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 Kurai Mibu

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Kurai Mibu
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Kurai Mibu

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BeitragThema: Kurai Mibu   Kurai Mibu EmptyMi Mai 13, 2020 3:06 pm



Kurai

Mibu

PERSÖNLICHE DATEN:



Vorname: Kurai
Nachname: Mibu
Beiname: Kurayami

Alter: 23
Herkunft: East Blue | Loguetown
Rasse: Mensch

Zugehörigkeit: Pirat
Crew: Freiheits-Bande
Aufgabe: Kapitän


KÖRPERLICHE DATEN:



Persönlichkeit: Kurai ist stark geprägt worden durch den Angriff auf Loguetown in seinen etwas jüngeren Jahren. Die Marine hat die Menschen zwar sinnvoll eingesetzt, doch war für ihn die Marine zum Schutz da und hatte ihren Auftrag somit nicht erfüllt. Ein Fehler durch den seine Eltern sterben mussten. Dies hat eine starke Antipathie gegenüber der Marine erzeugt, die trotz der veranschlagten Steuern nicht im geringsten geholfen hatte. Für ihn somit nur ein betrügerischer Verein, dem es einhalt zu gebieten gilt. Ganz im Gegensatz zu seiner Schwester ist er nun auf der Jagd jede Marinebasis so gut wie möglich zu stören oder gar zu zerstören. Wenngleich er kein Mörder ist und einfach Leute nach belieben umbringt, so ist er trotzdem zutiefst überzeugt die Marine zerschlagen zu können. Er kämpft nicht sehr gerne gegen Menschen, da er diese eigentlich zu beschützen versucht, doch kann er bei Marinesoldaten nur schwer darauf verzichten, wenn sich diese ihm im Weg stellen. Dennoch versucht er sie nicht zu töten, wenn es sich vermeiden lässt. Er hat großen Respekt vor dem Leben und zeigt dies auch bei seinen Kochkünsten, bei denen er zumeist vegetarisch kocht oder aber auf Tierfleisch setzt, dass moralisch produziert wird. Abgesehen von diesen Aspekten ist er ein eher ruhiger und fröhlicher Mensch. Trinkt gerne mal einen mit seinen Freunden oder legt sich in die Sonne um die Ruhe zu genießen. Auch Scherze kann man mit ihm treiben.

Zuneigung:
Freiheit
Ruhe
Erdbeeren
Kunst

Abneigung:
Die Marine
Betrug
Rosinen
Regeln

Interessen:
Kochen stellt für ihn eine Aktivität dar, mit der er aus der Weltgeschichte fliehen kann. Dem Geschmack sind keine Regeln aufgesetzt und so kann er kochen, wie er es möchte. Gerne stellt er sich hinter den Herd und probiert einfach herum. Auch ist er ein begeisterter Bassspieler. Dem Rampenlicht der Gitarre abgeneigt spielt er gerne die tiefen Töne im Hintergrund.

Desinteressen:
Jede Art von Hobby die einer Hierarchie folgt. Er mag nichts weniger als Einschränkungen, die sich charakterisieren, durch einen der von den anderen eventuell profitiert. Auch hat er ein großes Desinteresse an Gesetzen, da er diese nur als despotisches Mittel sieht arme Zivilisten auszunutzen.

Ziel: Die vollkommene Vernichtung der Marine.

BIOGRAPHIE:


Familie: Kurais Eltern waren recht einfache Leute. Mit ihnen war das Leben so normal wie es nur sein konnte. Leider wurden sie dem Jungen entrissen bei einem Angriff auf Loguetown. Bis dahin wurde er dazu erzogen, pünktlich und freundlich zu sein. Als zweitgeborener waren die Eltern etwas legerer mit Regeln, weswegen er auch nie wirklich der untertänige von den beiden Geschwistern war. Seine Schwester hingegen wurde etwas strenger erzogen als erstes Kind. Dies sorgte schon für eine gewisse Rivalität zwischen den beiden, die sich verhärterte durch den Angriff auf Loguetown. Somit existiert nur noch sie als Überbleibsel der Familie, mit der er aber nicht mehr redet, seit dem Vorfall.
 
