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 Die Sandbar – Schankraum

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BeitragThema: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyMi Jul 11, 2012 5:07 pm

Eine Theke mit vielen Sitzplätzen lädt dazu ein sich niederzulassen und beim freundlichen Barceeper etwas Kühles zu bestellen. Im Regal hinter ihm befinden sich sowohl gewöhnliche wie auch exotische Getränke und es kommt bestimmt niemand zu kurz. Im Zimmer verteilt stehen Tische, von denen manche vielen Personen, andere nur zwei Personen Platz bieten.

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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyDo Jul 19, 2012 2:25 pm

Ahhh...Urlaub... sprach Misato in Gedanken, in Erwartung auf einen schönen Sommer. Und das erste was er tat um diesen einzuleiten war, richtig, ein Besuch in der Sandbar. Da Misato zuvor am Strand noch eine kleine Runde schwimmen war, kam er nur in seiner, bis zu den Knien hängenden Badehose und einem sommerlichem Hemd, welches er sich schnell übergezogen hatte in die etwas rustikalwirkende Sandbar. Nicht vollkommen verdunstet, von der heißen Sommersonne, tröpfelten einige Tropfen auf den trockenen Holzboden, wodurch dunkle Flecken entstanden, die einen totalen Kontrast zu dem eher hellen Holz darstellten. Kurz schwenkte Misato seinen Kopf hin und her um zu sehen ob es zahlreiche Kundschaft gab, doch dies war im Moment nicht der Fall. Langsam setzte er seine Schritte in Richtung eines, von ihm gewähltem Hockers an der Theke. Es war ein Platz etwas weiter links von der Mitte. Der Grund war relativ einfach, weshalb er sich dort hinsetzte. Es gab von dort aus nicht nur einen wunderbaren Ausblick auf die verschiedenen Getränke, der Platz war zudem nahe eines Tisches, wodurch er mitverfolgen könnte, wenn Leute über ein baldiges Ereignis sprechen würden.
Wählerisch ließ er seinen Blick über die vielen verschiedenen Sorten Alkohols schweifen, welche nur einen Zweck hatten: Ihn munter zu machen. Sein Blick fiel schließlich auf eine exotisch wirkende Flasche mit einer grünlichen Flüssigkeit drinne. Selbst die Flasche an sich war besonders geformt, denn sie ähnelte durchaus einer Vase. Ein Glas davon. rief er dem Barkeeper zu, während sein Finger sich der grünen Vasenflsche entgegenstreckte. "Ah eine gute Wahl, mein Herr, darf es sonst noch was sein.?" Mit einem leichtem Kopfschwenker lehnte er ab und wartete auf das Getränk. Kurz darauf, wurde es ihm serviert. Sogar in einem recht normalem länglichen Glas, welche noch ein paar Eiswürfel und ein Cocktailschirmchen hinzugefügt wurden.
Vorsichtig nippte er an dem Getränk und es war überraschend fruchtig! So trank er das Glas in erwartung bald die Wirkung zu spüren.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyFr Jul 20, 2012 12:43 pm

Sonne war nun wirklich nicht das, was sich Mider wünschte, aber was sollte er erwarten, wenn sich auf eine Urlaubsinsel mit Sommerklima begab. Einfach mal ein wenig Entspannung konnte auch ihm nicht schaden und so war er auf der Suche nach einem schattigen Plätzchen, an dem er die Hitze besser ertragen konnte. Auch am Strand und unter voller Sonne legte er seine Robe nicht ab und behielt die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Es war beinahe so wie bei ihm daheim in Alabasta, wo man im Sommer glücklich war, wenn es nur 40° Heiß ist. Eine kleine, rustikal wirkende Bar viel ihm auf, als er gemütlich am Strand entlang wanderte. Einige Meter später erreichte er diese und betrat den Raum. Gemütlich aber leer war es dort. Die meisten Besucher der Insel würden wohl eher die Abende hier verbringen und am Tag die Sonne und das Meer genießen. Beides Dinge, die für ihn nicht in Frage kamen. Hitze aus den bekannte gründen und Meer? Nein als Teufelsfruchtnutzer war das Meer kein Ort für ihn.
Nur eine Person viel ihm auf, der just in diesem Moment ein merkwürdiger grünlicher Cocktail serviert wurde. Merkwürdige Sachen gab es, die Menschen in sich hinein kippten. Jedes Tier würde bei dieser beinahe giftigen Farbe reis aus nehmen und der Mann nahm, mit scheinbar vollem Genuss, einen Schluck aus dem verzierten Glas. "Ein Bier bitte." rief er dem Barmann entgegen und schlurfte durch den Raum zur Theke, hinter der sich ein junger Mann mit Hawaiihemd sogleich daran machte, sein Getränk zu zapfen.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyFr Jul 20, 2012 1:47 pm

Misatos Glas war schon zur Hälfte geleert worden, und just in dem Moment als er zu einem weiteren Schluck ansetzte hörte er von hinten jemandes Bestellung an den Barkeeper. Aus Reflex schaute Misato nach hinten um zu erspähen, wer wohl derjenige war, der die selbe Idee hatte in solch eine verlassene Bar zu kommen. Seine Augen erblickten einen etwas größeren Mann in einer Robe. Sofort schoss ihm ein Gedanke durch den Kopf: Warum hat er denn eine Robe bei solch einer Hitze an? Es war schon ein ungewöhlicher Anblick jemanden in einer Robe in einer Strandbar zu sehen.
Er ließ sein Blick wieder ab von dem Fremden und genehmigte sich noch einen Schluck, der wohltuenden grünen Flüssigkeit. Ich frage mich wirklich, was in dem Zeug drin stecken könnten... Von solch einem Getränk hatte Misato noch nichteinmal gelesen. Immer wieder musterte er die Flüssigkeit in dem Glas und sah dabei aus dem Augenwinkel, wie der Barkeeper einen großen Krug Bier auf die Theke stellte. Es war vermutlich die Bestellung des Mannes, welcher gerade reingekommen ist. Hmm, wenigstens scheint er einen normalen Geschmack zu haben... grinste Misato vor sich hin.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyFr Jul 20, 2012 5:52 pm

