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 Einsame Bank im Nirgendwo

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BeitragThema: Einsame Bank im Nirgendwo   Einsame Bank im Nirgendwo EmptyFr Dez 20, 2013 12:31 pm

Einsame Bank im Nirgendwo Einsamebank9ujq3
Die einsame Bank ist genau das, was man bei der Beschreibung erwartet: eine Holzbank, umgeben von Schnee neben einer Strassenlaterne, die seltsamerweise stets leuchtet. Dieser Ort wirkt nach einem langen Spaziergang durch das Schneegestöber ziemlich einladend. Es ist so ziemlich der einzige einigermassen interessante Ort in einem grossen Umkreis und es ist wahrscheinlicher hier jemanden zu treffen als mitten in der Schneelandschaft.
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Zangyaku Vendetta

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BeitragThema: Re: Einsame Bank im Nirgendwo   Einsame Bank im Nirgendwo EmptySa Dez 21, 2013 1:59 pm

Zangyaku war wieder im Nirgendwo, aber doch irgendwo. " Wie bin ich hierher gekommen? Wo ist Krui? Wo ist Ayame? Wo ist mein Schiff und meine Decke?! fragte er sich, während seine Füße durch den Schnee sich einen Weg bahnen. " Es ist kalt... warum ist es so kalt... doofe Insel ... " musste er noch kommentieren. Sein ganzer Körper zittert etwas vor der Kälte, immerhin trägt der Kapitän der kleinen Piratenbande fast keine Winterkleidung. Nur die schlichte Kleidung wie sonst immer, aber ein Glück hatte er seine neue Sense dabei, wobei diese ihn auch nicht sonderlich viel helfen mag auf dieser Insel. Nach einigen Minuten kam er an einer Bank an und eine Lanterne, die leuchtet. " Eine Bank! Dann muss der Ort zur Stadt nicht weit sein ... denke ich ... " waren seine erfreute Stimme zu sich selbst. Wie ein kleiner Junge rannte er zu dem Holzgestück, saß sich sofort drauf um nur herauszufinden das die Bank eiskalt war. Mit einem Kälteschock sprang er wieder auf, seufzte und lehnte sich dann an die Lanterne an. Wer wohl alles vorbeikommen mag?
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BeitragThema: Re: Einsame Bank im Nirgendwo   Einsame Bank im Nirgendwo EmptySo Dez 22, 2013 12:08 pm

First Event-Post

Seinen Marineumhang bis zum Kinn hochgezogen, stapfte Sakon durch den tiefen Schnee. Seinen Kopf hatte er leicht gesenkt, weil ihm sonst der ganze Schnee in die Augen wehen würde. "Wo zum Teufel bin ich denn hier gelandet?" fluchte er leise vor sich hin. Weit und breit war nichts zu sehen, nur ein unendliches weiß. Er konnte nicht genau sagen, wie lange er schon unterwegs war. Waren es nun nun Stunden oder gar erst Minuten? Der Kapitän wusste es nicht, er hatte jegliches Zeitgefühl verloren und sein durchgefrorener Körper machte die Situation nicht wirklich besser. Er richtete den Blick kurz nach vorne und erfasste im Fernen tatsächlich Silhouetten. Zunächst dachte er, er würde sich das nur einbilden, doch je näher er kam, desto deutlicher war es zu erkennen. Hier, mitten im nirgendwo, stand eine Bank. Wer zur Hölle würde sich denn HIER auf eine Bank setzen wollen? dachte er sich verwundert. Er ging auf die Bank zu und bemerkte erst jetzt, dass neben der Bank noch etwas war. Eine Laterne, und neben der Laterne konnte er eine Gestalt ausmachen. Von weitem hätte man sie mit dem Tod verwechseln können, so wie sie in einen Mantel eingehüllt und mit einer Sense in der Hand da stand. Neugierig, wen er denn da in dieser gottverlassenen Gegend getroffen hatte, ging er langsam auf sie zu.
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BeitragThema: Re: Einsame Bank im Nirgendwo   Einsame Bank im Nirgendwo EmptyMo Dez 23, 2013 9:17 am

