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 [Zivilist] Tae-Jin | Doyang

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Tae-Jin
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BeitragThema: [Zivilist] Tae-Jin | Doyang   [Zivilist] Tae-Jin | Doyang EmptyDo Mai 28, 2020 11:53 pm



Tae-Jin

Mui

PERSÖNLICHE DATEN:



Vorname: Tae-Jin
Nachname: Mui
Beiname: Geomchi

Alter: 24 Jahre
Herkunft: Redline | Mary Joa
Rasse: Mensch

Zugehörigkeit: Zivilist
Gruppe: Doyang
Aufgabe: Anführer


KÖRPERLICHE DATEN:


Größe: 175cm
Gewicht: 77kg

Aussehen:
Tae-Jin ist ein schlanker, durchschnittlich großer junger Mann mit hellem Teint und verwuscheltem schwarzem Haar, welches jedoch in einem hellen Pink-Rosa gefärbt ist. Seine natürliche Haarfarbe zeigt sich jedoch im Ansatz. Auf den ersten Blick unscheinbar, zeigt sich unter seiner Kleidung ein unerwartet gestählter Körper.

Tae-Jin hat ein offenes, freundliches Allerweltsgesicht dem man sein sanftes Gemüt ansieht. Kräftige schwarze Augenbrauen sitzen über schmalen, langgezogenen Augen von gelb-grüner Farbe, die von einem Kranz dichter, schwarzer Wimper geziert sind. Tae-Jin hat seine Augen fast immer vollständig oder teilweise geschlossen, was ihm einen eher entrückten Ausdruck verleiht. Darunter liegt eine normale, gerade Nase. Tae-Jin hat einen schmalen, aber breiten Mund mit blassen Lippen, die er immer zu einem leichten schelmischen Lächeln verzogen hat, so als ob er etwas wisse, dass man selbst nicht weiß. Markant ist hierbei Tae-Jins Lächeln, da er vor allem mit den Mundwinkeln lacht und dabei einer Katze nicht unähnlich ist. Außerdem hat er beim Lachen Grübchen. Insgesamt strahlt Tae-Jins Gesicht vor allem eine große Ruhe und Entspannung aus, die unterschiedlich wahrgenommen und interpretiert werden kann.

Der Kleidungsstil von Tae-Jin lässt sich als jugendlich und ordentlich bezeichnen. Er trägt am liebsten bequeme und gemütliche Kleidung, die zwar modisch aber einfach ist. Über dem Oberkörper trägt er zumeist einfache T-Shirts von meist bekannten Marken, wobei Tae-Jin jedoch bevorzugt ein simples Design ohne viele Aufdrucke und Muster wählt. Darüber trägt er simple Sweatshirts oder Pullover aus bevorzugt weichem Material oder Sweatshirt- oder Baseball-Jacken. Als Hose reichen Tae-Jin meist simple Stoff- oder Jeans-Hosen, die weder kunstvoll zerschnitten noch sonst wie verziert sind. Einfache schwarze Gürtel halten diese um seine Taille. Am auffälligsten wären wenn überhaupt die Socken von Tae-Jin, welche niemals einfach gehalten sind sondern stets mit wilden Mustern und grellen bunten Farben verziert sind. Oft genug trägt er auch zwei verschiedene Socken. Ansonsten trägt Tae-Jin an den Füßen vor allem Turnschuhe. Auf Schmuck, Körperschmuck oder Tattoos verzichtet Tae-Jin. Er trägt sowohl enge, den Körper betonende Kleidung als auch weite, sackartige Klamotten die seinen Körper verstecken. Auch in Trainingsanzügen trifft man ihn durch aus auch tagsüber an.

Sollten die Umstände verlangen, dass sich Tae-Jin anders kleidet, so tut er dies gerne. Nichts desto trotz bevorzugt er auch dann einen ruhigen, gelassenen und unauffälligen Stil und greift eher zu matten Farben und einfachen Mustern. Es aber natürlich auch durch aus gewisse Situationen, in denen Tae-Jin stets ein bestimmtes Outfit trägt, dass nicht seinem üblichen Kleidungsstil entspricht. So ist er zum Beispiel in Besitz Anzug für offizielle Anlässe wie Hochzeiten und Beerdigungen, aber auch einen traditionellen Trainingsanzug im Gegensatz zu seinen neuen Trainingsanzügen.