Der Blonde bemerkte sein Anwesenheit schnell und so kam es, dass Mider den musternden Blick auf sich spürte, den ihm, schon seid dem er die Insel betreten hatte, immer wieder entgegen gebracht wurde. Natürlich! Bei seinem Aussehen war es nicht weiter verwunderlich, dass sich Blicke auf ihn legten. Wer lief auch schon bei einem solchen Wetter mit einer schwarzen Robe durch die Gegend? "Die Toilette wo kann ich die finden?" Ein kleiner Fingerzeig und ein freundliches Lächeln des Wirtes genügten und Mider verschwand in Richtung einer kleinen Tür links von ihm. Sie war aus hellbraunen Bambus und lies mit einem leichten Schwingen den Weg zu einem, zum Glück, sehr sauberen Badezimmer. Ein kurzer Griff in seine Robe und ein Blick , um sich zu vergewissern, dass auch wirklich niemand etwas sehen konnte und er zog eine sandbraune "Urlaubsrobe" hervor. Wenige Momente späte hatte er sich umgezogen und verließ so gleich wieder das Bad. Es war schon deutlich erträglicher mit der hellbraunen Bekleidung. Eins war jedoch auch mit der neuen Robe geblieben. Von seiner Haut war, durch den undurchsichtigen Stoff, nichts zu sehen, ebenso wie von seinem Gesicht.
Zurück an der Bar viel dem jungen Mann auf, dass wohl nicht nur Getränke und Speisen verkauft wurden sondern auch diverse andere Artikel, die einen Urlaub am Strand erträglicher machten. So auch Sonnenbrillen. Er deutete auf eine und legte das Geld passend auf den Tresen. "Ich nehme mir die hier!" Mider machte sich keine Mühe darum auf einen Kellner zu warten und verwandelte seinen Arm, so dass er mühelos an das Objekt der Begiere heran kam. Einen Augenblick später saß die Brille auf seiner Nase und er hob die Kapuze ein wenig, um eine leichte Briese im Gesicht zu spüren. Jetzt war es im Urlaubsfeeling und zu dem hatte er keine Lust auf all die Vorsicht, mit der er sich sonst umgab. Er wollte entspannen und nicht auf jedes Wort achten, dass er aussprach, um nicht aufzufallen. Nein! Er wollte Spaß und Entspannung und vielleicht konnte all das mit einem netten Gespräch unter Männern beginnen. Er nahm sein Glas und schlenderte auf den Tisch zu, an dem der Blonde saß und setzte sich zu ihm. "Schönen guten Tag" sprach er ihn mit freundlicher Stimme an und grinste leicht unter seiner Kapuze hervor.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptySo Jul 22, 2012 2:13 pm

Während Misato wieder genüßlich einen Schluck nahm, bemerkte er im Augenwinkel, wie der schwarzgehüllte Mann in das badezimmer ging. Und ehe sich Misato versah, war dieser auch wieder rausgekommen, nur diesmal in einer braunen Robe. Es erschien schon etwas eigenartig, wenn jemand nur in solch Kleidung rumläuft. Misato überlegte welche Gründe es haben könnte. So könnhte er etwas zu verbergen haben, vielleicht war er auch kein Mensch oder er empfand sich einfach nicht als attraktiv. Aber jeder hatte seine Eigenarten, weshalb Misato ihn nicht in irgendeine Schublade stecken wollte.
Als er das Glas langsam vom Mund absetzte merkte er wie Schritte auf ihn zukamen. Der Mann setzte sich neben Misato und grüßte ihn in einer sehr freundlichen Stimmlage. Misato fiehl sofort auf, dass man selbst sein Gesicht nicht vollständig sehen konnte, bis auf den Mund, welcher etwas aus dem Schatte rauskam.
Er drehte sich zu ihm und antwortete ebenfalls freundlich, aber keinesfalls förmlich: Auch einen guten Tag. Wie ich sehe hatten Sie die selbe Idee, sich in diese kleine Bar zu verziehen. Schließlich geht nichts über einen guten Drink. Seinen Satz schloss Misato mit einem herzlichen Lachen ab.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyMo Jul 23, 2012 11:53 am

Es schien Mider beinahe unangenehm, dass ihn der Fremde siezte. Sie beide waren im Urlaub und saßen in einer Bar mit einem Drink in der Hand. Warum also sollte, sich an einem solchen Ort, jemand um Formalitäten kümmern? Es lag nicht in der Natur des Urlaub machen und so entschloss sich der junge Mann nicht auf die Sie-Form einzugehen und erwiderte bewusst unförmlich "Da kann ich nur zustimmen. Gibt nichts besseres, was gegen die Hitze hilft, als ein kühles Bier. Was trinkst du da eigentlich?" Mider legte eine kleine Pause ein, um seiner Verwunderung dem grünen Getränk gegenüber zu verdeutlichen. "Gesund kann dieses grüne Zeug ja nicht sein" Leichter Ekel war in seiner Stimme zu hören. Für ihn hatten Getränke nur eine natürliche Farbe zu haben. Whiskey hatte das Braun, das das Fass in dem er lagerte und Bier seinen goldenen Glanz, aber dieser Cocktail sah nach einer Mischung aus, bei der kräftig nachgeholfen wurde. Kein Getränk für einen Mann der Wert auf die Natürlichkeit der Dinge legte.
In den Ferien jedoch war es erlaubt auch einmal etwas merkwürdiges wie dies zu trinken und irgendwie passte es auch besser zu den lässigen und bequemen Kleidern die der Blonde trug. "Ich kann mir kaum vorstellen, wie es schmeckt. Fruchtig und .. naja künstlich vielleicht? Aber wo bleiben meine Manieren?" Er erhob seine Hand und streckte sie dem Fremden über den Tisch entgegen. "Mider"
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyMo Jul 23, 2012 12:49 pm