In der Kälte des Grauens, dachte der Kapitän immer noch nach wo seine Mitglieder sind. Normalerweise wäre Ayame bei ihn gewesen, aber wo war sie hin?! Mit einem Gähnen sah er die trostlose Gegend an, müde und erschöpft darüber das er nicht den Weg zurück zur Stadt finden würde, bis ihn ein Blitzgedanke erreichte. " Ich könnte doch einfach fliegen! " sprach er mit Freude zu sich selber, doch wurde seine Freude gestört durch eine Person, die näher kam. Scheinbar war der Drachenjunge doch nicht alleine hier in der Gegend. Erst einige Augenblicke später erkannte Zangyaku welche Gestalt die Silhoutte annahm, ein Kerl von der Marine. Die Sense sofort in die Hand genommen, einen kleinen Sprung nach hinten gemacht, in Richtung offene Ebene, weg von der Laterne - war nun der Kapitän der kleinen Piratenbande voller Acht! // Marine ... // fuhr der leere Gedanke durch seinen Kopf. Leicht in die Knie gegangen, den Stiel der Sense an seinem Rücken angelehnt, so dass die Klinge in die Richtung des Marinekerls zeigt. " Bist du Freund oder Feind? " war die Frage vom Drachenjunge an dem Kerl gerichtet der nun seine Gesellschaft teilte. // Oi oi! Das wird nun interessant hier! Schnell schnell, töte ihn bevor er uns tötet! Lass uns auf die Jagd gehen, Inseln niederbrennen, Gold anhäufen.. EIN KAISER WERDEN! // sprach Yaku, gedanklich zu Aku. Leichte Kopfschmerzen machten sich breit in dem jungen Kerl, jedes mal immer das gleiche wenn seine zweite Persönlichkeit mit ihn sprach oder die Gier freien lauf lassen will. Wie sehr er sich immer wünscht das diese Seite eines Tages verschwinden tut und nie wieder kommt, leider unmöglich. Wieder ließ er sich ablenken, dafür war keine Zeit! Konzentriert wartete der Vendetta darauf was seine Gesellschaft sagt, zumindest versucht er es. Ob der Kerl freundlich ist oder jetzt die Situation anders einschätzt und attackiert?
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BeitragThema: Re: Einsame Bank im Nirgendwo   Einsame Bank im Nirgendwo EmptyMo Dez 23, 2013 11:59 am

Weiter ging er auf die immer noch unklar zu erkennende Gestalt zu. Als diese dann plötzlich einen Sprung nach hinten machte und Kampfstellung einnahm, verlangsamte Sakon seine Schritte und blieb dann schließlich stehen. So wie sein Gegenüber auf den Marinemantel reagiert hat, schlussfolgerte er, musste es sich dabei höchstwahrscheinlich um einen Piraten handeln. Sicher war er sich allerdings nicht. Er schärfte deshalb seine Sinne und legte eine Hand an den Griff seine Peitsche, um jeder Zeit auf einen Angriff reagieren zu können. Ihm wurde aber zunächst bloß eine Frage gestellt und an der Stimme konnte Sakon erkennen, dass es sich um einen Mann handeln musste, wahrscheinlich einen sehr jungen. Er blieb ganz ruhig und um den jungen Mann nicht unnötig zu provozieren, antwortete er in gelassenem Ton. "Ich denke ob ich Freund oder Feind bin, das musst du selbst entscheiden, doch hier einen Kampf zu beginnen, würde uns beiden wohl nicht viel nützen." Er war schon halb durchgefroren und konnte ein leichtes Zittern in seiner Stimme nicht verhindern. Deshalb redete er auch nicht lange um den heißen Brei herum. "Wie wärs, wenn wir uns erst mal auf den Weg ins nächstgelegen Dorf machen, wenn es auf dieser Insel überhaupt so etwas wie ein Dorf gibt?" Mit diesen Worten hoffte er, einem sinnlosen Kampf aus dem Weg zu gehen, doch blieb er immer noch wachsam und lockerte den Griff um seine Peitsche nicht. Wer weiß, wie der Unbekannte auf seine Worte reagieren mochte.
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BeitragThema: Re: Einsame Bank im Nirgendwo   Einsame Bank im Nirgendwo EmptyFr Dez 27, 2013 9:30 am