CHARAKTERISTISCHE DATEN:


Persönlichkeit:
Tae-Jin ist ein durch und durch netter Typ. Ein absoluter Nice Guy. Es gibt nichts was man an ihm hassen könnte. Er ist lieb, er ist freundlich und er würde dir alles borgen. Er ist höflich, ruhig und aufmerksam, weiß sich zu benehmen, hat Humor, ist ausgeglichen, bescheiden und folgt Sitte und Moral. Kurz er ist die Art von Mensch die jeder gern hat und die jeder um sich herum haben und zum Freund haben möchte. Tae-Jin ist niemand der aneckt oder Unruhe verursacht, sondern jemand der allein durch seine bedachte Art Konflikte beruhigt und erhitze Gemüter abkühlen lässt. Er nimmt niemanden irgendwas krumm, zeigt eine gerade zu ekelhafte Menge an Verständnis, versetzt sich in seine Gegenüber und fühlt mit ihnen mit, ohne arrogant und mitleidig zu wirken. Zuverlässig erfüllt Tae-Jin die Aufgaben um die man ihn bittet und hilft jedem, der ihn darum bittet. Seine Scherze verletzen keinen und selbst sein gemeinster Streich ist höchstens eine nette kleine Frotzelei. Mit Sarkasmus oder Pessimismus rennt man ihm gegen die Wand, denn Tae-Jin ist optimistisch und glaubt stets an das Gute und ist darin unerschütterlich. Weder ist er käuflich noch lässt er sich mit irgendwelchen Schätzen ködern. Tae-Jin ist unkorrumpierbar. Er ist ehrhaft und anständig So etwas wie 'Drama' gibt es mit ihm nicht, der stets einen klaren Kopf behält und ruhig und bedacht ist. Er strahlt eine gerade zu erhabene Ruhe, Gelassenheit und Friedlichkeit aus. Selbst Tiere fühlen sich in seiner Nähe wohl und es ist nicht ungewöhnlich Vögel dabei zu beobachten, wie sie auf Tae-Jin hocken.

Tae-Jin ist jedoch so viel mehr als nur ein "netter Typ". Er ist nicht nur dem Anschein nach ein leichtherziger Mensch und Idealist, doch Intensität mit der er seine Überzeugungen vertritt. Es ist keine sinnliche, sondern selbstlose und bedingungslose Liebe und Hingabe gegenüber dem Leben und der Welt, die unerschütterliche Überzeugung das richtige zu tun und tun zu müssen und die Bereitschaft und der Mut zu handeln, die Tae-Jin auszeichnet. Er ist selbstlos, hilfsbereit und optimistisch, doch ist er nicht naiv. Er weiß, wie unbarmherzig und kalt die Welt und Menschen sein können. Er weiß, dass es Menschen gibt die ihn auszunutzen versuchen. Es lässt ihn auch nicht unberührt, dass dem so ist. Doch kann dies alles nichts daran ändern, dass er so ist, wie er ist.

In einer Welt in der nicht alles schwarz und weiß ist, ist es daher sehr interessant wie Tae-Jin diese Welt und die Mächte die darin walten betrachtet. Tae-Jin ist jemand der für Gerechtigkeit und Ordnung eintritt, weswegen er die Existenz von Königreichen, der Weltregierung der Marine bedingungslos anerkennt und befürwortet. Am Punkt der Existenz hört die Befürwortung leider jedoch viel zu oft auf. Er ist kein Vertreter der absoluten Gerechtigkeit, glaubt nicht daran das Könige oder Tenryuubito besser sind als andere Menschen und verurteilt jede Form der Korruption, Machtmissbrauch und Gewalt gegen Zivilisten. Folglich ist er Feind der 'Absoluten Gerechtigkeit' und all ihrer Facetten. Für Tae-Jin ist die Pflicht jeglicher Regierungsapparate dem Volk zu dienen, es zu schützen und zu entwickeln. Alles was dem zuwider handelt, verurteilt er. In gleicherweise steht er auch zur Revolution oder Piraten oder der Sieben Samurai oder die Kaiser. Er verurteilt die Fraktionen als solche, akzeptiert jedoch das jeder Teil innerhalb dieser Fraktionen einzeln zu sehen ist. So würde er keinen Piraten verurteilen der niemals jemand anderem Schaden zugefügt hat und verurteilt keinen Revolutionär, der sich gegen die Ungerechtigkeit und Gewalt eines Königreichs zuwehr setzt. Seine Vergangenheit in Mary Joa beeinflusst ihn dabei nicht.

Tae-Jin strebt danach die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Noch mehr strebt er jedoch danach seine Fähigkeiten mit dem Schwert zu verbessern. Es ist kein brennendes Verlangen, er ist nicht versessen darauf und es ist kein Wahn oder dergleichen. Für Tae-Jin, der bereits seit seiner Kindheit mit dem Schwert aufgewachsen ist, ist der Weg des Schwertes ein Teil von ihm. Die Erleuchtung auf diesem Pfad zu finden, bedeutet für ihn sich selbst zu finden. Das Schwert ist Tae-Jins Kirche, seine Religion und sein Sinn des Lebens. Jeder seiner Gedanken und jede seiner Taten folgen seinem Pfad des Schwertes. Es gibt nichts wichtigeres und heiligeres für Tae-Jin. Die vollständige Fokussierung seiner Existenz hat das evidente Talent, welches er von Geburt an besaß, explodieren lassen. War er zunächst unglaublich begabt für sein Alter, hat er inzwischen ein Niveau erreicht in dem er für jedes Alter ein beängstigendes Level besitzt. Seine Fähigkeiten, Erkenntnisse und Talente überragen seine körperlichen Fähigkeiten dabei bei weitem. Daher und da Tae-Jin danach strebt seinen Weg das Leben zu leben weiterzugeben, hat er Doyang gegründet. Mit den Jahren hat sich Tae-Jin dadurch nicht nur zu einem Meistern, sondern auch zu einem Lehrer entwickelt, der gewillten Seelen auf den Pfad des Schwertes verhilft.