Sofort bemerkte Misato, dass der Fremde ihn dutzte, was er irgendwie lieber hörte. Zwar hatte Misato das Gespräch mit einem "Sie" begonnen, jedoch merkte er, dass es dem anderen garnichts auszumachen schien ebenfalls gedutzt zu werden. Vielleicht wollte er dies sogar. Ohne weiterhin zu überlegen streckte Misato auch ihm seine Hand entgegen und setzte zu einem kräftigen Händedruck an, schließlich waren sie Männer. Misato, freut mich dich kennenzulernen entgegnete er ihm mit einem freundlichen Gesichtsausdruck.
Er ließ nach dem Händedruck los und setzte zum letzten größeren Schluck an, wobei ein Tropfen dem Glas entwich und sich von Misato Mundwinkel hinunterschlängelte, wie eine grüne Schlange. Sofort wischte er den Tropfen ab.
Nun ging er auf Miders Frage ein: Hmmm, gute Frage. Ich wüsste selber gerne, was genau es ist. Ich trinke auch zum ersten Mal sowas aber ich kann dir sagen, dass es wirklich hervorragend schmeckt. Und es schmeckt durchaus natürlich, was ich aber auch nicht genau bestätigen kann. Vermutlich wird es von irgendeiner Frucht gewonnen, die es nur auf einer bestimmten Insel gibt. Misatos Vermutung könnte garnicht mal so falsch sein, schließlich gibt es viele Inseln mit besonderen einheimischen Früchten.
Schließlich bemerkte er den Effekt des Getränkes. Dieser war nicht wirklich stark hatte aber eine durchaus beruhigende Wirkung. Nun aber hatte Misato Lust auf etwas gewähnliches, weshalb er nochmal beim Barkeeper einen Whiskey mit viel Eis bestellte. Dieser wurde auch Augenblicklich gebracht und stand nun auf der Theke.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyMo Jul 23, 2012 1:28 pm

Tropischer Geschmack bei Alkohol und dann noch viel Eis im Whiskey? Nein Geschmack schien Misato nicht zu haben. Grimmig musterte Mider, wie der Barkeeper eine ganze Schaufel Eis in ein unpassendes Glas füllte und die zart braune Flüssigkeit darüber gab. Wie konnte man eine solche Köstlichkeit so verunstalten? Fehlte nur noch, dass er Cola oder etwas der gleichen hinzu gab. Ein kalter Schauer fuhr seinen Rücken herab, als sich vorstellte, wie dieser edle Tropfen mit kaltem Leitungswasser, denn nichts anderes sind Eiswürfel, verunreinigt wurde. Da konnte man auch gleich Dreckwasser aus der nächsten Pfütze trinken. Für ihn gehörte dieses göttliche Getränk auf Zimmertemperatur und so rein wie nur möglich, in einem kristallklaren Glas. Mindestens zehn Sekunden musste man ihn im Mund behalten, bis er sich voll entfalten konnte, und der Geschmack in allen Fassetten wahrgenommen werden konnte. Und dieser Mann verpfuschte es mit "VIEL" Eis.
"Entschuldigung!" Rief er durch den Raum hin zum Barkeeper. "Dieser Mann muss sich vertan haben" ein kurze Pause und ein kühlender Schluck seines kühlen Blonden. "Wir hätten gerne zwei davon. Single Malt mindestens 10 Jahre und bitte ohne Eis. 4 Centiliter" Er drehte sich wieder zu dem Blonden und fügte hinzu "Glaub es mir .. so wird es deutlich besser schmecken." wieder lächelte er unter seiner Kapuze hervor. In Sachen Alkohol, bzw. in Bezug auf wirklich guten Alkohol, machte ihm so schnell keiner etwas vor. "Ich Zahle auch" fügte er hinzu und hob das gebrachte glas zum Prosit.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyMo Jul 23, 2012 1:44 pm

Kurz bevor Misato zum Schluck ansetzte wurde er von Mider aufgehalten, welcher Misato ziemlich erstaunte. Nicht nur, dass er mit so klaren Worten zum Barkeeper sprach, als hätte er sie auswendig gelernt, nein, viel mehr erstaunte Misato das fachmännische Wissen, welches Mider wohl besaß. Misato trinkt immer nur um sich in Stimmung zu bringen, doch dieser Mann schien Ahnung zu haben. Nein nicht Ahnung, sondern ein Gefühl für Alkohol. Mit einem Gefühl der Ahnungslosigkeit sprach Misato ihn darauf an: Wahnsinn, du weißt anscheinend was guter Geschmack ist. Für mich kommts bei Alkohol eher weniger auf Geschmack an, als auf die Wirkung. Und danke für den Drink. Während Misato darauf wartete, dass der Drink serviert werden würde, malte er sich schonmal den Geschmack des Whiskeys aus. Dieser muss wahrscheinlich von unglaublicher Qualität sein.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyMo Jul 23, 2012 1:58 pm

Ein weiteres Kopfschütteln war kaum zu verhindern. Alkohol zu trinken, der Wirkung wegen. Mit was für einem Menschen war er hier nur ins Gespräch gekommen. Ein Typischer Beachboy der sich um nichts in seinem Leben scherte als Spaß. Im Urlaub mochte das ein gute Einstellung sein, aber doch nicht immer. Und bei Alkohol nur auf eine berauschende Wirkung aus zu sein widersprach jedem Prinzip dem Mider hinsichtlich Genuss folgte. Bis auf Bier, weigerte er sich billigen Alkohol zu sich zu nehmen! Es hatte schon seinen rund, ähnlich wie beim Essen, warum hochwertiges auch kostete und wenn man sich einen Whiskey kaufte, wollte man doch, davon ging er zu mindest aus, ein Qualitätsprodukt. "Ich denke nicht, dass ich sonderliches Wissen darüber verfüge" begann Mider mit grimmiger Stimme. "Für mich ist es einfach nur eine Sache des Geschmacks, dass ich etwas so edles auch in seiner reinen Form genieße" seine Stimme klang im nächsten Satz jedoch wieder deutlich freundlicher. "Ich wünschte ich hätte wirklich Wissen darüber. Mehr als nur all die Fetzen, die ich aufgeschnappt habe und meine laienhafte Erfahrung. Aber bitte bitte. Ich freue mich über jeden, den ich bekehren kann" ein leichtes Nicken und er nahm einen winzigen Schluck der goldbraunen, klaren Flüssigkeit in den Mund und lies sie um den Gaumen Herum fließen. Einige Sekunden vergingen und er schluckte den Tropfen. "Versuch ihn auch. Ein leichte Note von Eiche. Sehr leicht im Abgang" er grinste ein wenig als ihm auffiel, dass er bereit wie einer dieser Weinkenner über sein Getränk sprechen konnte, ohne dabei einfach nur zu faseln.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyMo Jul 23, 2012 2:23 pm

