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 Kermin – Hookah's Shisha Bar

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BeitragThema: Kermin – Hookah's Shisha Bar   Kermin – Hookah's Shisha Bar EmptyMo Jan 27, 2014 4:25 pm

Kermin – Hookah's Shisha Bar

Kermin – Hookah's Shisha Bar IMG_2437
In der Nähe des Basars befindet sich eine kleine Shisha Bar, die einem Mann Namens Hookah gehört. Das eigentliche Lokal befindet sich im Keller des Gebäudes. Wenn man durch den Eingang hineingelangt, sieht man einen Empfangstisch und eine Treppe aus massiven Sandstein, die nach unten ins eigentliche Lokal hinführt. Unten befinden sich viele Plätze an denen man rauchen kann. Natürlich kann man dort auch nach Speisen und Getränken verlangen, aber die meisten kommen wegen den Wasserpfeifen, von denen es hier unten reichlich gab. An den "Tischen" kann man sich auf verzierten Kissen, Teppichen und Sofas gemütlich machen. Sogar Brettspiele für den Zeitvertreib befinden sich dort.
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BeitragThema: Re: Kermin – Hookah's Shisha Bar   Kermin – Hookah's Shisha Bar EmptyDi Jan 28, 2014 10:09 pm

CF: Kermin - Der Basar in den Gassen


Kaum hatte Kisho sich in das Innere des Gebäudes gequetscht, nahm auch er wie sein Frauchen wenige Momente vorher die rauchige Luft wahr, die den Raum ausfüllte. Hier wurde eindeutig gepafft und das nicht selten. Die Nase rümpfend sah sich die Amazone in den spärlich beleuchteten Raum um, der wohl die Eingangshalle bildete und beschloss dann, die einzige Treppe hinabzusteigen, die sich am Ende der kleinen Halle befand. Wohin sie auch führen mochte, sie war der einzige Weg und würde wahrscheinlich erst zu den wirklichen Lokalitäten führen. Während sie die Treppe hinab stieg, sagte Mizuhiko kein Wort, auch der Tiger blieb ruhig auch wenn ihm dieser beengte Platz keines Wegs zusagte. Genau wie seine Herrin mochte er die Freiheit, doch immerhin hatte er hier unten ein kühleres Plätzchen als außerhalb des Hauses. Am Ansatz angekommen blieb die junge Frau erstmals stehen, denn viele Blicke richteten sich auf die Neuankömmlinge. Da die Kriegerin so etwas jedoch mehr oder minder gewohnt war, tangierte sie es kaum und sie schritt hocherhobenen Hauptes auf einen der leeren Plätze zu, verlangsamte jedoch ihren Schritt soweit, damit der Pirat ihr folgen und falls möglich, einen anderen Platz weisen konnte. Was der Rothaarigen sofort ins Auge viel war, dass sie einige der wenigen anwesenden Frauen in diesem Raum war und die anderen hinter ihren Männern saßen und fast völlig verdeckt waren. Was war das für ein Land, wo die Frauen sich derart verhüllen mussten? Da fühlte Mizu sich persönlich angegriffen und hätte wohl am Liebsten die Frauen aufgefordert, sich aufzulehnen, doch das erschien ihr als keine so gute Idee.
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BeitragThema: Re: Kermin – Hookah's Shisha Bar   Kermin – Hookah's Shisha Bar EmptyMi Jan 29, 2014 8:46 pm