Seit Tae-Jin von der Hito Hito no Mi gegessen hat, ist er kein gewöhnlicher Mensch mehr. Der Verzehr der Frucht hat die Erleuchtung seines Geistes erzwungen. Normalerweise ist Erleuchtung eine spirituell-religiöse Erfahrung bei der das eigene Bewusstsein überschritten wird und eine besondere, dauerhafte Einsicht in eine gesamtheitliche Wirklichkeit erlangt wird. Diese Erfahrung ist für niemanden die selbe. Seitdem hat sich Tae-Jins Wahrnehmung erweitert. Er besitzt keine Bindung zu dem mundanen Leben, sondern sieht die Welt als ein großes Ganzes. Die Wehen und Mühen der Menschen, ihr Verlangen und Streben sind für ihn nichts weiter als Erinnerungen eines anderen Lebens. Er akzeptiert diese und fühlt sie nach, doch er teilt sie nicht.

Tae-Jin erlebt andere Emotionen als normale Menschen. Die meisten normalen Emotionen sind für ihn nichts anderes als Konzepte eines früheren Lebens, die er hinter sich gelassen. So verspürt er zum Beispiel weder Hass noch Angst. Das Chaos, dass die emotionale Welt eines Menschen ausmacht hat sich geordnet und beruhigt. Tae-Jin ganzes Ich lebt in einer tiefen spirituellen Harmonie mit der Welt um ihn herum und strahlt eine tiefe Aura der Ruhe und Beständigkeit aus. Es ist falsch zu sagen Tae-Jin wäre emotionslos, er lebt und erlebt seine Gefühle nur auf eine andere Art und Weise. Entsprechend ist Tae-Jin nach üblichen Maßstäben ein sehr stoischer Mensch, dessen innere Ruhe und Gelassenheit sich nicht durch Ereignisse, Umstände, Scheitern, Kritik oder ähnlichem erschüttern lässt.

Tae-Jin ist ein sehr bedachter Mensch. Da er sich niemals aufregt, vergisst, in Panik gerät oder ähnliches ist er sich stets seiner selbst und den Umständen bewusst. Seine Entscheidungen sind stets durchdacht und begründet, fußen auf seinen unerschütterlichen Werten und Normen. Obwohl Tae-Jin ein spiritueller Mensch ist, ist er ein sehr rationaler Mensch. Was nicht bedeutet, dass sein Handeln nachvollziehbar oder logisch erscheinen muss, legt er doch andere Maßstäbe. Dies zeigt sich vor allem darin, wie Tae-Jin andere Menschen und Lebewesen behandelt.

Ein tiefer und inniger Respekt vor dem Leben lässt Tae-Jin jeder Person mit einem tiefen, innigen Respekt begegnen. Es ist keine falsche Höflichkeit oder gespielte Fassade, um den Schein zu wahren. Für Tae-Jin ist jedes Leben gleich viel wert, besitzt doch jedes Leben einen inhärenten, unwiderruflichen, unschätzbaren Wert. Entsprechend verhält sich Tae-Jin stets respektvoll und behandelt jede Person gleich. Daher kommt es unwiderruflich dazu, dass er nicht immer den geltenden Normen und Regeln folgt, die es zu beachten gilt. Auch sonst Tae-Jin niemand der dadurch auffällt, dass er sich so verhält wie man es erwarten würde. So hat er zwar viele Eigenschaften und Tugenden inne, wie zum Beispiel Fleiß, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft und vieles mehr, doch die Art und Weise sich diese zeigen ist ungewöhnlich. So hat er zum Beispiel kein Problem damit Menschen auch scheinbar unmenschlichen Herausforderungen zu stellen. Er zwingt Menschen notfalls, bis sie sich selbst helfen können. Er spricht in Gleichnissen und Rätseln und gibt keine klaren Antworten. Er lässt seine Schüler bereits vor dem Morgengrauen aufstehen. Das, was die Menschen brauchen ist nicht immer das, was die Menschen wollen.

