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 Die Sandbar – Schankraum

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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum - Seite 2 EmptyDi Jul 24, 2012 8:45 pm

Eine merkwürdige Situation war es, in der sich Mider nun befand. All die Ruhe, die er noch vor wenigen Minuten, alleine mit Misato, vor Augen hatte und ein schöner ruhiger Abend mit Whiskey und Zigarre hatten sich in Luft aufgelöst. Der Störfaktor war garantiert nicht die junge Schönheit die sich ohne großen Dank, dass er ihr ein Getränk angeboten hatte, zu ihnen gesellt hatte, nein viel eher ging ihm der Betrunkene auf die Nerven. Wieso Menschen stets die Kontrolle über sich verlieren mussten war ihm ein wahres Rätsel. Ihm selbst gelang es doch auch jedes mal und das war nicht selten, die Beherrschung zu waren. Einzig und alleine er Gedanke, dass er im Urlaub war und dass er sich immer wieder einredete "Nicht hier .. er ist es nicht wert. Halt dich zurück" verhinderten, dass er dem Weißhaarigen mit Gewallt den Weg nach draußen zeigte.
Statt sich jedoch mehr als nötig darüber aufzuregen wandte er sich der jungen Dame zu, die offensichtlich Spaß daran hatte Männerherzen höher schlagen zu lassen. Er erhob abermals die Hand und stellte sich wie auch zuvor Formlos aber Freundlich vor. "Mider" Ein kurzes lächeln und er fuhr fort. "Ohne Alkohol, wie wäre es mit einem fruchtig erfrischenden Caipi ohne Alkohol. Ich würde Vorschlagen, ihn einfach mit Maracujasaft aufzufüllen."
Irgendwie schien Ruhe eingetreten zu sein, nach dem der Betrunkene während des kurzen Gesprächs verschwunden war. Ein Segen der jedoch nicht lange wehrte. Nicht einmal eine Minute später materialisierte sich der Kerl wieder neben ihnen und hatte nichts besseres zu tun, als einen quälend unqualifizierten Kommentar zum Besten zu geben. Erst die Zigarre die er zerstört hatte, dann seine Nerven und jetzt wurde es auch noch niveaulos. Er erhob kurzerhand die Stimme und rief dem Barkeeper die Bestellung für die junge Dame zu und stand mit diesen Worten auf, um den Logianutzer am Kragen zu packen. Es reichte ihm einfach und er wollte alles außer, sich durch einen solchen Trottel, seinen Urlaub vermiesen zu lassen. "Versuch erst gar nicht dich zu verwandeln" knurrte er ihn mit drohender Stimme an und schob den verwirrt gackernden zur Tür und nach draußen. Selbst wenn er schwer betrunken war, musste Mider sich eingestehen, dass es nicht einfach, dieses Riesenbaby zu schieben. Kraft und vor allem Größe und das daraus folgende Gewicht besaß der Mann noch immer. "Komm wieder wenn du wieder klar in der Birne bist! N bisschen frische Luft wird dir da mit Sicherheit helfen" Mit diesen Worten drehte sich Mider auf der Stelle um und schritt zurück zu dem Tisch, an dem sich nun nur noch Misato und die unbekannte Schönheit befanden.
"Entschuldigt bitte meinen kleinen Wutausbruch, aber der geht mir echt auf den Sack"
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum - Seite 2 EmptyMi Jul 25, 2012 5:58 pm