Eckdaten:
0 Jahre - Geburt
6 Jahre - Eintritt in die Schule
14 Jahre - Beginnt sich fürs Kochen zu interessieren
16 Jahre - seine Eltern wollen ihn auf eine sehr extravagante Kochschule schicken um sein Talent zu fördern.
17 Jahre - bevor er in die Schule geschickt werden konnte, wurden seine Eltern bei dem Angriff auf Loguetown getötet
18 Jahre - Kurai macht sich auf den Weg um als Pirat der Marine zuzusetzen, wo er nur kann
20 Jahre - Verzehr einer Teufelsfrucht, welche sich als die Yami Yami no Mi herausstellen soll
23 Jahre - nach langem Training und sammeln von Informationen über die Marine, beginnt er endlich seinen Plan umzusetzen die Marine zu zerstören

Geschichte: Kurai hat ein eher einfaches Leben geführt. Als der zweitgeborene gab es schon deutlich weniger Regeln für ihn. Das hatte natürlich zur Folge, dass seine große Schwester Keiko oft eifersüchtig wurde. Da Kinder auch viel Aufmerksamkeit brauchen, buhlten sie beide um eben diese. Ihre Eltern waren allerdings gut darin, sie beide nicht zu kurz kommen zu lassen. So konnte Kurai zu einem recht normalen jungen Mann heranwachsen. Was natürlich nicht bedeuten sollte, dass sein ganzes Leben so einfach sein sollte.

Da er sich schon in jüngeren Jahren sehr fürs Kochen interessierte, weil er die Kontrolle hatte und keine Regeln ihn dabei einschränkten, hatte er seine Eltern oft angebettelt, sich um eine Ausbildung für ihn zu kümmern. Es gab einige sehr renomierte Bistros auf den Meeren, die nach Lehrlingen suchten und diese bestens ausbilden würden, doch war dies auch nicht sonderlich günstig. So mussten die beiden sparen. Natürlich half Kurai wo er konnte. Er nahm einige Jobs an, wo er stundenweise aushalf. So summierte sich langsam aber stets etwas, dass ihm schon weiterhelfen konnte. Nachdem er und seine Eltern nun endlich eine Summe hatten, die ihm eine Lehrstelle beschafft hätte, wollten sie sich sofort darauf machen in Kontakt mit einem der Bistros zu treten. Dies war allerdings nicht so leicht. Sie mussten Brieftauben verschicken um zu korrespondieren und das brauchte einiges an Zeit. Kurz bevor es nun endlich so weit war und das Schiff sich Richtung Loguetown begeben sollte, sollte dieser Traum allerdings auch platzen.

