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 Einsame Wolke

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Sasaki Ko

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BeitragThema: Einsame Wolke   Einsame Wolke EmptyFr Dez 30, 2011 9:25 pm

Es war still, sehr still, nur noch das leiste Heulen des Windes war zu hören. Der Wind wehte aber auch nur ein wenig hier oben und doch war er recht kühlend. Die Sonne aber, die diesen Ort beschien schaffte es die Kälte auszugleichen. Das Wetter war wundervoll, das hätten wohl wirklich die meisten gesagt. Dieser ganze Ort war wirklich wundervoll, denn es gab nichts daran, was unangenehm war. Viel mehr war alles hier einfach wie in einem Traum. Ganz besonders angenehm war aber dieser Boden, dieser weiße Boden, der vollkommen flauschig war, wie eine Wolke. Er bestand offensichtlich auch aus Wolken, um genau zu sein einer einzigen. Es war nämlich eine einzige kleine Wolke, die sich hier befand und über der Welt schwebte, ein wenig entfernt von den anderen ihrer Art. Es war wirklich eine einsame und einfache Wolke. Vielleicht war es auch das, was ihr ihre Schönheit gab. Dieser Zauber gefiel ihm wirklich.

Wenn man genauer hinsah konnte man auf dieser Wolke eine einzelne Person sitzen sehen, in der traditionellen japanischen Position, wie man sie immer wahrte, wenn man an einem Tisch saß an dem man speisen wollte. Er wirkte ziemlich entspannt und friedlich, so wie er dort saß auf dieser einsamen Wolke. Seine Augen waren geschlossen, so als würde er schlafen. War er denn überhaupt wach? Er wirkte immerhin viel mehr so als wäre sein Geist fern von aller Welt, vertieft in seine Träume. War dies aber nicht ein Traum? Dieser ganze Ort war vollkommen unlogisch und ihm mangelte es an Realität. Wie konnte man sich denn hier oben auf den Wolken aufhalten? Wie konnte man diese wunderschönen Strahlen der Sonne erklären? Es gab keine logische Erklärung, also musste es ein Traum sein.
Doch so war es nicht in den Augen von Sasaki Ko. Schnell hatte er begriffen, dass dies die Realität war, nachdem er hier aufgewacht war. Er wusste zwar nicht wie er hierher gekommen war und auch sonst wirkte einiges daran abwegig, doch es war sowieso nicht von Belang. Es gefiel ihm hier also genoss er den Moment hoch über den Wolken einfach mit geschlossenen Augen, während er der Stille lauschte, die hier oben vorkam. Es war besser als jeder Ort, an dem er bisher gewesen war. Hoffentlich würde ihn auch niemand dabei stören. Auf Störungen hatte er keine Lust, heute jedenfalls nicht.

“Jetzt bräuchte ich nur noch Tee“, stellte er es leise fest, während er weiterhin dort sitzen blieb. Mehr interessierte ihn in diesem Moment wirklich nicht. Nur sein geliebtes Getränk, ohne welches er sowieso nicht leben konnte. Er brauchte es, er sehnte sich danach es in diesem Moment zu erhalten. Doch leider gab es hier weit und breit kein Teehaus. Wie denn auch? Er saß hier immerhin auf einer einsamen Wolke, die über den Himmel trieb. Die anderen Wolken wirkten leer, Leben war nicht in Sicht. Hach ja, was für ein toller Ort. Mit Tee wäre es das Paradies, doch ohne ihn war es auch nicht schlecht. Es gab immerhin kaum jemanden, der ihn stören würde.
Wo Liz und die anderen in diesem Moment verblieben interessierte ihn auch kaum, er dachte in diesem Moment nicht wirklich an die drei. Er dachte nicht daran, ob ihnen etwas zustoßen würde. Das würde sowieso nicht geschehen, nicht bei diesem unglaublichen Kapitän, dem er da zur Seite stand. Sie überlebte ja immerhin so einiges, sodass ihr niemand einfach so gefährlich werden konnte. “Wieso denke ich jetzt darüber nach? Es geschieht ihr doch sowieso nichts“, sprach er es vor sich hin, nur um sich selbst irgendwie wieder zu beruhigen. Er sollte nicht zu sehr über all diese Dinge nachdenken, das ganze trübte nur seinen Geist, während es sowieso nicht viel Sinn machte.
Er atmete nur kurz auf und blieb dann weiterhin entspannt…
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