Der Unbekannte zu ihrer Rechten war wohl das beste Beispiel, das man hätte anbringen können, um Hideko noch einmal zu verdeutlichen, warum sie stets ihre Finger von alkoholischen Getränken lassen sollte. Sie selbst wusste um den Genuss, der sich einem Rausch gleich einstellen konnte, aber noch viel bewusster waren ihr die daraus resultierenden Konsequenzen. Jene, die nicht nur in einer kurzen Handgreiflichkeit enden würden, sondern in tragischen Trauertränen und von Blut nur so gefluteten Straßen und Wegen. Niemand konnte genau sagen, ob es das konkrete Ziel ihres Vaters gewesen war, eine solche Persönlichkeit in der jungen Frau erwachsen zu lassen, doch Zustände, die dem Verlust ihres Bewusstseins ähnelten, oder sich sogar dieser Extremzuständ näherte, schien etwas in ihr aufzuwachen, was besser über Lebzeiten hinaus verschlossen bleiben sollte. In einer Kiste, tief, tief unter der Erde, weit weg gesperrt in das finsterste Verließ, welches diese Welt aufbringen konnte. Eine blutdürsterne Bestie, die mit scharfen Krallen und weisslich glimmenden Zähnen nach Fleisch suchte und nicht länger einen Unterschied zwischen Freund und Feind registrierte. Basierend auf den Instinkten, die jedem Menschen zwar inne wohnten, aber die meisten von ihnen längst vergessen hatten. So weit sogar, dass keiner mehr in der Lage war, die eigentliche Kraft aus ihnen zu ziehen, oder sie effektiv zu nutzen. Eine Maschine, so wie die Yukimura es hätte werden sollten, schien sich um dieses Vergessen nicht zu kümmern.
"Ich heiße übrigens Hideko", schmunzelte die junge Frau lieblich, als sie sich, wenn auch eher zum Spaß und aus der Freude über die neckischen Kommentare, die in ihrem Köpfchen herumwuselten, mit einem leichten Ruck an den kräftigen Rücken des Blondschopfes lehnte und ihn dadurch in einen Genuss kommen ließ, den sonst nur Asami für ihre Arbeit nutzte. Allerdings hatten sie beide Urlaub - und sie schätzte die Chancen ziemlich gering ein, dass sich jemand bei der Fülle einer Frau wie ihr, gerade nur bekleidet in denkbar minimalistischen Stoff, sonderlich wehren würde. Oder konnte. "Da ich mich absolut nicht auskenne, was Alkohol angeht und du mr nicht mehr sagst, als verschiedene Städte, mit denen ich nichts assoziiere ..", die Schwazhaarige schenkte Mider ein fast schon entschuldigendes Lächeln, als sie sich zeitgleich an der gebräunten Wange kratzte und dem merkwürdigen Kauz in Nähe des Eingangs einen skeptischen Blick zukommen ließ ".. daher werde ich mich wohl auf das verlassen müssen, was du sagst. Danke", allerdings, sollte auch nur ein einziger der Herren versuchen, sie hinters Licht zu führen, würden sie wohl etwas in Retour erhalten, womit sie nie im Leben gerechnet hätten. Es war also weie, keine hinterlistigen Spielchen mit ihr zu versuchen.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum - Seite 2 EmptyMi Jul 25, 2012 6:45 pm

Ein Seufzer entsprang Misatos Mund als Mider schließlich die Initiative ergriff und den zugedöhnten Teufelsfruchtnutzer zum Ausgang "begleitete". Hoffentlich nüchtert der sich jetzt aus... Ein bisschen traurig darüber, dass die schöne Zigarre ruiniert war rief er nochmal dem Barkeeper zu, er solle doch nochmal einer dieser Zigaretten von eben bringen. Im Prinzip hatte er jetzt das doppelte für eine Zigarre bezahlt, doch er wollte unbedingt das Erlebnis spüren, von welchem Mider vor kurzer Zeit berichtet hat. Als die Zigarre dann schließlich ankam klappte es sogar nach einer relativ geringen Zeit sogar mit dem anzünden. Doch als Misato endlich zum ersten vollen Zug ansetzte spürte er etwas an seinem Rücken. Mit einem Verdacht was es sein könnte, drehte er langsam seinen Kopf nach hinten und musste sich zusammenreißen nicht den ganzen Rauch auszuhusten. Denn diesmal ging die Frau, die sich soeben als Hidenko vorstellte, auf vollen Körperkontakt. Vorsichtig bließ Misato den Rauch aus und nahm nocheinmal einen guten Schluck des Whiskeys ehe er unter größter Mühe und Not versuchte sich auch vorzustellen ohne dabei Rot anzulaufen, als wäre er eine Tomate.
Misato. Freut mich dich kennenzulernen. erwiederte er die Worte der, wwirklich gut gebauten Hidenko. Misato musste zugeben, dass er sich in solch einer Situation noch nie wiedergefunden hat. Schließlich war es ja nicht Alltag, dass sich eine wunderschöne Frau einfach so an seinen Rücken lehnte. Genau, es war kein Alltag, es war Urlaub!
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum - Seite 2 EmptyMo Jul 30, 2012 11:10 am