" Seitdem ich den Traum meiner Kapitänin verfolge, wollen mich viele von der Marine tot sehen. " sprach der junge unerfahrene Kapitän aus und wollte direkt einen Angriff starten, ehe ein starker Wind aufkam und die Kälte bis ins Mark hineinließ. Zittern, fiel der Drachenjunge auf die Knien, musste ganz laut niesen und die Stille mit einem " hatschii ~ " erfüllen. Langsam, beinahe wie ein alter Mann, richtete sich Vendetta auf, durch die Hilfe seiner Sense, die er nicht einmal aus der Hand gelassen hatte. " Ich hoffe das ihr wisst wo das nächste Dorf ist. " gab er noch von sich und war sein Einverstanden einen Kampf wegzulassen um ein Dorf zu finden. // Wo ist nur Ayame...
Sie würde wissen wo das nächste Dorf ist und wo Krui ist... Wahrscheinlich sind die beiden in einem warmen Platz und ruhen sich aus.... pah ... die bekommen was zu hören, wenn ich sie treffe. //
schwirrte es dem Aku in den Gedanken, während sein kalter Körper sich näher an Sakon bewegte. Immernoch stützte sich der junge Kerl an seiner Sense ab, mit gehobenen Kopf sah er den Marinekerl an. " Wo lang des Weges? " war noch seine Frage, die leicht scherzhaft rüberkommen sollte.
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BeitragThema: Re: Einsame Bank im Nirgendwo   Einsame Bank im Nirgendwo EmptyFr Dez 27, 2013 12:18 pm

Als die Person langsam auf ihn zu kam, bestätigte sich Sakons Vermutung. Es handelte sich wirklich um ein Mann, um einen sehr jungen sogar, auf nichteinmal 18 hätte er ihn geschätzt, doch konnte er sich dabei auch gut und gerne täuschen. Seinem Gegenüber machte die Kälte sichtbar genau so zu schaffen wie ihm selbst. Eine starke Windböe kam auf und Sakon zog sich seinen Mantel noch weiter ins Gesicht, sodass seine Antwort kaum mehr zu hören war. "Mir ist es gerade ziemlich egal, ob du Feind der Marine bist oder nicht. Wenn du darauf bestehst, können wir den Kampf gerne ein ander mal austragen, aber jetzt will ich erst mal raus aus dieser Hölle." Der Sarkasmus dahinter war kaum zu überhören. "Und zu zweit stehen unsere Chancen ..." er hielt kurz inne und konnte ein Niesen gerade so unterdrücken "... wohl besser." fügte er noch hinzu. Er war immer noch wachsam, weil er diesem Kerl noch nicht ganz traute, doch lockerte er den Griff um seine Peitsche ein wenig.
Er schaute sich auf die Frage des Mannes hin um, doch war der Schneesturm so dicht, dass er kaum etwas erkennen konnte. Bis auf diese Bank und die Laterne war nichts als endloses Weiß zu sehen. Wie sollten sie da denn ein Dorf finden? Er wollte schon zugeben, keine Ahnung zu haben, da kam ihm plötzlich eine Idee. "Geh ein paar Schritte zurück, ich habe da eine Idee." sagte er. Sakon ging in die Knie, schloss seine Augen und konzentrierte sich voll und ganz auf seine Faust. Dann halt mit Gewalt ... dachte er sich. 'Steinschlag' Nach einigen Sekunden ummantelte er seine Faust mit Rüstungshaki und schlug mit voller Kraft auf den Boden neben der Bank. Die Erde brach in einem kleinen Umkreis auf, lockerte den daraufliegenden Schnee und der Boden darunter kam zum Vorschein. Das Stück eines kleinen Feldwegs war zu erkennen, das in Richtung des nächsten Dorfes zeigen musste.

gt: Weihnachtsinsel - Dorfplatz


Steinschlag:
 
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