Nachdem sich der Tiger durch den Eingang  durchquetschte, schloss der Weißhaarige hinter sich die  hölzerne Tür der Shisha Bar. Er betrat die Eingangshalle und sah sich um. Hier war es leicht staubig und kein Mensch stand hier, um die beiden Gäste zu empfangen. Es sah beinahe verlassen aus, doch der Schein trügt. Im kühlen Keller des Gebäudes befandet sich die Shisha Bar. Langsam ging er die Treppe hinunter in die heiligen Hallen aus der man den lieblichen Qualm roch. Ryan atmete einmal kurz tief ein und dann wieder aus. Er war lange nicht mehr hier gewesen und ein breites Lächeln war auf seinen Lippen zu sehen. Dies war einer seiner Lieblingsorte in der Stadt. Nirgendwo sonst fühlte er sich so wohl wie hier. Als er dann unten ankam nahm er die Kapuze ab und sah sich nach einem Platz um. Während er schon einmal nach einem Tisch suchte, sah er sich die Gäste an. Sie starrten Mizuhiko und ihren riesigen Tiger seltsam an und schoben zum Glück keine Panik, weil Ryans weibliche Begleitung so freizügig herum lief. Dass die andren Gäste wegen Kisho in ihre Richtung starrten, kam den beiden nicht in den Sinn. Als Ryan neben Mizuhiko auf einen Tisch zu ging, rieb er sich den Hinterkopf und lächelte verschämt. „Entschuldigung.“, flüsterte er leise mehrmals und verbeugte sich dabei zu den Gästen. Ryan fühlte sich ein wenig für die beiden verantwortlich und bat um Verständnis, da die beiden nicht von dieser Insel stammten. Nachdem er um Verzeihung bat, wies er Mizuhiko und Kisho auf einen der leeren Plätze hin. „Setz dich …“, meinte Ryan und setzte sich nach ihr auf das gemütliche Sofa. Der junge Rebell seufzte und seine Stimme senkte sich. „Wie du schon vielleicht bemerkt hast, verhüllen sich die Frauen in der Öffentlichkeit wegen kulturellen Gründen. Manche sehen das strenger und werden dazu gezwungen, aber die meisten machen es freiwillig. An manchen Orten ist es sogar verboten freizügig herum zulaufen.“, erzählte der Junge mit den weißen Haaren ihr und lachte daraufhin ganz kurz. „Aber mach dir keine Sorgen, ich werde dich nicht neu einkleiden. Mir gefallen deine Klamotten.“, meinte er und lächelte Mizuhiko an. Nachdem der junge Rebell Platz nahm und die junge Frau aufklärte, wartete er auf die Bedienung. Ryan hoffte drauf das Hookah, der Besitzer der Shisha Bar, persönlich an den Tisch kam, um ihr Anliegen anzuhören. Der junge Mann hatte ihn lange nicht mehr gesehen und wollte wieder einmal mit ihm sprechen.
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BeitragThema: Re: Kermin – Hookah's Shisha Bar   Kermin – Hookah's Shisha Bar EmptyFr Feb 07, 2014 2:43 pm

"Maaarrrwww!" Knurrte der riesige Tiger mit dem weißen Fell hinter den beiden Piraten und drohte somit ein wenig den anderen Gästen, um diesen sein Missfallen, verursacht durch das Starren, zu zeigen. Ein ernster dominierender Blick seines Frauchens über deren Schulter ließ Kisho sofort innehalten, er senkte leicht die Schnauze und stupste der Frau sanft in den Rücken, wahrscheinlich als Entschuldigung. Diese drehte sich mit hoch gezogenen Augenbrauen wieder nach vorne und bemerkte, wie Ryan sich mehrmals bei den anderen Gästen entschuldigte. Wofür? Es war doch klar, dass sie ein unhöfliches Verhalten an den Tag legten, als sie die Neuankömmlinge so unverschämt anstarrten. Eigentlich müssten die anderen Besucher dieser Bar sich bei ihnen entschuldigen als umgekehrt, dennoch schien es den Weißhaarigen recht unangenehm zu sein. Mit den Schultern kurz zuckend, folgte Mizuhiko dann dem Piraten zu einen Sofa, auf dem sie sich nach seiner Aufforderung niederließ und die Beine elegant überschlug. "Bemerkt habe ich es schon, verstehen kann ich es wiederum nicht." Meinte die junge Frau auf das Gesagte und fuhr dann fort, während sie ihren Blick aufmerksam über die anderen Anwesenden gleiten ließ. "Frauen sollten sich ihrer selbst nicht schämen, sie sollten zu ihrer natürlichen Schönheit sowie ihrer Stärke stehen und sich nicht hinter irgendwelchen Männern verstecken, die sich durch diese scheinbare Macht fühlen, als wären sie die Oberbefehlshaber." Auf sein Kompliment hin, schenkte sie ihm ein leicht schüchternes Lächeln mit geröteten Wangen und machte ihn dann mit einem Nicken auf den herannähernden Kellner aufmerksam. Das Reden würde sie ihren Begleiter überlassen, immerhin kannte dieser sich hier aus und wusste, was es zu bestellen gab. Kisho hatte sich unterdessen hinter ihr eingefunden und seine Schnauze auf ihre Schulter gelegt, die unentwegt zuckte und die verschiedenen Gerüche zu unterscheiden versuchte. Beruhigend legte die Amazone eine schmale Hand auf den breiten Kopf des Tigers und streichelte sowie kraulte diesen.
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BeitragThema: Re: Kermin – Hookah's Shisha Bar   Kermin – Hookah's Shisha Bar EmptySa Feb 08, 2014 11:12 am