Ein Angriff auf Loguetown durch mehrere Piratenschiffe, die wohl kollaborierten sollte Kurais Leben auf den Kopf stellen. Zunächst versteckte sich die Familie im Haus, um die Marine ihr Werk zu verrichten lassen, aber das sollte nicht lang anhalten. Schon nach wenigen Minuten sollte Marinesoldaten jedes Haus abklappern um die Bewohner zu bewaffnen. Jeder einzelne, der alt genug war um eine Waffe zu tragen, wurde in den Kampf geschickt und so auch Kurais Eltern. Sie ließen ihre Kinder also zurück um beim Kampf gegen die Piraten zu helfen. Kurai dagegen wollte sich nur verstecken. Wenn alle kämpften um ihn zu retten, konnte man das nur respektieren indem man überlebte. Doch seine Schwester stimmte da nicht mit ein. Sie wollte hinaus und mitkämpfen um ihre geliebten Eltern zu beschützen. Ein Streit entbrannte zwischen den beiden. Sie warf ihm Dinge an den Kopf. Er sei ein Feigling und ein Versager, wenn er nicht hinaus geht um für seine Familie zu kämpfen. Er hingegen konterte damit, dass sie den Kampf den ihre Eltern führten sinnlos mache, wenn sie rausgeht und stirbt. Sie sei rücksichtslos und nehme der Marine ihren Job ab. So blieb er zurück, während seine Schwester hinaus ging um zu kämpfen. In ihm stieg Zorn auf. Die Marine war doch hier um den Leuten zu helfen und sie zu beschützen. Hohe Steuern wurden erhoben um den Schutz zu gewährleisten und nun mussten sei selbst um ihr überleben kämpfen. Die Schlacht dauerte Stunden, Stunden die der Junge in seinem Haus unter dem Bett versteckt verbrachte. Bangend um sein Leben und das seiner Eltern. Seine Angst sollte sich als berechtigt herausstellen, denn beide seiner Eltern starben an diesem Tage. Sie sollten die einzigen Opfer dieses Angriffes sein, weswegen der Angriff auch zu größerem Teil in Vergessenheit geriet. Seine Schwester hingegen kehrte leben zurück. Die Beziehung zwischen den beiden sollte allerdings nicht so glimpflich ausgehen, wie die Schlacht für sie, denn er hielt daran, dass sie das Opfer ihrer Eltern mit Füßen getreten hat, als sie das Haus verlassen hat. Dass sie die Arbeit der Marine gemacht hat, obwohl diese ihnen versprochen hatten, dass sie für den Schutz der Insel stehen. Es dauerte so nur wenige Wochen in denen die beiden nicht miteinander sprachen, bis Kurai sich die Ersparnisse von sich und seinen Eltern ergriff. Auf ein Boot gesetzt ging er ein hohes Risiko ein. Mit dem nötigsten Proviant machte er sich auf den Weg. Er sollte hinaus auf die Meere um sich auf der nächsten Insel, von der er nicht einmal wusste, wo er genau war, nur ein Schiff im Hafen zu kaufen, sämtliche Ersparnisse auf den Kopf geworfen und nun zumindest mit einem Schiff auf den Meeren. Alleine um sich bei der Marine zu rächen, dafür, dass sie versagten, wo sie versprachen da zu sein.

Seine Reise sollte allerdings noch um einen Zacken merkwürdiger werden. Als ein nahrungsbegeisterter Mensch, besuchte er einige Basare und Bauernmärkte um sich an neuen Gewürzen und Früchten zu versuchen. Dies war einer der Gründe, wieso er viele Inseln ansteuerte nur um Essen einkaufen zu gehen und wie man sich denken kann, hat ihn das auf eine Teufelsfrucht gebracht. Nicht aber auf einem der Märkte, ganz im Gegenteil. Der Markt hat ihn angelockt, aber eine Marinebasis war der Grund, wieso er blieb. Seinem Ideal entsprechend die Marine zu stürzen, wollte er dort ein wenig Schindluder treiben. Und sei es nur eine verstopfte Kanone, jeder Finger den die Soldaten rühren mussten, wäre ein Erfolg für Kurai. So schlich er sich in die Basis. Er war kein bekannter Pirat, so war es auch einfacher einzudringen ohne viel Aufsehen zu erregen. Waren doch mehrere Zivilisten als Lieferanten erlaubt das Grundstück zu betreten. Leider kam er nicht sehr viel weiter als in die Küche. Dort angelangt wartete er bis er alleine im Raum war um sich dann unter einem riesen  Haufen Kartoffeln zu verstecken. Er musste nur duchhalten bis die Basis einigermaßen leer war und er so mehr Bewegungsfreiheit hatte. Gesagt getan! Als die Basis leer war wollte er sich nach genug Sprengstoff umschauen um hier einige Unkosten zu verursachen. Leider fand er im Arsenal nichts, außer einer Frucht, die er zwar nicht kannte, aber wohl kaum explosiv war. Was allerdings merkwürdig war, dass er das Zimmer in dem er die Frucht fand, für die nächsten Stunden nicht mehr verlassen konnte. Offenbar war das Zimmer stark patroulliert und alleine hinein zu kommen, schien mehr Glück als Verstand gewesen zu sein. Nach wenigen Stunden fand er endlich Stille im Gang und nutzte die Gelegenheit um zu fliehen. Da es schon früh am Morgen war mittlerweile, konnte er so tun, als wäre er ein Lieferant und so einfach hinaus spazieren. Sein Herz schlug wie wild. Am Schiff wieder angekommen verkochte er die Frucht in seinem Wok, verspeiste sie und durfte sich fortan mit den Folgen herumschlagen. Er erlangte neue Fähigkeiten, die er über die nächsten Jahre erforschen sollte um sie zu nutzen. Die Waffe, die er der Marine gestohlen hatte, sollte er nutzen um sie zu attackieren.