Tae-Jin ist ein durch und durch friedfertiger Mensch. Leben in jeder Art und Form ist ihm heilig, ohne Bevorteilung und Wertung. Das Wohl von Vielen, es wiegt nicht schwerer als das Wohl von Wenigen oder eines Einzelnen. Er ist überzeugt, dass jeder gewalttätige Konflikt vermieden werden kann und dass Harmonie und friedliches Miteinander stets möglich ist. Für Tae-Jin bedeutet ein ausgebrochener Konflikt, dass er bereits verloren hat, da er nicht in der Lage war den Konflikt zu vermeiden. Dies geht soweit das sich Tae-Jin selbst dann weigert zu kämpfen, wenn er angegriffen wird. Wenn ihm jemand auf die rechte Wange schlägt, dann hält er halt die Linke hin. Tae-Jin ist die Art von Mann der, wenn man ihm das Essensgeld klaut, dem Dieb am nächsten Tag freiwillig noch etwas mehr gibt, damit er sich was Essen kaufen kann. Doch auch wenn Tae-Jin gewalttätige Konflikte verabscheut und sich zumeist weigert Gewalt anzuwenden, sieht auch Tae-Jin sich in seltenen Ausnahmen dazu gezwungen zu handeln. Wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, wird Tae-Jin niemals zuschlagen. Doch wenn es soweit kommen muss, dann schlägt er niemals sanft zu. So verteidigt Tae-Jin selbstverständlich sein Leben und würde niemals tatenlos zusehen, wie jemand unschuldiges angegriffen wird. Tae-Jin unterscheidet ganz klar zwischen kämpfen und verteidigen. Sollte er sich bis zum äußersten gezwungen sehen, zögert er nicht. Es vermag seltsam erscheinen, dass ein Schwertkämpfer wie Tae-Jin hofft, sein Schwert niemals erheben zu müssen. Für Tae-Jin ist ein Schwert keine einfache Waffe oder ein Werkzeug um andere zu verletzen, sondern eine Art sein Leben zu begehen.

Vorlieben:
◈ Feng Shui
◈ Kunst
◈ Meditation
◈ Shishi-odoshi
◈ Schwerter
◈ Süßigkeiten/Süßes
◈ Training
◈ Yoga

Abneigungen:
◈ Aufräumen
◈ Gewalt
◈ Horrorbücher
◈ Saures Essen
◈ Scharfes Essen
◈ Schlechtes Benehmen
◈ Streit
◈ Unterbrochen werden

Ziel:
Tae-Jins Lebensziel ist kein Ziel, da es nicht erreicht werden kann. Für Tae-Jin ist der wahre Sinn und Zweck seines Daseins die Geheimnisse des Dao zu erkunden und seinen eigenen Pfad der Erleuchtung zu gehen.


Trivia:


• Geomchi bedeutet soviel wie Schwertanfänger.
• Er hat sich seinen Spitznamen selbst gegeben.
• Sein Namensgeschmack ist fürchterlich.
• Er ist sehr musikalisch und spielt Bambus-Flöte und Guqin.
• Er drückt sich ums Aufräumen, in dem er vorgibt es sei Training.
• Er hatte noch nie eine Freundin.
• Sein Geburtstag ist der 08. April.
• Sein Lieblingsessen sind Reis und Grüner Tee.
• Sein Lieblingstier ist das Reh.
• Er zieht immer zuerst den linken Schuh aus.
• Wenn er länger wo wohnt, besteht Tae-Jin auf ein Shishi-odoshi.
• Wäre Tae-Jin ein Tier, wäre er ein Wombat.


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Zuletzt von Tae-Jin am Fr Mai 29, 2020 10:41 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Zivilist] Tae-Jin | Doyang   [Zivilist] Tae-Jin | Doyang EmptyDo Mai 28, 2020 11:57 pm



Tae-Jin

Mui

BIOGRAPHIE:

Familie:
Jiho Mui | Vater, 37* Jahre (verstorben)
Jiho ist der verstorbene Vater von Tae-Jin. Er stammt ursprünglich von der Insel Wa no Kuni in der Neuen Welt. Aufgewachsen auf der Insel der Samurai lebt Jiho ein strenges, ehrenvolles Leben im Kampf. Er war ein starker Samurai, der auf Umwegen die Insel verlassen durfte und in die Dienste der Weltregierung trat. Auf Grund seiner Stärke und speziellen Position als einer der gefürchteten Samurais Wa no Kunis wurde er gemeinsam mit seiner Frau nach Mary Joa geduldet, wo er als Soldat und Lehrer arbeitete. Jiho lehrte Tae-Jin das Leben als Samurai und den Weg des Kriegers so gut er konnte. Jiho starb bei den Aufständen der Sklaven in Erfüllung seiner Pflicht.

Jihyun Mui | Mutter, 38* Jahre (verstorben)
Jihyun ist die verstorbene Mutter von Tae-Jin. Sie stammt ursprünglich von der Insel Wa no Kuni in der Neuen Welt. Aufgewachsen auf der Insel der Samurai lebte Jihyun nach einem strengen Kodex mit klaren Grundsätzen. Sie war eine einfache Frau vom Lande. Jihyun folgte ihrem Geliebten Jiho als dieser die Insel verließ. An seiner Seite bereiste sie samt Kind die Welt und endete so in Mary Joa. Auch wenn sie keine gebildete Frau war, war sie eine starke und strenge Persönlichkeit. Sie durfte sich daher um Teile der Sklaven von Mary Joa kümmern und verantworten. Sie starb während der Sklavenaufstände, wobei nie geklärt wurde ob es Sklaven oder Soldaten der Tenryuubito waren, die sie ermordeten.