Ryan hörte der jungen Frau aufmerksam zu und verstand ihre Aussage gegenüber den Frauen auf Rafsa. Der junge Mann nickte einverständlich und beugte sich etwas nach vorn. Mit den Ellbogen auf den Tisch abgestützt und die Hände zusammengefaltet vor dem Mund gelegt, sah er die junge Frau mit seinen pechschwarzen Augen an. "Da hast du natürlich Recht, aber es ist nun mal ein Teil unsere Kultur hier auf der Insel und manche können sich einfach nicht von den alten Sitten trennen. Sie verharren zu sehr an Tradition und Glaube, ohne sich Gedanken für die Zukunft zu machen. Meiner Meinung nach sollte jeder selbst bestimmen, wie er zu leben hat. Hauptsache niemand verletzt die Freiheit des Anderen mit seiner Art zu leben." , meinte Ryan und sah zu den verhüllten Frauen rüber, die bei ihren Männer saßen. Danach ließ er wieder seinen Blick schweifen und lehnte sich zurück ins Sofa. Als der junge Rebell seine Arme auf der Rückenlehne des Sofas ausbreitete, sah er zurück zu Mizuhiko. Nach Ryans Kompliment lächelte sie und wurde leicht rot. Daraufhin musste er auch lächeln und sah dann, dass sie mit einem Nicken auf den Kellner aufmerksam machte, der sich auf den Weg zu ihnen machte. Ryan sah nun in die Richtung, auf die Mizuhiko hindeutete, und musterte den Kellner. Der junge Rebell grinste als er den Mann erkannte, der auf sie zu ging. Es handelte sich um Hookah, den Ladenbesitzer. Ryan kannte ihn und stand deswegen auf um ihn herzlich zu begrüßen. Mit einem Handschlag kurzen Handschlag begrüßten sich die beiden. "Friede sei mit dir, mein Freund. Lang nicht mehr gesehen.", sagte Ryan und deutete auf den Tisch, an dem Mizuhiko und ihr riesiger Tiger saßen, "Wir hätten gerne was zu rauchen und zu trinken, wenn es dir keine Umstände macht." Nachdem der junge Mann kurz mit Hookah sprach, sah er zu Mizuhiko rüber und stellte den freundlichen Besitzer der Shisha Bar ihr vor. "Das ist Hookah, der Besitzer der Shisha Bar. Er ist stets freundlich zu seinen Gästen und behandelt sie angemessen.", meinte Ryan zu ihr und lächelte dabei. Der junge Mann kannte Hookah gut und er wusste, dass er gegenüber Frauen, die etwas freizügiger rumliefen keine Probleme hatte. Außerdem tolerierte er Piraten in seiner Bar und war ebenfalls einer, der den König beinahe genauso hasste wie Ryan. "Friede sei mit ihnen, junge Dame. Darf ich ihre Bestellung aufnehmen?", fragte Hookah sie und grinste dabei gastfreundlich.
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BeitragThema: Re: Kermin – Hookah's Shisha Bar   Kermin – Hookah's Shisha Bar EmptySo Feb 09, 2014 3:32 pm