Jahre vergingen und so auch Möglichkeiten der Marine schaden zuzufügen, doch war es ihm nicht möglich sich wirklich in die Öffentlichkeit zu begeben. Seit er die Frucht gegessen hatte, passierten merkwürdige Dinge. Nicht nur einmal flog ihm als er wütend war ein Topf ins Gesicht. Da er nicht dumm war, war ihm bewusst, dass es sich hierbei um Eigenheiten der Frucht handelte, die er gegessen hatte, doch war es für ihn noch schwer sich wirklich auf diese Kräfte einzulassen. Zunächst war es für ihn nichts anderes als nervig. Doch als es ihm dann ZU nervig wurde, nahm er sich Zeit. Er ging in sich und versuchte nicht nur seine Emotionen, sondern auch dieses merkwürdige Gefühl im Inneren unter Kontrolle zu bringen. Es dauerte Wochen bevor es ihm wirklich gelang, die unabsichtliche Aktivierung durch Emotionen zu unterbinden, aber das bedeutete auch noch lange nicht, dass es diese Fähigkeit wirklich unter Kontrolle hatte. Lediglich konnte er kontrollieren, wann er sie nicht anwenden wollte. Das reichte ihm nicht. Was zunächst zum Stillen der Nervigkeit war, schlug um in Kuriosität, wohin er diese Fähigkeit treiben konnte. Seit ihm die Kontrolle etwas besser gelang, konnte er auch Finsternis ausmachen, die von ihm ausging, wenn er es trainierte. Finsternis die Dinge anzuziehen vermochte. Das Verständnis was diese Fähigkeit überhaupt war, half immens bei dem Fortschritt. Bald schon konnte er willkürlich Objekte an sich heranziehen. Das hieß, bis zu dem einen Tag an dem einer seiner Lieblingsbecher in seiner Hand versank. Hatte er ein Problem gelöst, kam das nächste auf ihn zu. So hatte er nun offensichtlich auch die Fähigkeit Dinge verschwinden zu lassen. Er wurde nicht so recht schlau aus dem, was die Frucht ihm alles bescherte. Doch mit dem Wissen, dass er zumindest wieder gesellschaftstauglich war, machte er sich auf den Weg um in einer Bibliothek etwas mehr zu erfahren. Leider konnte er auch hier nichts weiter als wage Beschreibungen und Überlieferungen finden, von denen nicht geklärt war, ob es so überhaupt funktioniere, doch blieb ihm nichts anderes übrig, als die Dinge zu akzeptieren und zu probieren. So begann er zwar mühselig, aber dennoch motiviert sein Training mit der Frucht. Wissend, dass er sie als Waffe nutzen konnte, wollte er sie nach bestem Ausmaß gegen die Marine verwenden können. So dauerten seine Fortschritte zwar Jahre, doch sollten sie sich lohnen. Schon bald war er in der Lage Finsternis in größeren Bereichen zu erzeugen, Dinge darin versinken zu lassen und seine jüngste Errungenschaft war es, seiner Teufelsfrucht entsprechend, anderen Teufelskraftnutzern, diese Kräfte zu entziehen, solange er sie berührte. Eine Fähigkeit die er sehr wertschätzte.