Man merkte schon, dass er für solche Leute wie Misato kein Verständnis hatte. Naja Misato selber schämte sich auch ein bisschen, denn es war schon immer so, dass sobald er anfängt zu trinken immer weiter trank. Es war seine kleine Eigenheit, welche sich aber auf die Gesundheit merklich auswirkt. Manchmal versucht er daran zu arbeiten, was zwar mal mehr mal weniger hält, doch letztenendes immer wieder das selbe Ende findet, nämlich, dass er trinkt.
Nun aber nahm er das Glas mit der braünlichen Flüssigkeit und führte es an seinen Mund. Aus irgendeinem Grund war er nervös, vielleicht aus dem Grund, weil er zum ersten Mal des Geschmacks wegen trinkt. Wie ein Gletscher kullerte der Whiskey seine Zunge herunter Richtung Speiseröhre. Zuerst konnte er keinen besonderen geschmack erkennen, doch dann war er da. Es war ein sehr schwer beschreibbarer geschmack, welcher seinen Gaumen erfüllte. Wie Mider schon sagte, hatte er eine leichte Holznote. Es war wirklich mal was anderes. Einen Moment ließ er es wirken und stelle das Glas auf die Theke. Er wandte sich zurück zu Mider: Das ist das erste Mal, dass ich nur auf den Geschmack achte und ich muss sagen es hat mich umgehauen. Es ist wirklich etwas für sich. Mit einem zufrieden Gesichtsausdruck nahm er nochmal ein Schluck des Getränks.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyMo Jul 23, 2012 2:40 pm

Ein zufriedenes Lächeln huschte über die spitzen Lippen des jungen Mannes. Einer weniger, der morgen mit einem Karter aufwacht, weil er ein Genussmittel in Massen vernichtet hatte. Die Hoffnung bestand zu mindest! Als der Blonde jedoch sofort zu einem weiteren Schluck ansetzte schnellte seine Hand nach vorne und zog das Glas sacht zurück. "Nicht zu schnell mein junger Freund" Man musste dem ganzen auch ein wenig Zeit lassen. Ein solches Glas war für eine Zeit von etwa 20 Minuten gedacht und so gut der Geschmack auch war, man musste eine Pause einlegen, um den Geschmacksnerven Zeit zu geben sich von dem ersten Eindruck zu lösen. Sollte man sofort weiter nippen, würde der Geschmack zwar noch immer gut sein, jedoch an Reiz verlieren. "Es ist viel besser, wenn man sich ein wenig Zeit dabei lässt. Dann hat jeder Schluck etwas besonders. Ich denke es wäre schön eine Zigarre dazu zu rauchen und du bist drann mit zahlen" er zwinkerte Misato zu und nickte in Richtung eines der Regale, in dem ein wahres Sortiment an Zigarren lag.
"Kannst du etwas empfehlen? Eine Hausmarke vielleicht?" Mit diesen Worte wandte Mider sich erneut an den Barkeeper, dem er leider schon in den Augen ansah, dass er ihn mit seinem Wissen verunsichert hatte. "Wenn du keine Ahnung davon hast, hol doch bitte deinen Chef, ich bin nicht im Urlaub, um mich mit halbgaren Dingen zu vertrösten" fügte er missmutig hinzu. Kaum waren diese Worte ausgesprochen, verschwand der junge Mann auch schon in einem Hinterzimmer und schien sich auf die Suche nach seinem Vorgesetzten zu machen.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyMo Jul 23, 2012 3:29 pm

Überrascht zuckte Misato zusammen, als Miders Arm vorschnellte und ihn vom trinken abhielt. Irgendwie fühlte er sich wieder in seine Kindheit versetzt, wo er auch Vorträge von seinem vater bekommen hat, nur ging es halt nicht um Alkohol und Zigarren damals. Aber er vertraute in dieser Angelegenheit Mider, da dieser schon zu wissen schien, wovon er Sprach. So zückte er schonmal den Geldbeute, der sich in einer Tasche des Hemdes befand und holte einen ordentlichen Batzen an Scheinen raus. Schließlich schien so eine Qualitätszigarette auch ihren Preis zu haben. Während die beiden nun auf den Chef warteten wandte Misato sich nochmal zu Mider: Aber du musst wissen, dass ich bisher noch nie geraucht habe, deshalb kann ich auch nichts über die Qualität einer solchen Zigarette sagen.
Wie eine solche Zigarette wohl schmecken wird? fragte sich Misato innerlich. Er wusste nur, dass der Geruch nur schwer aus der Kleidung rausging. Eine Erfahrung, die er oft in Kneipen machen musste, da dort fast jeder ein Raucher war.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyMo Jul 23, 2012 5:29 pm

"Eine Zigarre ist etwas ganz besonderes." begann Mider mit genüsslicher Stimme. In Gedanken zog er bereits das erste Mal an einem aromatischen Longfiller und schmeckte den leicht erdigen Geschmack auf der Zunge. Dazu ein Schluck de, zugegebener Maßen wirklich guten, Whiskeys. Ja er war im Urlaub angekommen. "Achte nur blos darauf, dass du nicht auf Lunge rauchst. Das würde schrecklich enden und dir einen Tag auf der Toilette verschaffen" er lachte laut. zu oft schon hatte er gesehen, wie Männer und Frauen sich bei ihrer ersten Zigarre überschätzten und am nächsten Tag den Durchfall ihres Lebens hatten. "Un denk daran. Auch die Zigarre nur langsam und genüsslich rauchen. Ansonsten wird das gute Stück zu heiß und verliert jeden Geschmack" viel schlimmer noch; nicht nur jeder Geschmack war verloren, nein es wurde gar bitter und brannte im Mund. Das musste unter allen Umständen vermieden werden.
"Ich hoffe also, du hast noch ein wenig Zeit, um all das zu genießen, denn einmal angefangen, lässt "Mann" eine solch köstliche Kombination nicht stehen. Wenn du also gehen willst, oder noch etwas anderes in naher Zukunft vor dir hast, geh lieber jetzt, wenn nicht bleib hier und genieße mit mir zusammen" Dieser Satz klang so dermaßen geschwollen, dass sich der junge Mann eine weiteres lautes Lachen nicht verkneifen konnte. Er hob sein Bier, das er gerade einmal zur Hälfte geleert hatte, denn schließlich galt es auch dies zu würdigen, und prostete Misato zu. "Bin mal gespannt was uns hier noch angeboten wird" strahlte er, während sein Blick fast sehnsüchtig in Richtung der Tür wanderte, in der der Barkeeper verschwunden war.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyMo Jul 23, 2012 6:26 pm