Die Freiheit des Anderen verletzen mit der eigenen Lebensart? Hm, tat sie das? Im Grunde genommen verursachte sie keinen wirklichen Schaden an den Bewohnern von Rafsa, sie schockierte sie höchstens durch ihre Freizügigkeit, oder sahen die Einwohner dies anders? Fühlten sie sich vielleicht provoziert? Wenn dem so war, so sollten sie sich an sie wenden, denn Mizuhiko war ja kein Unmensch, der sich gegen Bitten wehrte, geschweige denn gegen die Sitten und Bräuche anderer Länder, auch wenn ihr diese nicht gefielen. Sollte jemand es von ihr Verlangen, würde sie vielleicht einen kleinen Widerstand abgeben, es dann jedoch akzeptieren. Immerhin waren die Frauen auf ihrer Heimatinsel auch recht tolerant auf ihren Reisen, kritisierten zwar einiges, ließen jedoch die Menschen so leben wie sie wollten - Hießen sie eben nur nicht auf der Fraueninsel willkommen, sofern sie männlich waren. In dieser Hinsicht war diese Insel hier mit ihrer Hitze wohl ein wenig gastfreundlicher, auch wenn es der Amazone hier keineswegs besonders gut gefiel. Allein die Gesellschaft des Stuke brachte die Kriegerin dazu, noch ein wenig auf dieser Insel zu verbringen, nicht nur weil ihr seine Art gefiel und er ihr interessant erschien, sondern auch weil sie die Hoffnung hegte, diesen Sultan zu stürzen. Vielleicht würden sich dann einige Frauen sowie Männer dazu bekennen, die Religion auf dieser Insel nicht mehr angehören zu wollen und ihren freien Willen zeigen? Allein der Gedanken daran, dass diese Frauen vielleicht ihren Mut zeigten und für Gleichberechtigung sorgten, ließ das Herz der Boa viel schneller schlagen, denn dabei würde sie ihnen auf jeden Fall helfen.
Zu Ryan gewandt nickte sie ihm nur zustimmend zu, denn dazu gab es ihrer Ansicht nach nichts mehr zu sagen. Inzwischen war der Mann an ihren Tisch angekommen, was den Weißhaarigen dazu veranließ aufzustehen und diesen mit einem freundschaftlichen Handschlag zu begrüßen. *Ryan scheint den Mann zu mögen, er muss ihn also schon länger kennen. Vielleicht der Ladenbesitzer? Ich hoffe, er hat ebenso wenig was gegen freizügige Frauen wie Ryan…* Während die beiden Kerle sich unterhielten, holte die Frau einen ihrer Karamelllollis hervor und fing an ihn zu essen, beobachtete dabei die Gesten sowie Mimiken der beiden und bildete sich ihre persönliche Meinung, ob sie dem Ladenbesitzer, wie der Pirat gerade ihre Vermutung bestätigte, vertrauen konnte. Lächelnd stand nun auch Mizuhiko auf, neigte leicht ihren Kopf zur Begrüßung und zog den Lolli aus ihrem Mund. "Friede sei auch mit Ihnen, mein Herr. Da ich zum ersten Mal hier bin, würde ich Ryan bitten die Bestellung aufzugeben." Meinte sie dann, die Lippen immer noch zu einem Lächeln verzogen und wandte sich dann von Hookah zum Stuke, grinste diesen kurz an und ließ sich dann wieder auf das Sofa sinken. Innerlich hoffte die Amazone, dass der Mann einen guten Geschmack besaß, was dieses "Rauchen" anging.
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BeitragThema: Re: Kermin – Hookah's Shisha Bar   Kermin – Hookah's Shisha Bar EmptySo Feb 09, 2014 9:20 pm

Mizuhiko stand auf und begrüßte Hookah kurz, aber angemessen. Sie zog ihren Lolli aus den Mund und neigte leicht ihren Kopf zu Begrüßung. Sie wollte, dass Ryan für sie bestellt. Nachdem sie den Besitzer der Shisha Bar begrüßte saß sie sich grinsend wieder hin. Der junge Mann sah sie kurz mit fragenden Blick an und überlegte was der jungen Frau wohl schmecken könnte. Dann wendete er sich wieder zurück zu Hookah, um etwas für die beiden zu bestellen. Brüderlich legte Ryan seine Hand auf die Schulter des Ladenbesitzers und sah ihm mit einem Grinsen im Gesicht an. „Bring uns etwas zu trinken und schau mal nach, ob du etwas Shisha Tabak mit Karamellgeschmack auf Lager hast.“, orderte der Weißhaarige und klopfte Hookah freundschaftlich auf die Schulter. Der Ladenbesitzer grinste ebenfalls und nickte. „Klar kommt sofort. Macht es euch gemütlich ich schicke gleich jemanden los, der euch die Sachen vorbei bringt.“, meinte Hookah und verschwand hinter die Theke der Shisha Bar, um jemand anderes loszuschicken. Nachdem Ryan bestellt hatte, ließ auch er sich aufs Sofa fallen und gesellte sich wieder zu Mizuhiko. Der junge Mann lehnte sich zurück und legte seine Arme erneut auf die Rückenlehne des Sofas. Als er das Mädchen ansah lächelte er wieder. „Du hast eben davon gesprochen mir zu helfen den Sultan zu stürzen. Bist du dazu überhaupt in der Lage?“, fragte der junge Rebell unglaubwürdig und versuchte die Frau anzustacheln. Sein Grinsen verriet ihn. Ryan wollte wissen, was das freizügige Tigermädchen außer ihrem Schnurrkater zu bieten hatte. Schließlich kam sie vom Meer und musste etwas auf den Kasten haben, um zu überleben. Der junge Rebell konnte gut mit Pistolen umgehen und sein handwerkliches Geschick könnte bei der Übernahme des Palastes noch von nutzen sein. Was konnte Mizuhiko gegen den Sultan anrichten?
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BeitragThema: Re: Kermin – Hookah's Shisha Bar   Kermin – Hookah's Shisha Bar EmptySo Feb 09, 2014 11:29 pm