Eckdaten:
• 00 Jahre | Geburt
• 06 Jahre | Ausbildungsbeginn Schwertkampf
• 14 Jahre | Sklaven-Aufstand in Mary Joa
• 16 Jahre | Teufelsfrucht
• 17 Jahre | Gründung von Doyang
• 20 Jahre | Kooperation mit der Marine
• 24 Jahre | Start RPG

Geschichte:
Geboren als Sohn eines Samurai und einem einfachen Mädchen kam Tae-Jin Mui in dem abgeschotteten Land Wa no Kuni zur Welt. Den Umständen seiner Eltern geschuldet verließ seine Familie jedoch die Insel seiner Geburt. Die ersten zwei Jahre seines Lebens wuchs Tae-Jin auf verschiedenen Schiffen und Insel auf, ehe sein Vater in die Dienste der Tenryuubito trat. So wurde das heilige Land Mary Joa zu Tae-Jiins Heimat.

Tae-Jin wuchs in einfachen Verhältnissen auf, soweit man im reichsten und mächtigsten Land der Welt, als Kind von Bediensteten der reichsten und mächtigsten Menschen der Welt einfach aufwachsen kann. Tatsächlich war dies entgegen des allgemeinen Glaubens recht einfach, gab es schließlich Heerscharen an Bediensteten. Dank der Talente seines Vaters hielt Tae-Jins Familie in eine recht angenehme Position in inne, sodass es der Familie nie an irgendwas fehlte. Im Gegenteil, verglichen mit den Situationen von Familien überall auf der Welt, ließe sich sogar durch aus sagen, dass sie im Wohlstand lebten.

Die Kindheit von Tae-Jin war eine glückliche, soweit er sich erinnern konnte. Er wuchs in Frieden und Sorglosigkeit auf, in einem schönen Haus und mit anderen Kindern um sich herum. Auch wenn seine Familie immer ein etwas anders war, traditioneller und strenger, liebte Tae-Jin seine Eltern und sein Leben. Kurz um, er hatte beste Voraussetzungen um sich zu einem fröhlichen und glücklichen Kind zu entwickeln, was er kurzerhand tat. Tae-Jin lernte bei seinen Eltern alles, was musste. Er lernte was andere Kinder in der Schule lernten bei seiner Mutter. Lernte dort die Regeln und Prinzipien seiner Herkunft. Und bei seinem Vater lauschte den Lehren über Ehre und den Pfad der Samurai. Über die Gesetze des Krieges und des Schwertes. Als er alt genug war trug er das Holzschwert das ihm sein Vater in die Hand drückte, stellte sich neben ihn und ahmte die Bewegungen des Soldaten nach.

Den Tenryuubito selbst begegnete Tae-Jin niemals persönlich. Er war viel zu unwichtig und lebte abseits von den Palästen der Herrscherklasse. Nur auf den Straßen und an großen Festivitäten kam ein Kind wie er eventuell in die Nähe dieser Herrscher. Doch niemand in Mary Joa lebt dort lange, der sich nicht im Klaren über die Verhältnisse vor Ort sind. Tae-Jin war keine Ausnahme und sah es auch nicht als falsch an, vor anderen zu knien. Es gab Rechte und Pflichten und eine natürliche Ordnung der Dinge. So verbrachte Tae-Jin seine Tage mit Training und Studien und manchmal einfachen Aushilfsarbeiten.

Tae-Jins Leben veränderte sich an einem verhängnisvollen Tag. Zumindest sollte es für ihn ein verhängnisvoller Tag werden. Für die meisten anderen, war vermutlich einfach nur Dienstag. An jenem Tag kam es zu einem kleinen Aufstand in den Sklaven-Quartieren. Eine kleiner Gruppe entschlossener Sklaven versuchte auszubrechen, ihr Plan misslang und eskalierte unkontrollierbar. Es war kein großer Aufstand, keine zwei Stunden später waren die flüchtigen Sklaven gefasst und hingerichtet worden. Zeit genug das beide Eltern von Tae-Jin ums Leben kamen. Tae-Jin fand nie heraus ob seine Mutter von Sklaven getötet oder einfach von Wachen gleich mit niedergeschlagen wurde, aber sein Vater starb an den Verletzungen die er sich zuzog, als er sich vor einen der Tenryuubito warf, um diesen das Leben zu retten. Letzte Worte vermochte er seinem Sohn nicht mehr mitzugeben, sodass Tae-Jin schweigend am Sterbebett seines Vaters wachte, bis er sich zu seinen Ahnen aufmachte.

