerungen an den Menschen fehlen der ihn für dich gemacht hat. ",
Er wandte seine Hand ein wenig zur Seite, sodass das Licht der Flammen und die Strahlen der Sonne, welche den Himmel in ein Meer aus Gold zu verwandeln schienen, direkt auf die Glaskugel trafen und das Licht zu einem kleinen Regebogenstrahl gebrochen wurde, welcher zwischen den beiden wie eine Brücke stand.
"Doch ich hab dich. Mein Talisman sind Werte und Menschen, welche das Leben lebenswert machen. Dafür beschütze ich sie. Dafür kämpfe ich noch weiter. ",
Mit seinem Blick schielte er auf das Tattoo auf seiner Brust, welches von Misaki verdeckt wurde. Die drei sich umkreisenden Tomoe, welche von einer Sonne umrandet wurden,bevor er in ihre jungen kristall klaren, blauen Augen sah.
"Wenn du magst, helf ich deinem Talisman auf dich aufzupassen. ",

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