Urlaub. Was für ein überaus seltsames Wort. Asami selbst wusste nicht viel damit anzufangen; in ihren Augen war jeder einzelne Moment des Lebens in seiner Ganzheit lebenswert. Unterschiede gab es kaum, selbst wenn es sich um prekäre Situationen während eines Auftrags handelte. Mit einer in frisches Blut getränkten Waffe durch eine alte Lagerhalle zu stolzieren und sich nichts von der Unruhe anmerken zu lassen, sondern mit derselben, alltäglichen Eleganz auf ihn Panik geratene Kontrahenten zuzugehen .. alles konnte man mit dem stilistischen Falten von Papier, oder den angenehmen Klängen eines professionell gespielten Kotos vergleichen. Hideko hingegen konnte nicht behaupten, sich nicht über eine solche Chance zu freuen. Endlich einmal auszuspannen und etwas anderes zu erleben als den ruchlosen Mord an anderen Menschen. Zwar musste sie sich eingestehen, genau dafür zu leben und im Grunde genommen nie etwas anderes erlebt zu haben, doch wahrscheinlich war es ganz genau diese Gegebenheit, die ihre zweite Hälfte dazu antrieb, ihr diese Chance zu gönnen. Etwas anderes vom Leben kennen zu lernen, zu essen, was ihr gerade in den Sinn kam und zu tun, was ihr gerade am besten gefiel. Mit einer einzigen, klar formulierten Ausnahme: keine 'Zwischenfälle'. Bedeutete konkret, dass sie nicht umherlaufen und wahllos Köpfe rollen lassen durfte. Eine Einschränkung, die die junge Frau nur allzu gerne in Kauf nahm, um ihren Schabernack mit anderen zu treiben. Auch wenn die Zahl der Personen, die sie bis zu diesem Zeitpunkt getroffen hatte, eher gering ausfiel ..
Mit der guten Aussicht, sich auf einer Insel zu befinden, die scheinbar für ihre zahllosen Sonnenstunden bekannt war, hatte sich die Yukimura entgegen ihrer sonstigen Einstellung eine leicht .. andere Haarfarbe zu Gute kommen lassen. Durch das enorme Wissen ihrer Mutter, durch die sie gelernt hatte, war es auch keine Schwierigkeit, das sonst nachtschwarze Haar oder es zu strapazieren, anders zu färben. Und so umständlich war es nicht - Schwarz in Braun umzuwandeln kostete sie sogar deutlich weniger Zeit als die meisten Frauen, die dafür verflucht teure Chemikalien benutzten. Nicht nur zerstörten sie auf lange Sicht einen wichtigen Teil der weiblichen Schönheit, sondern gaben auch noch enorme Summen an Geld aus. Zwei Dinge, die der Assassine nicht passieren konnten. Hideko, bewaffnet mit nicht viel mehr als sich selbst, einen fast schon knallbunten Bikini und einem nebenher gekauften Eis, dessen Geschmack sie selbst nach Minuten nicht genau ausmachen konnte, schlenderte mit größter Freude und Neugierde, die sich beide in ihren Augen, aber auch dem spielerisch investigativen Verhalten ausmachen ließen, durch die versandeten Straßen und Gassen des kleinen Dörfchens. Ein richtiges Ziel .. nein, soetwas hatte sie nicht wirklich. Lediglich vor einer Bar, wenn man es so nennen konnte, blieb sie nahe des Eingangs stehen und lehnte sich ein wenig von der Seite aus vor, um in das Lokal selbst hereinspinksen zu können. Viel los schien nicht zu sein. Aber es war ziemlich kühl im Innenraum und sie würde, zusätzlich zu ihrem Eis auch etwas zu trinken bekommen. Grüblerisch verengten sich ihre Augen, während sie, energetisch und unausgeglichen aufgeregt wie sie war, außerhalb ihres fast schon in der Bar befindlichen Kopfes und Oberkörpers ihre Hüfte hin ud her schwngen ließ. Nicht, um wie ihr wesentlich eleganterer Part, bewusst Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, sondern einfach weil sie .. interessiert war. Wie ein kleines Kind, das nicht genau wusste, was es wollte, aber nur allzu gut wusste, dass sich hinter jeder Ecke etwas verbergen könnte, was sie haben wollte.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyMo Jul 23, 2012 7:56 pm

Man merkte, dass es für Mider anscheinend eine Freude war Misato darüber aufzuklären. Aufmerksam verfolgte er Miders Worte, während sie gemeinsam auf den Chef warteten, der sich gehörig Zeit ließ. Als sich Misato alles Wichtige soweit gemerkt hatte, kam auch schließlich der Inhaber des kleinen Lokals aus dem Nebenraum. Na wurde auch mal Zeit... seufzte Misato. Der Mann schien schon etwas älter zu sein und hatte eine auffälig große Narbe auf der Stirn vorzuweisen, die von einem Kampf stammen könnte. Doch viel mehr interessierte Misato, was der gute Mann in der Hand hielt. Es waren wir Boxen in Größe einer Spieluhr. Alle waren augenscheinlich aus Holz, welches mit Maserungen verziert worden war. Diese vier Boxen stellte der Inhaber auf die Theke und sagte mit leicht rauer Stimme: "Das hier sind die besten Sorten, die wir zu bieten haben." Misato schaute sich die Boxen eine Zeit lang an und überlegte, welche wohl die beste sein könnte. Schlussendlich entschied er sich für die reich verzierte violette Box, welche leicht orientalisch ausschaute. Zwei von denen, bitte zeigte er auf die Schachtel. Der Preis für die beiden war keineswegs klein. Ganze 3000 Berry pro Stück ließ der Spaß sich kosten. So ich hoffe ich habe mich nicht falsch entschieden Mider. Achja hast du ein Feuerzeug bei dir? fragte er ihn, während er die Zigarette bestaunte.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyMo Jul 23, 2012 9:24 pm

Sajin kam langsam und gemächlich der Bar näher, für seinen Urlaub hatte er sich ja eigentlich etwas luxuriöseres vorgestellt aber immerhin gab es Alkohol. Einige Gestalten saßen schon an der Bar und betrieben Konversation, selbst wenn der Piratenkönig persönlich dort gesessen wäre hätte ihn das nicht interessiert, schließlich war es Urlaub. Schnell setzte er sich nun hin und bestellte was auch immer da war. Wein hier war bestimmt nicht gut genug für ihn und so blieb ihm auch garnichts anderes übrig als auf irgendwelche "coolen" Coktails zurück zu greifen. Sie schmeckten alle süß und verfehlten nicht ihre Wirkung. Schnell hatte Sajin sich ziemlich betrunken und lallte den blonden Typen neben sich an. "He du! Ich bin ein Zauberer." Seine Finger verwandelten sich in seine Flüssigkeit und patschten dem Mann ins Gesicht. "UUuuiiiiuhuhuhuhuhuuhuhhuhuhu" Schnell verwandelte er die ganze Hand und machte damit weiter. "Siehst du? Ich kann dich nass machen! Ich könnte das sogar noch anders, aber das wäre eklig"
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyDi Jul 24, 2012 8:38 am