Zwar hatte er seine Pflicht erfüllt, doch niemand dankte Tae-Jins Vater für seine Taten. Die Tenryuubito sind niemandem Dank verpflichtet und Jiho Mui tat nur seine Pflicht. Tae-Jin musste Mary Joa verlassen, hier gab es niemanden der sich um den jungen Teenager kümmern würde. Mit warmen Worten, einem Empfehlungsschreiben und einer doch beachtlichen Summe Geld schickte man ihn fort. Tae-Jin blickte niemals zurück an den Ort, der Heimat seiner Jugend war. Mit seinen Angehörigen war auch seine Verbundenheit dazu gestorben. Alles was nun wichtig war, waren die Waffe seines Vaters, die Lehren seiner Eltern und der Gedanke, dass er sie eines Tages im Jenseits wiedertreffen würde. Bis dahin, so schwor Tae-Jin, würde er seine Familie ehren, die in Erfüllung ihrer Pflicht ihr Leben lies und einen ehrbaren Tod starb.

Gerne wäre Tae-Jin in das Land seiner Vorväter gereist, doch musste er sich bald eingestehen, dass eine Reise in die Neue Welt zu gefährlich war, um sie allein anzutreten. Stattdessen beschloss er seine unfreiwillige Freiheit in ruhigeren Gefilden zu verbringen. Mit dem Geld das er für die Arbeit seines Vaters und die Besitztümer seiner Familie erhalten hatte, reiste Tae-Jin über die Grand Line. Auf Schiffen von Händlern ließ es sich gut reisen und dank des Trainings seines Vaters, konnte sich Tae-Jin notfalls durchaus seiner Haut erwehren. Da das Geld irgendwann erschöpft war und er keine Talente besaß als das Schwert, sah sich Tae-Jin dazu gezwungen sein Schwert zu nutzen, um nicht zu verhungern. Von da an reiste er von Ort zu Ort auf der Suche nach Turnieren und Dojos, in denen er um Geld oder eine Mahlzeit kämpfte. In vielen Dojos war ein begabter Schwertkämpfer ein gern gesehen Gast und so verbrachte Tae-Jin viel Zeit mit Schwertmeistern überall auf der Grand Line, lernte Neues und lehrte Bekanntes im harmonischen Ausgleich.

Während einer seiner Reisen über die Grand Line geriet das Schiff auf dem Tae-Jin segelte in einen Sturm. Schwer beschädigt retteten sich Crew und Schiff an die Küste einer nahe gelegenen Insel, die von Bäumen überwuchert war. Während einer Expedition die Insel zu erkunden stießen die Männer auf einen einzigen, einsamen Turm. Dort trainierte eine Gruppe sehr starker Kinder, die für ihr Alter unglaublich stark waren. Zunächst waren Trainer und Kinder den Flüchtigen durch aus feindlich gesinnt. Es gelang Tae-Jin mit seiner ruhigen und beherrschten Art einen Konflikt zu vermeiden, indem er sich in kurzer Zeit mit den Kindern anfreundete und kleine Fehler in ihrem Training ansprach. So erfuhr er, dass die Insel auf der er gestrandet war Guanhao hieß und im Besitz der Weltregierung war. Dank des Empfehlungsschreiben, welches er vor seinem Verlassen von Mary Joa erhalten hatte, konnte Tae-Jin die Agenten überzeugen ihn und die mit ihm gestrandeten Männer aufzunehmen.

Es sollte nicht lange dauern, bis ein Versorgungsschiff der Weltregierung die Insel anfuhr und die Händler mit nach St. Popura zu nehmen. Die Tage bis es soweit war verbrachte Tae-Jin in der Gesellschaft der Kinder, die ein nicht nur hartes sondern regelrecht unmenschliches Training absolvierten. Beeindruckt von dem Willen und Kampfgeist der Kinder blickte Tae-Jin auf die letzten Jahre zurück. Er musste sich eingestehen, dass auch wenn er sein Training nie hatte schleifen lassen, er sich mit diesen Kindern vergleichen konnte. Auch wenn er ihnen in ihrem Training behilflich sein konnte, waren sie unvergleichbar viel weiter als er es in ihrem Alter war. Entschlossen sich nicht von einer Gruppe Kindern vorzeigen zu lassen, ergriff Tae-Jin mit neuem Eifer die Herausforderung. Im Zuge seines Trainings drang er tief in die Wälder von Guanhao vor und fand dort einen einen kleinen See, der aus einem kleinen Wasserfall gespeist wurde. Hinter dem Wasserfall musste wohl ein Baum wachsen, denn ein langer Zweig ragte aus dem Wasser hervor. Direkt im Schatten des Zweiges ragte ein Felsen hervor, auf welchem Tae-Jin fort an saß und meditierte.

Es dauerte einige Tage bis das Versorgungsschiff angekommen war, sodass Tae-Jin einige Tage dort unter dem Ast vor dem Wasserfall verbrachte. Niemals war ihm etwas seltsames aufgefallen. Es war nur der Ast von einem Baum. Am letzten Tag jedoch sah Tae-Jin etwas hinter dem Wasserfall rot schimmern. Als er danach griff zog er eine Art Pilz hervor, der dort gewachsen sein musste. Für Tae-Jin konnte dies kein Zufall sein, war dieser Ort doch irgendwie besonders, wenn auch nur für ihn. Er beschloss den Pilz zu essen und obwohl dieser scheußlich schmeckte, verzehrte er ihn komplett. Die kommenden Tage verbrachte er eingeschlossen mit verdorbenem Magen unter Deck des Versorgungsschiff in Richtung St. Popura.