Karamell? Hatte Ryan da gerade Karamellgeschmack zu Hookah gesagt und es als Bestellung aufgegeben? Es war eigentlich vorhersehbar gewesen, dass die Ohren der Frau bei allein diesem Wort aufhorchten und sie auch ihren Kopf in die Richtung der beiden Männer wandte, um neugierig weiter zu lauschen. Doch leider, bei Luzifers Klöten, wurde nichts weiter über diese wunderbare Köstlichkeit gesagt. Schmeckte Karamelltabak genauso lecker wie ihre Naschereien? Wenn ja, dann würde das wohl für Mizuhiko heißen, sich eine Shisha samt Zubehör zuzulegen, damit sie diesen Luxus auch auf ihren Reisen genießen konnte. Ob es so etwas auf jeder Insel gab? Es war auf jeden Fall zu hoffen! Während sie so darüber nachdachte, wie der Karamelltabak wohl sein würde, schob die Amazone in Gedanken den Lolli in ihrem Mund hin und her, blickte erst auf, als der Pirat sie ansprach. Etwas verwirrte sie die Frage schon, denn eigentlich schlossen alle, die ihr begegneten schon allein von ihrem Aussehen her, dass sie kämpfen konnte oder meinte dies Ryan nicht? Immerhin konnte man an ihrer Kleidung sehen, dass sie nicht die Sachen einer Zivilistin trug, jedenfalls nicht einer "Normalen" und noch dazu war ihr Begleiter ein Tiger, was nicht gerade üblich war. Mit hochgezogenen Augenbrauen betrachtete die Kriegerin also nun den Piraten, der wie ein normaler Einwohner schien und kaum wie jemand, der einen Sultan stürzen konnte.
Mizuhiko erwiderte das Lächeln, welches der Mann ihr entgegenbrachte und zog den Lolli hervor, ehe sie anfing zu sprechen. "Sehe ich so aus, als würde ich nicht dazu in der Lage sein, Ryan? Ehrlich gesagt finde ich, dass ich mehr danach aussehe als du. Ich stamme von einer Insel, auf der das Kämpfen Alltag ist, noch dazu war ich jahrelang ein Mitglied einer äußerst starken Piratencrew, kurzzeitig sogar ihr Kapitän. Wenn wir die Stürzung des Sultans ins Angriff nehmen.." Fing die Rothaarige an zu murmeln und ließ ihre Hand dabei erst liebkosend über das Fell des Tigers und dann über den in schwarzen Samt gehüllten Gegenstand gleiten, ehe sie fortfuhr. "…würde ich entweder mit der Vorhut kämpfen, die die Wachen ausschaltet oder zu dem Trupp gehören, der nach diesem Schritt in den Palast eindringt und die wahrscheinlich weitaus stärkeren Wachen ausschaltet. Je nachdem, wie es euer Truppenführer plant - diesen würde ich übrigens noch gerne vor der Schlacht kennenlernen - wäre ich für eigentlich jede Angriffsformation geeignet, auch wenn ich lieber im Alleingang arbeite und schon weitaus früher in den Palast eindringen würde, die Lage abchecken und schon einiges für die Ankunft der anderen Freiheitskämpfer vorbereiten könnte. In jeder Situation kannst du dich auf meine Fähigkeiten verlassen, sofern du mir natürlich traust." Mit diesen Worten endete die Boa, immer noch lag ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen, auch während sie geredet und den Mann genau beobachtet hatte, nun lehnte sie sich vollständig auf dem Sofa zurück und ließ wieder den Lolli zwischen ihre Lippen gleiten.
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BeitragThema: Re: Kermin – Hookah's Shisha Bar   Kermin – Hookah's Shisha Bar EmptySo Feb 16, 2014 9:04 pm