Wieder zurück an seinem Platz legte sich der kurzzeitige Zorn über den merkwürdigen Kerl. Es war doch wirklich nicht notwendig, Menschen, die einzig und alleine vor Ort waren, um in Ruhe und mit bestem Gewissen ihren Urlaub zu verbringen, wenn auch unter dem offensichtlichen Einfluss von Alkohol, auf eine solch penetrante Art zu nerven. Ein leichtes Lächeln huschte über seine Lippen, als Hideko, als zweite Person an diesem Tage, sich seiner Kenntnis hingab und einzig seiner Meinung nach ein Getränk wählte bzw. für sich wählen lies. "Es wird dir bestimmt schmecken und .." er betonte dies besonders ".. es hat keinen Alkohol" Sein Glas Bier war zum anstoßen erhoben. "Lasst uns die Ruhe nun einfach genießen" Es war schön zu sehen, wie sein blonder "Schüler" deutliche Fortschritte in Sachen Zigarre entzünden zeigte. Sein kurzes Training schien Wirkung gezeigt haben.
Was Mider jedoch mehr als offensichtlich erschien, war das der Drang sich weiter mit Dingen wie Alkohol oder Zigarren zu beschäftigen immer kleiner wurde von Seiten Misatos. Die Anwesenheit einer solchen Frau machte seine Geschichten zur Nebensache, was er ihm nicht einmal verübeln konnte. Zwar war der Blinde stets darauf bedacht, nicht zu erröten oder gar sich anmerken zu lassen, wie sehr ihn die Nähe der jungen Frau verunsicherte, die er dennoch so sehr genoss, aber einem halbwegs klarem Verstand viel es nciht schwer dies zu sehen. Ihn selber reizte die natürliche Schönheit und die unbekümmerte, gar kindliche Art der Schönen auch, jedoch war er nicht in Stimmung, um sich den niedrigsten der Menschlichen Trieben hinzugeben. Nein er wollte Ruhe und so entschloss er sich die beiden alleine zu lassen und sich am rauschenden Meer einen schattigen Platz zu suchen, um dort seelisch seine Zigarre rauchen zu können. "Ich wünsche euch noch einen schönen Tag" Etwas verdutze Gesichter blickten ihn, als er sich plötzlich erhob und Richtung Tür schritt, um die Bar zu verlassen.

ooc: ich poste mich bewusst raus, da ich ab morgen im Urlaub bin und ihr nicht auf mich warten müsst
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum - Seite 2 EmptyMo Jul 30, 2012 6:44 pm

Kaum war Mider verschwunden, wanderte der aufmerksame Blick der jungen Frau ihm noch einmal hinterher. Fragwürdig, warum er sich so schnell aus dem Staub machte, nachdem er sich zuvor noch so 'heldenhaft' um den Trunkenbold gekümmert und ihn der Bar verwiesen hatte. Wirklich interessiert war Hideko nicht daran und auch wenn sie seine Beweggründe nicht verstehen oder nachvollziehen konnte, seufzte sie leise vor sich hin, nahm kurzerhand seinen Platz ein und rückte ein wenig näher an den Blondschopf heran, der sich als Misato vorgestellt hatte. Wenn man schon die Chance bekam, ein wenig 'Zweisamkeit' inmitten einer bis zum Rand gefüllten Bar zu genießen, warum dann nicht das Beste daraus machen? Neuer Kontakte zu knüpfen war immerhin interessant, ganz gleich wie gering die Wahrscheinlichkeit war, dass man sich noch einmal nach diesem Inselaufenthalt sehen würde.
"Wie alt bist du eigentlich, Misato?", es war zugegeben kein besonders guter Anfang für ein Gespräch, aber wie viele Ansatzmöglichkeiten gab es schon, wenn man jemanden nicht kannte und genau wusste, dass die Zeit, die man an einem Ort wie diesem verleben würde, denkbar gering war "Und was machst du so, wenn du nicht gerade .. im Urlaub bist?" Sanft legten sich die vollen Lippen der Yukimura an den Strohhalm ihres Getränks und zogen, wenn auch noch vergleichsweise unsicher, an ihrem Getränk. Verschiedene Säfte, so wie man sie ihr beschrieben hatte, füllten beinahe sofort jeden Winkel ihres Munds und waren dabei durch das Eis so kalt, dass sie einen Moment lang zusammenzuckte und sich schütteln musste. So niedlich, wie er bereits vorhin auf sie reagiert hatte, lächelte Hideko hintergründig, kicherte sogar leise vor sich hin und drehte sich schlussendlich komplett in die Richtung des jungen Mannes. Erst, wenn sie sich sicher war, seine Aufmerksamkeit erhalten zu haben, würde sie ihre Beine in einer langsamen und von Eleganz geprägten Bewegung übereinander legen und sich seitlich an den Tresen lehnen. Durch ein wenig geschicktes verschieben ihres Oberkörpers war es daher möglich, mit einem unschuldigen Lächeln, die ohnehin schon mehr als dezente Oberweite der Schwarzhaarigen ein wenig ins Rampenlicht zu rücken. Ihre bessere Hälfte war wesentlich erfahrener damit und weniger plump, aber das war wohl alles, was man von einer Zerstörungsmaschine wie ihr erwarten konnte.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum - Seite 2 EmptyMo Jul 30, 2012 7:52 pm