Obwohl er die ganze Zeit im Bett verbracht hatte, fühlte sich Tae-Jin auch in den folgenden Tagen nicht auf der Höhe. Sein Kopf schmerzte und es fiel ihm schwer auch nur einen klaren Gedanken zu fassen. Selbst nach einigen Wochen fühlte er sich nicht besser, doch egal zu welchem Arzt er ging, es wurde nicht besser. Schlussendlich fand sich Tae-Jin in einer abgeschiedenen Kapelle eines einzelnen Mönches wieder. Dieser hatte Tae-Jin am Wegesrand aufgegabelt und sich vorgenommen, den jungen Mann gesund zu pflegen. Gemeinsam mit diesem ließ sich Tae-Jin seit langer Zeit zum ersten Mal wieder nieder, um zu meditieren. Was dort passierte vermag er nicht mehr zu sagen, doch als er sich erhob, fühlte sich Tae-Jin wie ein neuer Mensch. Das Unwohlsein der letzten Tage war wie weggeblasen. Stattdessen erblickte er die Welt mit völlig anderen Augen. Erst viele Wochen später bemerkte er, dass er nicht mehr schwimmen konnte.

Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte. Kein Jahr später gründete Tae-Jin sein erstes Dojo, um anderen zu lehren, die Welt mit einem neuen Blick zu betrachten und den Pfad des Schwertes zu beschreiten. Obwohl Tae-Jin niemals mit Stärke oder Kampfkraft verwunderte, erlangte seine Schule in kürzester Zeit einen respektablen Ruf. Kurz darauf kamen auch respektable Schwertkämpfer, um den Gerüchten nach dem jungen Meister auf den Weg zu gehen. Die Erkenntnisse und Einsichten die Tae-Jin ihnen mit auf den Weg gab, halfen so manchem der sich vergeblich mühte besser zu werden, seine Grenzen zu überwinden. Je mehr Schüler zu ihm kamen, desto weniger war Tae-Jin mit der Aufgabe überwältigt. Er schickte seine besten Schüler aus, um weitere Schulen an anderen Orten zu öffnen. Diese gaben die Lehren von Tae-Jin an neue Interessierte weiter, die Tae-Jins Weisheiten wiederum weiter trugen. Nur wenige Jahre später war der Ruf von Tae-Jins Schwertschule Doyang fast überall bekannt und zahllose Ableger seiner Schulen waren überall verstreut. Tae-Jins Ruf wurde so groß, dass sogar vereinzelte Königreiche nach ihm rufen ließen und selbst die Marine die Dienste von ihm und seinen besten Schülern anwarb, um vielversprechende Rekruten zu unterrichten.

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BeitragThema: Re: [Zivilist] Tae-Jin | Doyang   [Zivilist] Tae-Jin | Doyang EmptyFr Mai 29, 2020 12:02 am




Kampfdaten


ATTRIBUTE:

Charakterstufe: 4

Stärke: 1
Geschicklichkeit: 3
Widerstandskraft: 1
Geschwindigkeit: 2


KÄMPFERISCHE DATEN:

Teufelsfrucht: 3 - Link
Die Hito Hito no Mi - Zoan Frucht: Modell Mensch ist eine besondere Frucht. Einem Tier würde sie menschliche Intelligenz, Selbstwahrnehmung und die menschliche Sprache ermöglichen. Ein Mensch wie Tae-Jin jedoch erlangt durch den Verzehr der Frucht die 'Erleuchtung', ein höheres spirituelles Niveau.

Schnittwellen: 1 - Link
Tae-Jin beherrscht seit seiner Erleuchtung das Schwert-Qi oder auch Waffen-Qi. Dadurch werden seine Angriffe stärker und er ist in der Lage mit seinen Schwertstreichen Schnittwellen zu erzeugen. Tae-Jins Körper kann jedoch nur einen Bruchteil seiner Fähigkeiten wiedergeben, sodass seine Schnittwellen nicht stärker als normale Schwertstreiche sind.

Atem der Welt: 2 - Link
Tae-Jin ist seit seiner Erleuchtung in der Lage zu schneiden ohne zu spalten. Im Einklang mit der Umgebung um sich herum lauscht er dem Atem der Dinge und kann deren Seelen spüren. Sein Körper kann seine Fähigkeiten jedoch nicht wiedergeben, sodass Tae-Jin nur unter Anstrengung in der Lage ist Eisen zu schneiden.

Stimme von allen Dingen: 1 - Link
Tae-Jin ist seit seiner Erleuchtung in der Lage die Stimme von allen Dingen zu vernehmen. Er hat die Geheimnisse dieser Fähigkeit nicht ergründet und hat sie nicht als solche wahrgenommen.