Der Stuke lachte herzlichst nachdem er die Ansprache der Kriegerin vernahm. Sie schien nicht nur schlagfertig mit Worten umgehen zu können, sondern war auch im Kampf eine ernstzunehmende Gegnerin. Das hörte der junge Rebell, der nach Unterstützung suchte, gern und lächelte daraufhin. Mit ihrer Hilfe würden die Chancen steigen, den Sultan zu stürzen. Wenn der Menschenrechts verachtende Sultan erst mal seine Macht verliert, wäre Platz für eine neue Herrschaftsform. Der Diktator Sami Amir, der auch der momentane Sultan von Rafsa ist, hatte das Land schon unzählige Male in den Krieg getrieben. Einen weiteren Krieg konnte das Land und seine Einwohner nicht verkraften. Also musste etwas getan werden. Nachdem Mizuhiko schwor, dass sie kämpfen konnte, sagte Ryan: „Also gut, dann brauche ich keine Angst um dich zu haben, wenn wir gegen den Sultan und seine Untertanen kämpfen“, meinte der junge Rebell und fing an zu grinsen. Als sie nach dem Truppenführer fragte, grinste er ebenfalls und fing an zu lachen. Dann hob er kurzzeitig eine Hand, die er auf der Rückenlehne anlehnte,  und sagte: „Er sitzt direkt vor dir... Ich sehe zwar nicht aus wie jemand der eine Rebellenarmee befehligen kann, aber ich habe eine Strategie und ich besitze Führungskraft. Außerdem bin ich fest entschlossen und würde sogar mein Leben aufs Spiel setzen, damit das Land wieder, das wird was es einmal war; Ein Ort der Geborgenheit. Ich glaube, deswegen bin ich auch der Kopf, der Rebellenarmee geworden. Die Armee ist besteht zwar nur aus ein paar hundert Männern, aber sie sind alle ebenfalls entschlossen wie ich und wollen ihr Land wieder haben.“ Ryans Lächeln verschwand und sein Ton wurde ernster. Die Zeit war gekommen, um zu handeln und er entschloss sich das freizügige Tigermädchen in seine Pläne mit einzubeziehen. Er zog den Reißverschluss seiner Umhängetasche auf und zog eine Blaupause heraus, die zwischen ein paar Werkzeugen herumlag. Dann faltete er diese auf den Tisch aus.

Blaupause:
 

„Das ist ein grober Umriss des Palastes des Sultans und seinen Mauern. Siehst du den ein Eingang, der links auf der Karte ist? Vor dem Eingang ist eine große Treppe, die für einen frontal Angriff bestens geschützt ist. Der Eingang ist nämlich mit zwei Türmen und zwei großen steinernen Kugeln versehen. Die Kugeln werden die Treppe runter geschoben, wenn sich rebellierende Menschenmassen auf der Treppe befinden. Da die Treppe an den Seiten hohe Mauern besitzt, kann man nicht zur Seite hin ausweichen. Wir müssen also, um die Rebellenarmee in den Palast zu bekommen, diese Kugeln lahmlegen. Ich habe mir gedacht, dass ich mich mit einem Team aus Rebellen unauffällig ins Innere des Palastes einschleuse, um dort Sprengsätze unter den Kugeln zu platzieren. Wir werden uns als Handwerker ausgeben damit uns vorerst keiner verdächtigt. Ich habe sogar einen offiziellen Termin und eine Bescheinigung bekommen, um ins innere des Palastes zu kommen. Nach der Sprengung gelangen die steinernen Kugeln in den Keller und werden so unbrauchbar. Danach können die Rebellen getrost ins Innere gelangen, während wir den Sultan im Palast aufsuchen und ihn dann zur Rede stellen. … So lautet der Plan... Wie findest du ihn?“ Als der Stuke ihr von dem Plan erzählte, lehnte er sich zurück und wartete auf ihre Reaktion. Ryan persönlich fand den Plan schon äußerst durchdacht, aber er wollte noch ihre Meinung dazu hören. Vielleicht hatte der junge Rebell irgendeinen Fehler in seinem Plan oder etwas nicht erwähnt, was erwähnenswert ist. Er hatte viele Verbündete für die anstehende Revolution, doch trotzdem hatte er seine Befürchten, dass sein Plan nicht aufging. Mit pessimistischen Gedanken und einem gequälten Blick sah er nun die Blaupausen nochmal an, die auf den Tisch lagen.
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BeitragThema: Re: Kermin – Hookah's Shisha Bar   Kermin – Hookah's Shisha Bar EmptyFr Feb 21, 2014 5:12 pm