Nach einigen Minuten war es dann auch endlich soweit. Ein älterer Herr mit weißgrauem Haar erschien vor den beiden Wartenden un legte sogleich 4 verschiedene Sorten an Zigarren vor ihnen aus. Mider entschied sich dem Mann zu vertrauen und überließ dem Blonden die Auswahl, eine zweifelhafte Entscheidung, aber er versuchte zu mindest einen gtuen Geschmack zu zeigen, also warum nicht die ersten Schritte unterstützen? Misato entschied sich ausgerechnet für die, die er am wenigsten mochte, nicht des Geruches wegen, sondern einzig und alleine die Kiste, in der sie lag, missfiel ihm. Violettöne im Allgemeinen waren keine Farbe die ihn ansprach und dennoch, er wollte das gute Stück nicht bewerten, ohne einmal daran gezogen zu haben. "Ein Zigarre wird niemals mit einem ordinären Feuerzeug angemacht" Es war beinahe merkwürdig, dass er aus dem grinsen gar nicht mehr heraus kam. In beinahe jedem Satz musste er den Blonden belehren. Es warm, bei aller Liebe zum Genuss, nicht böse gemeint, mehr als eine Hilfestellung; eine erste Weiche, die gestellt wurde, um den wahren Genuss zu erkennen. "Entweder nutzt man dazu einen Gasbrenner, oder einfach Zündhölzer. Benzinfeuerzeuge versauen nur den Geschmack!" mit diesen Worten griff er nach dem Schneider, der freundlicher Weise mitgebracht worden war und schnitt für sie beide ein kleines Stück am Ende der dunkel braunen, aromatisch duftenden, Zigarren ab und reichte ihm eine. Er nahm sich ein Streichholz, die überall in kleinen Schachteln verteilt lagen und entfachte es. Langsam, stest bedacht darauf die Flamme nie an die aromatisch duftende Zigarre kommen zu lassen, drehte er diese über der Flamme, so das nur Hitze an das äußere Blatt kam. Er Paffte dabei immer wieder, bis die Zigarre eine rot glimmende Spitze hatte. Ein tiefer Zug und er lies den Rauch voller Wonne aus dem Mund wabern. Weißer Qualm umspielte ihn und ein wunderbarer, etwas erdiger Geschmack blieb zurück. Jetzt war er im Urlaub! "Versuch es einfach. Ich habe auch lange gebraucht es richtig zu können." grinste er den bewundernd schauenden Misato an.
Just in diesem Moment der Ruhe schlug sein männliches Radar aus. Ob es einfach an der kurzen Briese lag, die einen weiblichen, sehr süßen Duft in die Bar trug, oder einfach an der makellosen Schönheit lag, die eine Art Aura sein mochte, wusste er nicht, aber sie zu übersehen war unmöglich. Ein Braunhaariger Kopf gefolgt von einem Körper, für den nciht nur Männer über ihre Treue nachdachten schob sich kindlich niedlich durch den Türspalt. Große dunkle Augen suchten den Raum nach Menschen ab, während der bunte Bikini verzweifelt versuchte, gegen die Enorme Oberweite zu kämpfen bzw. doch wenigstens aus Anstand ein Hauch zu verdecken. Ein Hoffnungsloses Unternehmen! Fast schüchtern wirkte die Schönheit wie sie erst nach und nach den Rest ihres Körpers in den Raum schob. Eine Situation, in der seine Zigarre wohl auf den Boden gefallen wäre, wenn er sie nicht schon gekostete hätte und er sich durch all die Jahre, als eiskalter Killer, nicht gegen Weibliche Reize zu wehren gelernt hatte. Seinem Gegenüber traute er dies jedoch weniger zu, doch war dieser noch mit dem Versuch beschäftigt, seine Zigarre auf ähnliche Art wie er selbst, zum glimmen zu bringen. "Komm doch rein" Selten hatte seine Stimme so freundlich geklungen wie in diesem Moment. Es war Urlaub, keine Arbeit, keine Anspannung, nur Spaß stand auf der "To-Do-Liste" Miders und so versuchte er das zu sein, was ihm sonst wohl am schwersten von allem viel: weltoffen und vor allem einladend freundlich. Es war schwer zu sagen, wie alt die junge Dame war. In der heutigen Zeit, waren schon 16 Jährige nicht mehr als so jung zu erkennen und dennoch spürte er, dass sie wenigstens volljährig war. Vielleicht aus einem kleinen Dorf, dass sie so zurückhaltend auf eine solche Lokalität reagierte. "Magst du etwas trinken?" mit einer Handbewegung machte er eindeutig, dass sie bei ihnen beiden am Tisch willkommen war. Zu einem Urlaub am Strand gehörten nun einmal schöne Frauen und wer ihm eine schönere als sie zeigen konnte, dem würde er mit bestem Gewissen einen Ausgeben so viel stand fest.
Die junge Schönheit war kaum, zwei Schritte durch den Raum gegangen, als ihm ein andere Mann auffiel. Er musste hereingekommen sein, während er sich um seine Zigarre gekümmert hatte und sich innerhalb von kürzester Zeit schwer betrunken haben. Mit leichtem torkeln, wankte er durch den Raum und hätte die junge Dame beinahe angerempelt, wenn diese nicht, mit katzenhafter Geschmeidigkeit, zurück gewichen wäre und begann nun seinen Gesprächspartner anzupöbeln. Ein Zauberer wollte er also sein? Ein merkwürdiger Kauz sollte es besser treffen, als er begann, ohne Grund, seine Teufelsfruchtkräfte zu zeigen und Misato von oben herab nass zu machen. Es war keine Zeit für eine Schlägerei, musste sich der junge Assassine zurückhalten. Nicht jetzt nicht hier. Ein besoffener ist eine Eskalation nicht wert. "Wenn du ein Zauberer bist .. wie wäre es dann wenn du uns zeigst, wie man sich einfach in Luft auflöst?" Eine bestimmte Ansage, aber dennoch so verpackt, dass selbst ein Betrunkener sie nicht als aggressiv verstand. Die Hoffnung er würde einfach gehen und die beiden, hoffentlich bald drei, einfach in Ruhe lassen, war Vater dieses Gedanken.
"Ein fruchtiger Cocktail wäre doch bestimmt etwas für dich" grinste er die Braunhaarige an. Zum einen aus dem Grund, er wollte freundlich zu einer schönen Frau sein, zum anderen strafte man Menschen, die zu tief ins Glas geschaut hatten, am besten mit Ignoranz ab.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyDi Jul 24, 2012 11:26 am