Ein großes Fragezeichen blieb zurück als Mider die bar verließ. Noch immer etwas verdutzt über das plötzliche Verschwinden seines "Meisters" in Sachen Genuss saß Misato, nun allein mit Hidenko, in der Bar. Einen weiteren Zug der Zigarette genehmigte sich der Blondschopf noch, ehe er auf die Fragen von Hidenko einging. Die erste Frage war ja nicht sonderlich schwer zu beantworten, doch die Zweite Frage war in seiner Lage schon etwas komplizierter. Schließlich konnte er nicht einfach herausposaunen, dass er sein Heimtdorf verlassen hat um Pirat zu werden und seinen Träumen hinterherzujagen. Schließlich formte er etwas zögerlich mit seinem Mund einen Satz: Nunja, im Moment bin ich 18 Jahre alt und, naja wie soll ich sagen... im Moment habe ich nichts groß zutun. Ich habe kürzlich meinem alten Leben dem Rücken gekehrt und will im Moment zur See fahren. Irgendwie werde ich schon dann genug Geld für meinen Traum, von der größten Büchersammlung der Welt, auftreiben können. Und was machst du gerade im Moment? Irgendwie ist Misato ausversehen sein Lebenstraum herausgerutscht, was zwar nicht weiter schlimm war aber im Nachhinein irgenwie peinlich. Als Hidenko schließlich ihren beachtlichen Körper noch weiter hervorhob, musste Misato alle Willenskraft aufbringen nicht irgendwas Peinliches vor Nervosität anzustellen. Sein Arm wanderte langsam zum Glas Whiskey auf der Theke und nahm noch einen Schluck des geschmacksintensiven Getränks, um hinterher noch einen kräftigen Zug der Zigarette zu nehmen. Will sie mich etwa extra nervös machen? seufzte Misato sich innerlich.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum - Seite 2 EmptyMo Jul 30, 2012 9:49 pm

"Gerade erst volljährig geworden? Dann bist du ja sogar jünger als ich", grinste die Dunkelhaarige nur allzu amüsiert und kicherte vor sich hin; zwar lagen nicht mehr als zwei Jahre zwischen den beiden, aber es war schon beachtlich, wie viele Menschen man antreffen konnte, die jünger waren als man selbst, wenn man sich im Urlaub befand. Unbedingt schlimm war es nicht, aber widerum ein Zeichen dafür, dass die Zeit selbst für jemanden wie Asami und sie nicht einfach stehen blieb. Schade war es in jedem Fall, aber auch nur natürlich. Angst davor, eines Tages älter zu werden und an Schönheit zu verlieren, die wohl ihr größtes Merkmal darstellte, besaß die Yukimura nicht, denn wenn ihr auch nur ein winziger Teil der Gene ihrer Mutter gegeben waren, dann würde sie noch mindestens zwanzig Jahre so ansehnlich sein wie zu diesem Zeitpunkt. Mit dem einzigen Unterschied, dass sie wohl 'reifer' und weniger kindlich wirken würde. Kein unbedingt schlechter Aspekt, wie sie fand. "Du hast auch deine Heimat verlassen? Das klingt aber interessant", schmunzelte die Schwarzhaarige leise vor sich hin und machte sich, nach einem weiteren, kräftigen Schluck daran, ihre Arme nicht nur einfach eng um den linken Oberarm des Jungen zu legen, sondern diesen auch - was für ihn sicherlich nicht schlimm war - auch ein wenig enger an ihren Oberkörper zu drücken, um ihn einerseits so nah an sich zu ziehen, als dass sie Misato ins Ohr flüstern konnte, aber auch, um ihm ein kleines Geschenk in Form der wesentlich .. weicheren Haut machen konnte, die sie zu bieten hatte "Habe ich etwa einen kleinen Piraten hier neben mir sitzen?"
Lachend ließ die junge Frau aber einige Sekunden später von dem Blondschopf ab. Sie hatte von innen heraus immer wieder zugesehen und ein wenig von Asami gelernt. Wenn man schon den ersten Körperkontakt hergestellt hatte, war es wesentlich effektiver, kurz darauf wieder Distanz aufzubauen. Um dem männlichen Hirn etwas Zeit zu geben, die EIndrücke zu verarbeiten und vielleicht sogar zu einem insgeheimen Wunsch heranwachsen zu lassen. Und wenn das nicht klappte, nun, dann musste sich Hideko auf die eigenen, eher kindlicher besaiteten Sachen einlassen. Immerhin konnte es nicht schwierig sein, oder? Einen ordentlichen Blick würde sie aus ihm schon herauslocken können und der Rest musste doch ein Kinderspiel sein .. dachte sie zumindest. Bei ihrer anderen Hälfte sah das alles so einfach aus. "Was ich mache? Ich habe auch meine Heimat verlassen und mich dem Reisen verschrieben", schmunzelte sie sacht, ohne dabei zu erwähnen, warum genau es für sie so wichtig war, herum zu kommen; dann widerum - wer würde ihr glauben, eine trainierte Assassine zu sein? Wahrscheinlich niemand. Daher war es wohl besser, keine Ungereimtheiten entstehen zu lassen. "Dewegen war es auch eher Zufall, dass ich hier gelandet bin, statt der dringende Wunsch nach Urlaub", worüber sie sich auch, wie man problemlos der amüsierten, glockenklaren Stimme anhören konnte, in keinster Weise beschwerte. Ganz im Gegenteil. Während sie also darauf wartete, wie Misato reagierte, wippte die junge Schönheit auf ihrem Barhocker herum, verlagerte ihr Gewicht mal auf die eine, dann auf die andere Seite und trank genüsslich, mit tiefen Atemzügen an ihrem Getränk. Unbedingt wiederholen musste sie das nicht, so viel stand fest. Aber für den Moment war das fruchtige Aroma und der süßliche Geschmack in Ordnung. Worauf ihr leicht verengten Augen aber achteten, wenn es nicht gerade die bunte Flüssigkeit innerhalb ihres Glases war, dann die Reaktionen ihres Gegenüber. Immerhin war ihr leichtes Schaukeln und das Anlegen ihrer Oberarme an ihren Oberkörper nicht ganz ungewollt. Denn nicht nur wurden zwei recht auffällige Argumente dadurch in sachte Schwingung gebracht, sondern füllten, dadurch, dass die sanften Rundungen etwas aneinander gedrückt wurden, ihren Bikini noch zusätzlich aus.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum - Seite 2 EmptyDi Jul 31, 2012 12:53 pm

