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 Außerhalb der Stadt

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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptyDo Mai 27, 2010 9:40 pm

Ethan sah den Hurrikane auf sich zukommen. Er warf den Gegenstand in der einen hand, auf den Boden davon. Also zwischen Ryu und Ethan. Dan schoss er einmal mit seinem Revolver darauf, wodurch eine Explosion entstand, dessen Druckwelle den Windstoß von Ryu auflöste und gleichzeitig massig Staub und Rauch aufwirbelte, sodass niemand mehr etwas sehen konnte. Eines ist Ethan aufgefallen, als er gegen Ryu kämpfte. Ryu war ein Kämpfer, dessen Ausgangsposition immer mit erhobener Klinge war, wie bei fast jedem Schwertkämpfer. Ethan nutzte die einschränkung des Sichtfeldes aus und hob seine Augenklappe hoch, dadurch konnte er die zwei genau erkennen. Er sprang, mit seinem Schrotgewehr, welches wieder einen Schuss in sich hatte, in dieses Staubchaos und ging in die Hocke, von dort aus Schoss er ohne Vorwarnung auf Ryu´s Knie und Schienbeine.
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptyFr Mai 28, 2010 6:29 pm

Ryu konnte wegen der Rauchwolke nicht sehen und er sah auch nicht wo sich Hammer-Man bzw. Ethan befand. Doch konzentrierte sich Ryu und da er einen guten Orientierungssinn hat und dazu auch ein gutes Raktionsvermögen besaß, wusste er wieder ungefähr wo sich Hammer-Man sich befinden sollte, doch galt dies nicht für Ethan, da er sich wohl seine Position ändern würde, damit dieser nicht getroffen wird. Als Ryu plötzlich Schüsse hört, war er nicht erschreckt, denn er war recht gelassen.

Denkt er wirklich ? ...

Da Ryu so ein gutes Reaktionsvermögen besaß und durch sein guten Orientierungssinn einschätzen konnte, woher die Kugeln kamen, hatte er jede Kugel weggeschlagen und setzte einen weiteren Strong Hurrikan ein. Damit sich der Rauch verzieht und damit eventuellerweise Ethan getroffen wird. Hammer-Man enfernte sich, durch den Klang der Kugeln etwas vom Kampfgeschehen und nahm schnell Tabletten ein, damit er keinen weiteren Schmerz in seinem Auge verspürt.
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptyFr Mai 28, 2010 6:40 pm

Ethan lies sein Schrotgewehr verschwinden und hatte wieder seinen Revolver in der Hand. Er rannte dem Hurrikane entgegen, bevor dieser sich in vollem Maße entflaten konnte und sprang vom Boden ab. Durch den Luftstrudel flog er im Hohen Bogen in den Himmel und machte dort einige Saltos, als er sich wieder fing und schon auf dem Weg nach unten war, schoss er einige male aus seinem Revolver auf Ryu ein. Da sein linkes Auge immernoch aktiv war, konnte er auch viel besser Zielen, jeder Schuss sollte gezielt auf eine andere Körperregion fliegen. Die Eine auf den Kopf, die andere auf seinen linken Arm und der letzte auf die rechte Schulter. Beim Feuern erschuf er in seiner anderen Hand gleich eine neue Granate, welche er noch behielt.
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptyFr Mai 28, 2010 7:07 pm

Ryu hörte weitere Schüsse, die mit einer etwas höheren Geschwinigkeit auf ihn rasten. Ryu setzte etwas merh Kraft ein und setzte seine Technik Windschnitt ein, damit er 2 von den Kugeln mit dieser Attacke/Technik abfangen konnte. Die dritte jedoch ließ er runter krachen, doch machte er halt einen Schritt nach hinten, damit diese ihn nicht erwischt.

Es ist Nacht ... und dazu Stockdunkel, wobei ich recht vieles noch sehen kann ...

Ryu sah, wie Ethan etwas in der Hand hielt und ging einige Meter zurück, wobei er noch weitere 2 Windschnitte auf Ethan los feuerte. Damit er genügend Zeit bekommt. Hammer-man hingegen nutzte diese Zeit, um sich ein wenig auf zu tanken und meditierte, obwohl das nicht wirklich in seinen Angewohnheiten reingehörte. Ryu und Hammer-Man waren irgendwie besogrt, dass Ethan etwas ganz bestimmtes vor hatte und dabei noch nicht mal alles gibt.