Kaum hatte Mider Misato gezeigt, wie man solch eine Zigarre anzuzünden hatte, probierte er sich auch selber dran. Es brauchte erstaunlich viel Konzentrazion, um die einzelnen Schritte auszuführen, die ihm sein Gegenüber schon gezeigt hatte. Das schwertste dabei war das Zigarrenende nicht mit der Flamme in Kontakt treten zulassen aber dennoch die Hitze zu übertragen. Mehrmals zog er dabei einen hölzernen Rauch einen, welcher später seinem Mund wieder entwich. Voll darauf konzentriert bemerkte Misato nicht, dass das Lokal zwei weitere Besucher erhielt. So probierte er die ganze Zeit weiter bis er plätzlich hinter sich eine lallende Stimme wahrnahm und er plätzlich Nass im Gesicht wurde. Wenige Augenblicke später befand er sich ganz in der Flüssigkeit, weobei auch das Streichholz, sowie die glimmende Zigarette ausgingen. Panisch zog Misato den Kopf herunter um sich aus diesem flüssigen Gefängnis zu befreien. Dabei wurden seine eben getrockneten Haare schon wieder nass und es bildete sich eine kleine Pfütze auf dem hellen Holzboden. Als er sich wieder aufrichtete bemerkte er nun zwei weitere Personen in der Bar. Zum einen, einen grinsenden, sowie betrrunkenen Mann, welcher scheinbar durch Teufelskräfte seine Hand flüssig gemacht hat, sowie eine Braunhaarige Frau in der Mitte des Raumes, welche lediglich einen bunten Bikini trug. Er versuchte langsam die jetzige Situation zu realisieren. Was ist denn hier nur los? Ist alles mit ihnen in Ordnung? fragte er den Kerlzwar freundlich, jedoch mit einem grimmigen Unterton, denn dieser Kerl hat ihn gerade dabei gehindert die äußerst teure Zigarre zu rauchen. Während er auf eine Antwort wartete, schaute er sich die andere Besucherin nochmal genauer an. Man konnte schlichtweg sagen, dass sie gut aussah. Vorallem die Proportionen waren beachtlich! Kurz wurde Misato rot und drehte sich wieder zum dem Kerl hin, der ihn gerade nass gemacht hatte.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyDi Jul 24, 2012 11:48 am

Die beiden Männer reagierten recht gereizt auf Sajin, welcher eigentlich nicht so war, aber in anbetracht seine Alkoholspiegels war ihm das ziemlich wurst. Scheinbar hatte er den Blondling beim Zigarren anzünden gestört. Auch wenn es eine teure war so war es nichts das Sajin sich nicht hätte leisten können. Spätestens wenn er nüchtern wäre würde er es ihm zurück zahlen, bis dahin sollten aber noch einige Stunden spaß verbleiben. Als Misato ihn fragte ob mit ihm alles in Ordnung sei musste Sajin sich erstmal umdrehen und damit sicher gehen das er auch wirklich mit ihm redete. Als er niemanden hinter sich sah drehte er sich wieder um und formte seine Hand zu einer Pistole. "Aber natülich ist alles ok mit mia. Und wie stehts bei dia so?" fragte er lallend und lächelte kurz. Im nächsten Moment schoss ein kleiner Strahl aus seinen Fingerspitzen und zielte genau auf Misatos rechtes Auge zu. Auch wenn er treffen würde, schmerz wäre es keiner, allerdings sehr unangenehm für diese Person. Sajin machte das eigentlich nur als Demütigung bei Feinden, aber hier diente es so einfach nur als Spielzeug. Für gewöhnlich war Sajin ein sehr ernster Mensch aber der Alkohol ist für ihn die beste Art von Urlaub, dann ist er entspannt und auch für späße mit Fremden zu haben, allerdings sieht er oft seinen eigenen Spaß auch als den Spaß der anderen an und so kann es schon passieren das er da ein A*sch ist wo er denkt das er ein Witzbold ist. Die Frau die bei dieser Gruppe scheinbar dabei war oder sich gerade eingliedern wollte, hatte Sajin vollkommen ignoriert, sie sah für ihn weder besonders gut noch einigermaßen interessant aus, deshalb galt seine ganze Aufmerksamkeit dem Blondling den er mit seiner nervigen, aufdringlichen Art noch durch die Hölle schicken würde.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyDi Jul 24, 2012 12:01 pm

Ich frage mich was der Kerl alles in dieser kurzen Zeit getrunken hat... ging Misato durch den Kopf. Als er für einen Moment dachte, der Mann hätte sich beruhigt plante dieser wieder etwas. Wenige Augenblick später schoss ihm ein Wasserstrahl gegen das Auge. Es war unglaublich nervig und unangenehm. Misato versuchte vorerst ruhig zu bleiben und abzuwarten, was der Mann als nächstes tuen würden, denn eigentlich wollte er sich nicht im Urlaub prügeln und vorallem nicht gegen einen Teufelsfruchtnutzer. Dem Mann schien es Spaß zu machen und anscheinend bemerkte er auch nicht, dass er sich damit nicht unbedingt Freude machte. Naja er war das typische Beispiel, wie Alkohol sich auf den gesunden Menschenverstand auswirkte. Aus eigener Erfahrung wusste MIsato, dass es bei jedem anders ist mit der Reaktion. So wird er selber immer ruhiger und der Mann hier wurde immer aufgedrehter. Viel konnte Misato jetzt nicht machen außer abzuwarten, wie sich die Dinge entwickelten.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyDi Jul 24, 2012 4:55 pm