Die Bemerkung mit dem kleinen Piraten gefiel Misato garnicht, auch wenn er es ziemlich süß fand wie sie es gesagt hat.
Hey! Ich bin überhaupt nicht klein genauso wenig wie ein Pirat! ...jedenfalls noch nicht. Fügte er seinem kleinem Aufreger noch in Gedanken hinzu. Als Hidenko dann nach Misatos Arm an sich gezogen und er ein sehr angenehmes weiches Gefühl auf seinem Arm vernahm konnte er garnicht als bei dem Anblick rot zu werden. Zu Misatos Glück aber auch gleichzeitig Unglück ließ Hidenko los, wodrauf der Blondschopf erstmal einen kräftigen Zug von der Zigarette nahm und wie eine Ziegelstein den Rauch wieder nach oben stieß. Erst jetzt bemerkte er, dass die Hälfte der Zigarette schon aufgeraucht war. Nun registrierte er auch die nachfolgenden Worte der Frau. Anscheinend hatten sie was gemeinsam. Auch vernahm er, dass sie älter war als er doch wollte er nicht nach dem Alter fragen, da er wusste, dass man Frauen nicht nach ihrem Alter frägt oder war das nur bei älteren Frauen so? Trotzdem ließ Misato es sein und setzte wieder zu einem Satz an nachdem sein Kopf etwas abgekühlt ist. Da haben wir ja was gemeinsam. Von wo kommst du denn genau her? Da sie auch ihre Heimat verlassen hatte war er etwas neugierig geworden. Weshalb hatte sie diese wohl verlassen. Plötzlich bemerkte er, dass seine Finger etwas eingesteift sind. Aus irgendeinem Grund passiert es ihm andauernd, vielleicht sollte Misato deshalb mal den Arzt aufsuchen, doch es ist ja nur ein kleines Problem welches sich schnell lösen lässt. So legte er die Zigarette kürez auf den Aschenbescher und verbog seine Finger so lang bis ein lautes Kacksen zu vernehmen war. Dies machte er dann auf beiden Händen, worauf er anschließend noch die Finger etwas bewegen ließ um zu überprüfen ob sie wieder normal waren.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum - Seite 2 EmptyDi Jul 31, 2012 9:21 pm