Stärken:
Tae-Jin hat durch seine Teufelskraft 'Erleuchtung' erlangt, wodurch sein gesamtes Wesen und Denkmuster eine andere Ebene erreicht hat. Er nimmt die Welt anders als andere Menschen wahr und ist so in der Lage Rückschlüsse zu ziehen, die normalen Menschen verborgen bleiben. Auch ist Tae-Jin in gewisser Weise losgelöst und distanziert von der Welt, er ruht in sich selbst und lebt in Harmonie und Einklang. Diese zu erschüttern ist unmöglich, sodass er stets gefasst bleibt. Diese Ruhe und Harmonie strahlt Tae-Jin nach außen aus und beeinflusst so auch die Menschen um sich herum, die gefasster und beherrschter bleiben. Das Streben von Tae-Jin hat keine weltlichen Gründe. Er folgt dem spirituellen Dao des Schwertes. Auch wenn er seine Fähigkeiten nicht nutzen kann, ist er unwidersprochen ein Meister der Schwertkunst.

Schwächen:
Tae-Jin kann wie alle Teufelsfruchtnutzer nicht schwimmen und der Kontakt mit Seestein schwächt ihn. Kontakt mit Seestein strengt Tae-Jin extrem mental an. Durch seine Frucht hat er zwar die Erleuchtung erlangt, was im klassischen Sinne nicht unbedingt ein Vorteil sein muss. Da sich Tae-Jins Verständnis von der Welt, seine Werte, seine Moralität und sein Wesen grundsätzlich von der Norm unterscheiden. Als Pazifist weigert er sich in den meisten Fällen Gewalt anzuwenden. Auch ist sein Körper nicht in der Lage seine Fähigkeiten adäquat umzusetzen, da die Diskrepanz zu groß ist. Tae-Jin hat sich voll und ganz dem Schwert gewidmet. Für ihn gibt es nichts neben dem Pfad der Erleuchtung und des Schwertes. Seine extreme Über-Spezialisierung beeinflusst sogar sein tägliches Leben.

INVENTAR:


Ein gewöhnliches, handelsübliches Katana ohne Besonderheiten. Der Griff ist mit weißem Griffband umwickelt und die Hülle ist ebenfalls schlicht und weiß gehalten.


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Korodan

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BeitragThema: Re: [Zivilist] Tae-Jin | Doyang   [Zivilist] Tae-Jin | Doyang EmptyFr Mai 29, 2020 8:41 pm

Hatte viel Spaß damit die Bewerbung zu lesen, war aber ja auch bereits über das Konzept informiert.

Persönlichkeit - Bitte nenne ein Beispiel dafür wie weit jemand gehen muss um Tae-Jin dazu zu bringen sein Schwert zu ziehen. Natürlich kannst du die Grenze waage lassen, aber es ist interessant zu wissen ob er dazu in der Lage ist einen Mord mit anzusehen oder ob er schon bei einem kleinen Angriff auf eine Zivilperson sein Schwert erhebt. Dementsprechend fänd ich auch interessant ob Tae-Jin dazu in der Lage ist selbst ein Leben zu beenden wenn er es sich aussuchen kann oder ob er immer versucht Gnade zu zeigen, sollte er jemanden besiegen.

Avatar - Handelt es sich um einen spezifischen Charakter oder ist das ein namenloses Bild des Künstlers?

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Tae-Jin
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BeitragThema: Re: [Zivilist] Tae-Jin | Doyang   [Zivilist] Tae-Jin | Doyang EmptyFr Mai 29, 2020 10:18 pm

Vielen Dank für das Lob.

Persönlichkeit
Zitat :
Das Wohl von Vielen, es wiegt nicht schwerer als das Wohl von Wenigen oder eines Einzelnen.
Zitat :
So verteidigt Tae-Jin selbstverständlich sein Leben und würde niemals tatenlos zusehen, wie jemand unschuldiges angegriffen wird. Tae-Jin unterscheidet ganz klar zwischen kämpfen und verteidigen. Sollte er sich bis zum äußersten gezwungen sehen, zögert er nicht.
Tae-Jin ist im Zweifelsfall sehr schnell darin sein Schwert zu ziehen, wenn es keine Alternative ist. Ein geschwungenes Schwert lässt sich durch reden nicht aufhalten. Aber er greift nicht an, was ein Unterschied ist. Er ist ebenfalls bereit zu töten, sollte er nur so Unheil stoppen können. Ließe sich ein Bandit bspw. nicht überreden niemanden umzubringen, würde Tae-Jin ihn niederstrecken. Dies gilt aber nur im Falle von Menschen, die ihn dazu zwingen. Tae-Jin würde keinen Unschuldigen opfern um andere zu retten.

Ava siehe Discord.


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Korodan

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BeitragThema: Re: [Zivilist] Tae-Jin | Doyang   [Zivilist] Tae-Jin | Doyang EmptyFr Mai 29, 2020 10:45 pm

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BeitragThema: Re: [Zivilist] Tae-Jin | Doyang   [Zivilist] Tae-Jin | Doyang EmptyMo Jun 01, 2020 9:51 am

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