Windschnitt
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Strong Hurrikan
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptyFr Mai 28, 2010 7:18 pm

Ethan kam am Boden an und sah die nächsten Windschnitte auf sich zukommen. "Das selbe nochmal." Murmelte er nur und lies den Revolver verschwinden, daraufhin wuchs ihm ein dickes, breites Zweihandschwert aus der rechten Hand. Er machte eine Drehung und schlug dabei gegen die beiden Windschnitte ein um sie auf zu lösen, dan warf er die Granate in die Luft, nahm das Schwert mit dem Rücken und schlug wie beim Baseball darauf ein. Die Granate flog kerzengerade auf Ryu zu, doch kurz bevor sie an seinem Gesicht angelangt war, schoss Ethan mit dem Revolver, welchen er sich schnell her holte, darauf. Die Granate durfte genau vor ihm explodieren.
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptyFr Mai 28, 2010 7:38 pm

Ryu dachte genau an dies, was Ethan. Ryu war im Gange eine neue Technik einzusetzen, die Ethan wirklich überraschen sollte, da sie recht wirksam ist, wenn die Bedingungen erfüllt sind, wobei die Handlung von Ethan nur eine Zusatzbefindgung war. Daher weichte er der Granate aus und er erhielt einen leichten Hauch an Wärme auf dem Rücken, doch ließ ihn das kalt, da er seine neue Technik Chaos-Blade
einsetzte. Ryu schlug in der Luft herum, wobei er von Ethan und sich selber etwa 4-5 Meter entfernt war. Doch war dies nicht umsonst, weil die Fähigkeit dieser Technik, Ethan trotzdem Schaden zufügen müsste.



Chaos Blade
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptySa Mai 29, 2010 6:04 pm

Ethan sah sich das schockiert mit an. "Soviel gleich?" Er lies seinen Revolver verschwinden und nahm das Schwert mit beiden Händen. Dann machte er einen Sprung zurück, wobei er mit dem Schwert zuschlug um diese Schnittwellen ab zu wehren. Doch es kamen immer mehr auf ihn zu. Erneut sprang er zurück und schlug zu, doch als er diesesmal am Boden angelangt war, erwischte es ihn und seine Haut wurde an der linken Schulter, am Brustbereich und am linken Knie mehrfach leicht aufgeschlitzt. Nach dem nächsten Sprung rückwärts, hielt er ein, da die Schnittwellen ihn nicht länger verfolgten. "Du willst es also auf die harte Tour." Ethan rammte sein Schwert neben sich in den Boden und lud sein Schrotgewehr nach. "Los doch, komm her." Murmelte er kalt und pumpte einmal kurz an seiner Waffe.
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptySa Mai 29, 2010 7:17 pm

Ryu sah wie Ethan etwas lauter redete.

Wird der jetzt wütend? ...

Ryu blieb dort stehen wo er schon war und setzte wieder eine weitere Technik ein. Unzwar den Bodenraser, wodurch Ethan es nicht wirklich schwer haben sollte, daher kombinierte er den Bodenraser mit den Windschnitten, damit Ethan nur zur Seite ausweichen könnte und setzte Windschnitte ein, die sich immer mehr vom Boden entfernten, damit konnte Ethan nicht nach oben ausweichen, daher musste er sich wohl oder übel zur Seite drehen. Ryu blieb aber stehen und machte keine weiteren Fakzen. Es war daher recht komisch, denn er konnte weitere Techniken ausführen, womit er den Gegner überhaupt den Fluchtweg des Gegner versperrt, doch hatte Ryu schon einen etwas großen Teil an Energie eingesetzt und versuchte in diesem Moment ein wenig zu verschnaufen.