Nun, klein war Misato sicherlich nicht und so, wie er es beschrieb, auch kein Pirat. Ihre recht skeptische Haltung anderen Menschen gegenüber hingegen misstraute Hideko beiden Aussagen - in gewisser Hinsicht zumindest. Größer als sie zu sein war nicht schwierig; was das Dasein als Pirat anging, konnte man mit etwas Glück schon in sehr jungen Jahren anfangen. Was das anging wollte und würde sie nicht nachhaken, allerdings auch nicht naiv genug sein, um ihm auf Anhieb zu glauben. "Ich komme von einer abgelegenen, ziemlich kalten Insel. Sie heißt Sakura. Vielleicht, dass dir die Winterinsel Drumm etwas mehr sagt?" Sie selbst war erst Jahre nach der Namensänderung aus die Welt gekommen, doch gab es für eine junge Frau wie sie keinen Grund, einen besonderen Unterschied zwischen beiden Namen zu machen. Für sie war es nur wichtig, wie Dinge ihren Anfang genommen hatten. Wieso und warum man ihrer Heimat einen neuen 'Titel' gegeben und welche Beweggründe es gegeben hatte, spielte keine essentielle Rolle. Denn auch wenn es der Ort ihrer Geburt und damit der Ursprung der Yukimura darstellte, war Drumm nicht mehr als eine schwimmende Landmasse. Nichts, was irgendwie von Bedeutung war, oder ihr am Herzen lag. Lediglich die dort lebenden Menschen, ihre Familie und ihre Freunde besaßen einen direkten, messbaren Wert.
"Du solltest sowas nicht machen", kaum war das laute, dumpfe Knacken seiner Fingergelenke wieder verschwunden und die kürzlich zusammengekniffenen Augen entspannten sich wieder, suchte die Dunkelhaarige nach seiner Hand, um diese vorsichtig mit ihren Fingern zu umschließen "Falls deine Gelenke beschädigt sind, verschlimmerst du ihren Zustand dadurch. Und die Tatsache, dass sie derart laute Geräusche von sich geben, weist darauf hin, dass etwas nicht stimmt", fachkundige Blicke musterten die gesamte Hand des Jungen, während zärtliche Bewegungen ihrer Fingerkuppen nicht nur die kleinen Segmente, sondern auch seinen Handrücken und das sich anschließende Handgelenk abtasteten "Wenn du nicht aufpasst und deine Hände überstrapazierst, kann es nicht nur dazu kommen, dass deine Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird, sondern auch, dass deine Knochenstruktur brüchiger wird", erklärte sie weiter und seufzte ein wenig gequält vor sich hin. Hideko wusste, noch mehr als Asami wohl, wie man den körperlichen Zustand eines Menschen zu deuten hatte. Auch wenn ihre 'zweite Hälfte' eine nahezu ausgebildete Ärztin war, wusste sie aus praktischer Erfahrung heraus, wie und warum solche Schäden zustande kamen. Durch energisches Training, zu kurz andauernde Ruhepausen und äußerliche Einwirkungen, ob nun durch Zufall oder nicht. Manchmal, da war das Sprichwort, dass Menschen auch ohne Wissen aus Erfahrung heraus ihren Körper besser kannten, als jeder Arzt, durchaus richtig. Wenn auch eher selten. "Sieh mich an", flüsterte Hideko sanft, als sie sich kurzzeitig dem Ohr des Blondschopfes näherte, gleichzeitig sowohl die in grauen Rauchschwaden langsam schwindende Zigarre beiseite schiebend , als auch seine zweite Hand ergreifend, um ihn nun, ob er sich wegdrehen wollte oder nicht, ganz und gar in ihre Richtung zu wenden "Hast du etwas mit deiner Hand angestellt? Wurdest du verletzt?" Selbst wenn seine Versuche, ihrem Anblick zu entkommen, nahezu tadellos gewesen waren, gab es spätestens jetzt wohl keinen direkten Ausweg mehr. Zwar interessierte sich die Dunkelhaarige durchaus, woher die scheinbaren Schmerzen ihres GEgenüber kamen, doch ihren Spieltrieb hatte sie, in keinster Weise, gestillt. Warum also nicht beides verbinden?
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum - Seite 2 EmptyDi Jul 31, 2012 10:21 pm

Misato war im ersten Augenblick ziemlich verwundert darüber, dass sie von der Winterinsel Sakura, ehemalig Drumm, kam. Schließlich war es eine harte Gegend und ihr recht zierlicher Körper hätte es normalerweise sehr schwer. Umso mehr stieg sie in Misatos Achtung, der wahrscheinlich selbst Schwierigkeiten hätte in solch einer lebensfeindlichen Umgebung zu leben. Doch schnell vergaß er das Thema als Hidenko anfing ihn zu tadeln. Sie umschloss seine Hände und forderte ihn auf sie anzusehn, was ihm sichtlich unangenehm war. Schließlich musste er das machen damit seine Finger gelenkig bleiben. Dass etwas mit seinen Gelenken nicht stimmte ist ihm so nie in den Sinn gekommen. Wahrscheinlich kam es daher, dass er schon fast sein ganzes Leben lang ein Schwert in der Hand hielt, wodurch sich die Finger zweifellos versteifen würden. Kurz dachte er darüber nach ob er es ihr erzählen sollte. Schnell entschied er sich dafür schließlich gab es keinen Grund es geheim zuhalten...jedenfalls keinen ihm erdenklichen.
Nunja ich wurde seit meinem achten Lebenjahr im Schwertkampf trainiert...und mein Schwert ist auch nicht gerade gewöhnlich. Immernoch fühlte er sich ein bisschen so wie Krimineller, wenn Hidenko ihn so ansah, doch mochte er es auch, dass diese eigentlich fremde Frau sich Sorgen um ihn machte.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum - Seite 2 EmptyDi Jul 31, 2012 10:40 pm