Trivia:
Kurai ist Rechtshänder.
Sein Name bedeutet "Dunkelheit".
Er kämpft mit seinen Fäusten, weil er die Marine bloßhändig zerstören will.
Er hat nur ein einziges Mal in seinem Leben mit Rosinen gekocht.



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Zuletzt von Kurai Mibu am Do Mai 14, 2020 9:38 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kurai Mibu   Kurai Mibu EmptyMi Mai 13, 2020 3:30 pm




Kampfdaten


ATTRIBUTE:

Charakterstufe: 5

Stärke: 6
Geschicklichkeit: 3
Widerstandskraft: 5
Geschwindigkeit: 3


KÄMPFERISCHE DATEN:


Busoshoku Haki: 1

Teufelsfrucht:4

Yami Yami no Mi:
 

Stärken: Ganz klar ist der Einsatz seiner Teufelsfrucht ein Faktor, der ihm zugute kommt. Dies macht ihn im Nahkampf zu einem absolut tödlichem Gegner. Auch dass er Teufelsfruchtnutzer durch die einfache Berührung ihrer Kraft berauben kann, macht er sich gerne zu nutzen. Abgesehen davon ist er ein sehr ruhiger Kämpfer. Er versucht nicht durch übermäßig viel Bewegung aufzufallen, sondern lässt seinen Gegner gerne die Bewegung und somit den Verlust der Ausdauer die er spart. Er besitzt eine gute Auffassungsgabe, weswegen ihm Details im Kampf durchaus schneller auffallen und zu seinem Vorteil helfen können.

Schwächen: Da sich Kurai im Fernkampf etwas verloren fühlt, musste er dies durch seine Teufelsfrucht negieren. Nun zieht er Gegner an sich heran, was natürlich dafür sorgt, dass man nun Angriffe leichter gegen ihn trifft. Nicht nur werden auf die Nähe Angriffe leichter zu zielen, sondern erhalten durch den Sog zumeist auch noch mehr Kraft, die ihm mehr schadet. Seine Ruhe im Kampf ist durchaus auch ein Nachteil, so entgehen ihm durchaus auch Öffnungen in der Verteidigung, wenn sein Gegner etwas weiter von ihm weg steht. Seltener ergreift er wirklich die Initiative in einem Kampf.
INVENTAR:


Da Kurai freihändig kämpft, hat er nur Handschuhe im Gepäck mit Eisenplatten bei den Knöcheln und mit Sand gefüllte Handflächem um auch innen Schutz zu bieten.

Die Soaky Ink ist sein Schiff.


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BeitragThema: Re: Kurai Mibu   Kurai Mibu EmptyDo Mai 14, 2020 1:16 am

Bin kein Fan von relevanten Großangriffen in der Geschichte auf Inseln aus dem One Piece canon. Das führt dazu dass wir bei vielen Charakteren von der selben Insel schnell die Illusion einer gemeinsamen Kontinuität verlieren, wenn ihren Charakteren nie ähnliches passiert ist. Da ich dir das bereits privat gesagt habe und du die Auswirkungen des Angriff entschärft hast kann ich das akzeptieren. Weiter hab ich nichts auszusetzen.

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BeitragThema: Re: Kurai Mibu   Kurai Mibu EmptyDo Mai 14, 2020 8:49 am

Der Trivia-Punkt ist noch leer. Den daher bitte entweder befüllen oder entfernen.

Und da du dich für Stufe 5 bewirbst, bräuchte ich auch noch ein bisschen mehr Story, wie es Kurai ergangen ist, seid er die Frucht gegessen und in See gestochen ist. Er ist in dieser Zeit immerhin massiv stärker geworden.

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BeitragThema: Re: Kurai Mibu   Kurai Mibu EmptyDo Mai 14, 2020 9:39 am

Editiert!
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BeitragThema: Re: Kurai Mibu   Kurai Mibu EmptyFr Mai 15, 2020 11:58 pm

2. Angenommen, Farbe vergeben und Thema verschoben.

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