Windschnitt & Bodenraser
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptySo Mai 30, 2010 12:33 am

"Jetzt lass uns mal loslegen." Murmelte Ethan sich selbst zu und lies seine Schrotflinte verschwinden. Daraufhin zog er sein Schwert aus dem Boden und rannte Ryu entgegen. Dieser Kampf wurde ihm langsam nervig, er wollte es beenden. Kurz bevor er am Bodenrauser angelangt war sprang er in die Luft und hob das Schwert dabei schützend vor sich, wobei er einfach so durch die Windschnitte durch flog. Dan kam er wieder am Boden an und rannte Ryu immernoch entgegen, seine Haki Aura entfesselte sich mit einem schlag und jeder Anwesende müsste einen gewissen Druck auf sich spühren. "Friss das!" Seine Klinge schliff links neben ihm über den Boden, während er weiter auf Ryu zu rannte. Funken sprangen in die Luft, welche ihn etwas erhellten. Kurz vor Ryu schwang er das Schwert nach forne und versuchte mit dem Schwert auf Ryu ein zu dreschen. Er würde ihn nicht dazu bringen zu Atem zu kommen, oder aus dem Nahkampf zu entkommen.
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptySo Mai 30, 2010 8:27 pm

Ethan raste einfach auf Ryu ohne Vorwarnung oder Deckung zu. Dieser waghalsige Angriff war echt so waghalsig, dass Ryu nicht ausweichen wollte und daher seinen Schlag ausholte und diesmal das Schwert mit 2 Händen festhielt. Und auch auf den Angriff von Ethan schlug. Dies konnte man sich so vorstellen ... wie in diesem Bild nur mit Schwertern ^^:
Spoiler:
 
Durch diesen Aufeinanderprall kam eine Explosion zu Stande, wobei Ryu wegflog, was mit Ethan geschah konnte er wegen der Explosionswolke nicht sehen. Der Druck seines Hakis und seiner Stärke kombinierte sich und Ryu hatte überall an den Armen und am Brustkorb unglaubliche Wunden und schmerzen. Doch war es nicht so schlimm, wie Ryu anfangs dachte, denn er hatte noch soviel unter, so dass nur seine Sachen recht zerfetzt waren. Ryu landete wegen der Explosion in einem Baum. Hammer-Man stand auf und war recht aufgeladen und sah nur mit aufgemachten Mund und offenen Augen, wie da eine Explosion entstand und war erstarrt.
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptySo Mai 30, 2010 8:37 pm

Ethan wurde ebenfalls zurück geschleudert, doch er flog in keinen Baum oder ähnliches, bei ihm war Freie Bahn. Er drehte sich in der Luft herum und schlug auf den Boden auf, aus dem Augenwinkel konnte er Wasser erkennen. >>Scheiße, nein!<< Er rammte sein Schwert in den Boden und konnte somit verhindern noch weiter zu fliegen. Sein linker Arm war völlig aufgeschürft und er blutete an der Stirn. Finster sah er in Ryu's Richtung und richtete sich langsam auf. "Und das alles wegen ner Hand voll Berry. Diese Welt ist wirklich verdammt verdorben." Murmelte er sich selbst zu.
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptySo Mai 30, 2010 8:43 pm

Ryu hing jetzt an einem Ast, der plötzlich brach. Er richtete sich auf und hustete ohne Ende, da er noch nicht mal Zeit bekommen hatte um zu atmen, als er von der Attacke erwischt wurde. Er humpelte in Richtun g Ethan und stand nach ungefähr 1 Minute genau vor ihm.

Was er wohl gleich macht ...

Ryu hob sein Schwert hoch und ließ es einfach auf Ethan fallen, ohne etwas zu machen. Er erhoffte, dass Ethan etwas tun würde, aber was Ryu wirklich erhoffte, war geheim. hammer-Man sah nur wie Ryu und Ethan gegenüber standen.
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptySo Mai 30, 2010 9:03 pm

Ethan war nun völlig gereitzt. Ein Idiot, der ihm fehelerhafte Informationen gibt und dafür Geld verlangt. Und weil der dan sein Geld nicht bekam, versuchte er einen gleich um die Ecke zu bringen! "Du kotzst mich an!" Murmelte er leise und hob sein Schwert mit einer Hand an, sodass er das Schwert von Ryu blockierte, in seiner anderen hand hatte er nun sein Schrotgewehr, welches er an Ryu´s Bauch hielt. "Gute Nacht." Er drückte ab.
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptySo Mai 30, 2010 9:29 pm