*Also wirklich … Sehe ich für ihn so schwach und normal aus, dass er Angst um mich haben muss? Ich habe eigentlich immer gedacht, dass Männer nur bei anderen Sachen nach dem Aussehen gehen, dem ist also nicht so.* Amüsiert schmunzelnd sah Mizu den Piraten ihr gegenüber an, musterte diesen genaustens und fragte sich dann, was für kämpferische Fähigkeiten er wohl aufwies. Bestimmt, so dachte sie es sich jedenfalls, kämpfte er mit Schusswaffen oder war im Schwertkampf bewandert, eins von den beiden Dingen musste es sein, denn Ryan schien ihr kaum als jemand, der sich mit einer besonderen Waffe auskannte beziehungsweise diese handhaben konnte, oder irrte sie sich da?
Ihre Gedanken wurden je unterbrochen, als der Stuke ihr offenbarte, dass er der Rebellenanführer sei. Leicht ungläubig sah sie ihn nun mit großen, grünen Augen an und nickte dann bedächtig. Die Amazone hatte geglaubt, dass der Mann wegen seines eher unscheinbaren Auftretens nur eine Übermittlungsfigur oder Ähnliches in der Armee führte, doch das er der Anführer war, überraschte sie doch ein wenig. Da hatte sie ja gleich die richtige Bekanntschaft gemacht, was für ein irrtümlicher Zufall es doch war. "Dann freut es mich natürlich besonders, wenn ich dir helfen kann diesen Tyrann zu stürzen." Meinte Mizuhiko dann mit einem ehrlichen Lächeln, welches jedoch verschwand als der Pirat einen Plan des Palastes hervorholte und ihr die Vorgehensweise der Armee erklärte. Aufmerksam studierte sie die Blaupause, lauschte gleichzeitig den Worten des Stuke und ließ sich den Plan durch den Kopf gehen. Alles schien auch nach ihrer Meinung bestens durchdacht zu sein. Doch einige Dinge fielen ihr trotzdem auf, die sie auch sogleich klären wollte, ehe die Schlacht begann. "Allgemein finde ich den Plan wirklich sehr gut ausgearbeitet. Dennoch habe ich ein paar Fragen: Wie stark sind die Kampftruppen des Sultans beziehungsweise seine Kommandanten und Wachen? Wie gut ist der Palast innen gesichert? Gibt es versteckte Fallen oder Sonstiges, was das Eindringen vereiteln könnte? Klar, wenn diese Kugeln ausgeschaltet sind haben wir schon mal einen Großteil der Gefahr ausgeschaltet, aber wir können ja auch nicht einfach weiter, ohne einen ungefähren Plan zu haben. Was ist mit dem Team, welches als Vorhut in den Palast kommt und diese runden Dinger sabotiert? Selbst als Handwerker werdet ihr sicher durchsucht und werdet bewacht, was ihr macht. Ich stelle mir das als ziemlich schwierig vor.." Endete die Kriegerin, lehnte sich zurück und überschlug anmutig ihre Beine, ehe sie noch etwas hinzufügte. "Außerdem.. habt ihr auf dieser Insel eine recht komische Wortwendung für das zur Strecke bringen .. "zur Rede stellen".." Mizu schüttelte amüsiert schnaubend ihren Kopf und strich sich die roten Strähnen zurück. "Manch einer könnte meinen, ihr wollt diesen Diktator wirklich am Leben lassen … Oder wollt ihr das etwa?"
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