Hideko wirkte recht unentschlossen, ob sie der merkwürdigen Einladung wirkt folgen sollte. Drei Männer, die sich scheinbar schon ziemlich prächtig an einer Theke amüsierten, waren kein sonderlich guter Umgang, wie sie selber fand. Besonders der erst kürzlich an hr vorbei geschneite Herr war bereits in einem Zustand, der ihn nur allzu tötungswürdig auszeichnete - dennoch glaubte die Dunkelhaarige nicht daran, dass es ein besonders geschickter Schachzug war, die einzige Kondition zu brechen, die man ihr mit auf die Reise gegeben hatte. Ihre beste Möglichkeit, ihrem Drang nicht nachzukommen, war daher in zwei Richtungen aufgeteilt; entweder, ihn komplett zu ignorieren, oder aber, sich etwas zu suchen, was ihr deutlich mehr Aufmerksamkeit und Konzentration abforderte. Im Endeffekt entschied sich die junge Frau dzu, gleich beide Varianten zu kombinieren und so absolut sicher zu gehen, dass nicht doch noch ein Kopf über den hölzernen Boden der Bar kullerte.
"Trinken? Das wäre wirklich gut", nickte sie einfrig und ließ einen kurzen, der Hitze gegönnten Seufzer über die rosig schimmernden Lippen gleiten "Aber ich glaube, Asami wäre dagegen, wenn ich Alkohol zu mir nehme ..", nachdenklich wandte sich ihr Blick einige Sekunden von den Herrschaften ab und gen decke, nur um dort einige Male gehetzt von links nach rechts und wieder zurück einen einzelnen, koplett unwichtigen Stützbalken zu betrachten. Schließlich und endlich schüttelte sie aber kräftig den Kopf. "Alkohol ist alles andere als gut, ja", bestätigte sie noch einmal, ehe ein kalter schauer sie auf der Stelle komplett erzittern ließ. Das Eis, welches sie kürzlich erst gegessen hatte, war nichts gegen den eisigen Terror, den sie sich bereits jetzt ausmalte, wenn sie irgendeinen Unsinn unter dem Einfluss solcher Getränke anstellte. Nicht nur würde sie für einige Zeit nicht mehr das Tageslicht sehen dürfen, sondern auch, was viel schlimmer war, ihren kämpferischen Aktivitäten nicht mehr nachkommen. Asami konnte wirklich grausam sein bei Zeiten. Aber nur, wenn man nicht auf sie hörte. So viel war sicher. Um sich aber nicht mehr allzu lang mit den gruseligen Vorstellungen beschäftigen zu müssen und die bedrohliche Präsenz in ihrem Hinterkopf auszublenden, schüttelte die Yukimura knapp ihren Kopf und machte sich daran, gen Theke zu schlendern. Schon zuvor war ihr ein blonder recht jung wirkender Mann aufgefallen; einer, der sich nur noch deutlicher aus der Masse herauskristallisierte, nachdem er mit merklich geröteten Wangen seinen Kopf wieder zu seinem Sitzpartner, oder aber seinem Glas gedreht hatte. Vorsichtig und mit tapsenden, leisen Schritten schlich sich Hideko an; das breite, verheißungsvolle Grinsen, welches sich auf ihre Züge gestohlen hatte, bedeutete jetzt schon nichts Gutes. Jenachdem, wie man es betrachten wollte. "Ich hoffe doch, ich störe niemanden?", hauchte sie dem Fremden sanft ins Ohr, nachdem sich ihre zierlichen Finger langsam auf seine Schultern gelegt hatten - bevor er aber eine Reaktion zeigen konnte, sah das braune Augenpaar jedoch zu demjenigen, der sie eingeladen hatte "Oder? Störe ich?"
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyDi Jul 24, 2012 7:44 pm

Sajin wusste, so gemein es bisher auch war, da konnte man noch einen drauf setzen, aber wie? Kurz lehnte er sich etwas zurück und grübelte, bis ihn ein Geistesblitz traf. Schnell verdünnisierte sich Sajin und lief weg. Dies allerdings nur zum schein, denn schnell hatte er sich in eine kleine Pfütze verwandelt die sich wieder langsam und unauffällig nach drinnen bewegte, sein ziel war gaaaaanz klar. Schnell huschte er über den Boden bis er unter Misato war. Aus der Lacke ging nun kaum mehr als ein viertel Liter der Flüssigkeit ab und kroch dann Misatos Bein hoch, bis es zwischen seinen Beinen war und sich dort schließlich ausbreitete. Nunja es sah nun so aus als hätte er sich angepinkelt. Schnell entstand Sajin wieder aus der Pfütze und sah über Misatos Schultern. "Da hätte aber jemand nicht so früh auf die Windeln verzichten sollen" Eigentlich war es Sajin unbegreiflich warum er hier so böse war, jedoch machte es ziemlichen Spaß. Aber schon bald würde er wieder ausnüchtern, konnte sich ja nurnoch um Stunden handeln. Auch wenn sein Gegenüber ihn angreifen würde, so würde das zu nichts führen, es sei denn derjenige hatte mehr drauf als Sajin es vermutete.
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BeitragThema: Re: Die Sandbar – Schankraum   Die Sandbar – Schankraum EmptyDi Jul 24, 2012 8:09 pm

Eine kurze Zeit verging in der der Mann nichts tat. Und in dieser Zeit stolzierte die Frau, die noch gerade in der Mitte des Raumes stand auf Misato zu und hauchte ihm etwas ins Ohr während ihre zierlichen Finger auf seinen ausgeprägten Schultern lagen. Misato versuchte nicht allzu aufsehenderregend zu reagieren. Ruhig schwenkte er den Kopf zu der Dame herrüber und antwortete so gelassen wie es ging: Keinesfalls. Wieso sollten Sie stören?
Erst jetzt bemerkte er, dass er wie eingesperrt war. Zum einen die Theke, zum anderen die drei Personen um ihn herum. Irgendwie fühlte er sich nicht ganz wohl dabei. Obwohl Mider in Ordnung zu sein schien, wusste er nichts über die Frau und dem Betrunkenen konnte man in diesem Moment alles zutrauen. Während er den Satz sprach stand der Mann auf und rannte Richtung Ausgang. Und wenige Momente später spürte er etwas Flüssiges sein Bein hochkommen und seine Hose nasszumachen. Zum Glück hatte er die Badeshorts von eben noch an. Als der Betrunkene sich wieder manifistierte und einen niveaulosen Kommentar abgab erinnerte Misato sich an was. Toro toro no Mi, richtig? Die Flüssigkeitsfrucht. sprach er zu dem Teufelsfruchtanwender. Schon mehrere Male hatte Misato ein Buch über Teufelsfrüchte gelesen und diese war auch dabei. Es war eine der seltenen Logiafrüchte.
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