"Schwertkampf also", seufzend schüttelte die Dunkelhaarige ihren Kopf und versuchte sich nicht anmerken zu lassen, wie enttäuscht sie von dieser Aussage war "Dann muss es wohl an deinem Schwert liegen. Weil von gutem Training erhält man solche Verletzungen nicht", so viel wusste sie in jedem Fall. Auch wenn Hideko selbst nicht so intensiv in Kenjutsu ausgebildet war und sich entsprechend anderen, ihr besser liegenden Waffengattungen verschrieben hatte, wusste sie aus frühen Kindheitstagen immer noch, dass es keine erdenkliche Möglichkeit gab, sich dabei zu verletzen. Insbesondere nicht, wenn es die eigenen Hände anbelangte. Natürlich gab es, wenn man nachdachte, unzählige Möglichkeiten, aber keine einzige davon konnte auch nur ansatzweise bewiesen werden. Es sei denn, Misato hätte es sich selbst beigebracht, oder wurde absichtlich von seinem Sensei verletzt. "Ich werde dich sicher nicht danach fragen, was an deinem Schwert so außergewöhnlich ist, dass deine Finger in so einem Zustand sind. Aber wenn es wirklich daran liegt, solltest du dir ernsthafte Gedanken darum machen, was wichtiger ist. Später ein Schwert führen zu können, oder jetzt mit einer Waffe durch die Welt zu ziehen, die deine Zukunft als Kenjutsuka zerstören wird", gab sie ihm noch gelassen mit auf den Weg, ehe sie sich selbst dem Thema deutlich abwenden wollte. Als Assassine wusste die Schwarzhaarige durchaus um die Verbindung zwischen einer Waffe und der Person, die sie führte. Sie selbst würde unzählige Leben nehmen, nur um sicherstellen zu können, dass ihre Zwillinge, die wichtigsten Gegenstände in ihrem Besitz, nicht zerstört - oder schlimmer - von jemand anders geführt wurden. Vorschreiben konnte und würde sie Misato daher nichts. Es war seine Entscheidung, was wichtiger war.
Wo das weniger amüsante Gesprächsthema allerdings beiseite geschoben war, konnte sich die Yukimura darum kümmern, etwas mehr Spaß zu haben. Der Abend war bereits nah und die nächsten Tage waren noch unsicher; ob sie bleiben würde oder überhaupt konnte. Soweit ihre Erinnerungen reichten, stand noch ein bestimmter Auftrag unvollendet im Raum und so, wie sie sich, vor allem aber ihre bessere Hälfte kannte, würden sie nicht lange auf sich warten lassen. Entsprechend begrenzt war auch das Fenster, in dem sie entspannen und den Urlaub genießen konnten. "Ist es dir eigentlich .. unangenehm, mich anzusehen?", ein unschuldiger Ausdruck lag in ihren Augen, während Hideko ihren Gegenüber ansah und seine Hände, die sie vorsichtig aneinander gelegt hatte, ein wenig näher an sich heran zog "Ich meine .. müsste es nicht eigentlich schön sein, dass ich mich dir allein widme?", innerlich musste die wesentlich erfahrene Persönlichkeit der beiden bereits lachen und auch die gerade dominantere, junge Frau musste sich anstrengen, nicht ebenfalls in ein hallendes Lachen auszubrechen und sich vor Schmerz, aber auch vor Freude zu krümmen. "Oder ..", fing sie, deutlich leiser, an, ihren Blick vorsichtig an sich selbst herab gleiten lassend, während sie langsam, Zentimeter für Zentimeter, ihre eigenen, aber auch die Hände des Blondschopfes an ihren Oberkörper heran zog; nah genug, als dass man meinen konnte, dass seine Haut den noch immer leicht feuchten Stoff ihres Bikinioberteils streifte ".. braucht es erst einen Anreiz?"
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum - Seite 2 EmptyDi Jul 31, 2012 11:20 pm

Misato war etwas gekränkt von der Aussage sein Sensei, sprich sein vater, hätte ihn Falsch trainiert. Zum Glück wollte sie nicht weiter auf das Thema eingehen und sich eher "anderen" Dingen widmen. Wie Misato erkannte war sie wirklich auf Spaß aus, was nicht unbedingt zu seinem Nachteil war, schließlich bekam man als Mann nicht jeden Tag die Gelegenheit auf Gesellschaft von so einer schönen Dame. Als Hidenko dann seine Hände nahm und an ihren Oberkörper hinzog wurde Misatos Puls deutlich schneller. Ganz und garnicht...es ist sogar äußerst angenehm dich anzusehen... flüsterte er ihr nun leise ins Ohr. Nun ließ er sich ganz einfach treiben, warum auch nicht, es war schließlich Urlaub und wer könnte es ihm verübeln wenn er sich mit so einer Frau vergnügte. Anstatt weiter seine Hände halten zulassen drehte er es um und nahm Hidenkos. Langsam streichte er über ihre eher kleinen Hände und flüsterte ihr ein weiteres Mal ins Ohr: Es wird langsam spät, hast du denn schon eine Möglichkeit die Nacht irgendwo zu verbringen? Im Prinzip wusste Misato selber nicht was er da eigentlich tat. Noch nie hatte er jemals die Initiative ergriffen, jedenfalls nicht in dieser Form. Am Tag zuvor hatte er sich nämlich schon ein nettes kleines Ferienhaus gemietet und hoffte nun auf etwas weibliche Gesellschaft.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum - Seite 2 EmptyMi Aug 01, 2012 12:04 am

Also war es scheinbar doch noch dazu gekommen, dass sich Hideko, wenn auch nicht in das Herz, aber zumindest in den Kopf des Blondschopfes geschlichen hatte. Sollte sie, oder sollte sie ihn nicht bereits in eines der vielen, kleinen Geheimnisse einlassen, welches sich hinter dem unschuldigen, gleichzeitig aber auch wunderschönen Gesicht der Yukimura verbarg? Je nachdem, was sie sagte, würde er vielleicht vom Haken springen und die ganze Mühe, die sie sich gemacht hatte, würde dann in einer einzigen, ziemlich wütenden Persönlichkeit ausarten. Anderseits war es wohl besser, nicht gleich allzu weit in feindliches Territorium einzudringen, immerhin war die eigentliche Herrin dieses Körpers der Ansicht, dass es niemanden, aber auch garniemanden gab, der sie berühren durfte, ohne dafür mindestens seine Hände zu verlieren. Von Körperkontakt mit Gleichaltrigen hielt sie durchaus etwas, nur kam dieser, aus logischen Gründen, nie zu Stande. Hideko entschloss sich daher dazu, ihn einfach abwarten zu lassen. Oder ihm zumindest einen Hinweis zu geben, dass es sich wohl nicht ganz so entwickeln würde, wie Misato vielleicht dachte. "Ich werde weder lange bleiben können, noch bin ich ein Mädchen für eine Nacht", erklärte sie trocken, aber auch mit einem charmanten Zwinkern, während sie ihre Hände vorsichtig von denen des Blondschopfes löste, vorsichtig ein paar Münzen aus ihrem denkbar knappen Oberteil fischte und sie auf den Tresen legte. Besondere Einblicke gab es, diesmal zumindest, nicht. Verspielt war sie und wusste auch, dass sie mit ihren Reizen durchaus etwas bewegen konnte. Rede konnte allerdings nicht davon sein, dass sie in irgendeiner Form einfach zu haben war oder sich gleich von jedem Mann aufs Korn nehmen lassen würde. Aber das alles würde Misato wohl noch früh genug herausfinden.
"Also dann .. ein paar Stunden habe ich wohl noch, bevor Asami mich umbringt", seufzend hüpfte die Schwarzhaarige von ihrem Tresen und machte einige flinke, aber auch zunehmend elegantere Schritte aus der Taverne heraus, um dort auf den Blondschopf zu warten. Besondere Erwartungen an diesen Abend hatte sie nicht und im Grunde .. war es das erste Mal, dass sie sich überhaupt auf jemanden einließ, ohne dabei mit konkreten Gedanken seines Ablebens zu spielen. Immerhin war das ihr Geschäft. Anderen das Gefühl zu geben, sie hätten die Kontrolle, nur um ihnen nach ein paar Minuten ihrer Lust bereits ihren Kopf säuberlich getrennt über den Boden rollen zu lassen. "Du musst die Führung übernehmen, wenn du bereits einen Platz hast. Ich für meinen Teil werde noch im Laufe der Nacht abreisen", was sowohl an ihrer eigenen, recht schnell gefassten Entscheidung lag, aber auch der Tatsache, dass ihre Zeit wohl oder übel zu einem baldigen Ende kam. So lange 'wach' zu sein, ohne sich Pausen zu gönnen und Asami wieder die Kontrolle übernehmen zu lassen war .. anstrengend. Sehr sogar.

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Zuletzt von Asami am Mi Aug 01, 2012 12:33 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum - Seite 2 EmptyMi Aug 01, 2012 12:21 am

Plötzlich war Misato sehr verwirrt. Erst schien es so als wolle sie Misato um den Finger wickeln, doch dann ließ sie den Gedanke einfach verpuffen. Und wer war eigentlich Asami. Viele Fragen gingen ihm durch den Kopf aber es hatte auch sein Gutes, jetzt sollte sie auch aufhören ihm irgendwelche Avacen zu machen und er könnte auch wieder normal werden, ehe etwas peinliches geschieht. Auch war er froh, dass sie sich wenigstens noch etwas unterhalten konnten ehe sie die Insel verließ. Kurz überlegte er ob er sie auf diese vorhin erwähnte Asami ansprechen sollte, doch er ließ es vorerst bleiben. Nun gut, wenn du willst kannst du gerne mit mir kommen, dann können wir uns wenigstens noch ein Weilchen unterhalten. sagte er zu ihr während er vom Tresen aufstand. Er lächelte kurz nocheinmal zu Hidenko herrüber ehe er dem tresen den Rücken kehrte und hinaus aus der Bar ging, in Richtung des Sommerdorfes.

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