Ryu war überrascht, dass Ethan das Schwert nicht einfach auf sich fallen lassen hat, sondern es abwehrte. Wenn er es nicht abgewehrt hätte, dann hätte Ryu ihn verschont und Hammer-man und er wären einfach weggegangen, doch die Reaktion brachte Ryu in die Wut und als er das Schrottgewehr sah, war er noch wütender und er ließ sich vom Schuss treffen. Ryu hatte eine dicke, fette Kugel im Bauch und spuckte Blut. Dadurch stieg Ryu Wut so hoch, dass plötzlich 0,3 Liter Blut aus seinem Mund kam und er umfiel. Hammer-Man ging mit langsamen Schritten auf Ryu zu und sah ihn an. Ryu lag auf dem Boden, doch sein Puls war noch da, wobei dieser auch immer mehr abnahm. Er zog die Kugel aus dem Bauch einfach hinaus und verbannt ihn. Danach nahm Hammer-Man sich das Schwert und packte Ryu auf seine Schulter.

Der Kampf ist vorbei. Ich denke, dass wenn du keinen Mucks gemacht hättest, dass Ryu dich nicht getötet hätte, sondern dich am Leben gelassen hätte, dadurch hättest du und er nichts mehr machen müssen und ihr wärt jetzt wahrscheinlich Freunde aber egal ...

Hammer-man drehte sich um und sah nochmal Ethan und verschwand mit seiner Geschwindigkeit auch schon wieder.

goes to -> ???
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptyDi Jun 01, 2010 8:21 pm

Come from ???

Der Kampf der Idiotie, so würde es Velocitor wahrscheinlich ausdrücken, war vorbei, doch noch lange nicht ihre Existenz. Der Beweis dafür findet sich in vielen Menschen, aber selten so deutlich wie bei ihm... Velocitor spazierte gemütlich umher. Ein Ziel? Keineswegs! Ein Grund, hier zu sein? Das weiß nur der liebe Herr von oben. Allerdings war er nicht alleine. Ein, nunja, wie soll man es anders beschreiben...? Ein Fellberg lief im gleichen Tempo einen Meter hinter ihm, der in einer jung erscheinenden Frau mündete. Es dauerte nicht lange, bis Velocitors Augen den "Gewinner" des Geplänkels sah. Beide hielten sie auf der Stelle. Mit einer spöttischen, aber auch amüsierten, Stimme sagte er zu seiner Gefährtin: Es ist wirklich immer wieder schön anzusehen, wie wenig Grips manche doch haben. Erst kämpfen sie auf Water Seven, und jetzt sind hier abermals diese... diese... Ist ja auch egal... Sag mir bloß nicht, dass Dir jetzt keine geeignete Beleidigung eingefallen ist? Das ist doch echt voll peinlich! Vom einen Satz auf den anderen verstellt sich seine Stimme auf seine gewohnt monotone und kühle Ebene. Ran, was gibt es eigentlich zu essen?
Ich bitte Dich, wir sollten ihm wenigstens helfen. Um das Essen kümmern wir uns nachher. Entgegnete sie ihm mit einer gelassenen und wie immer freundlichen Stimme. Unbemerkt von Velocitor lässt sie auch einen kleinen Seufzer raus und ruft dem Fremden zu. Geht es Ihnen gut? Brauchen Sie vielleicht Hilfe? Pass bloß auf mit dem. Diese Insel soll voller Mörder sein! Einmal nicht aufgepasst und weg ist der Kopf... Ran versuchte noch kurz, ihm darauf etwas zu entgegnen, allerdings wurde sie abprupt von Velocitor unterbrochen. Und weg ist der Kopf! Klar? Weg ist er! Oh... Mann... Oh...je... Geduldig wartet Ran auf die Antwort des Fremden, ein Lächeln aufgesetzt und dabei kurz mit den Ohren gespitzt, was man deutlich trotz ihrer sonderbaren Kopfbedeckung erkennen konnte.
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptyDi Jun 01, 2010 9:32 pm

Ethan sah Ryu und dem anderen hinterher. Gleichzeitig dachte er sich, dass er selber Schuld gewesen sei. Nicht Ethan wollte kämpfen, sondern dieser drittklassige Informant. Eines musste man dem Typen allerdings lassen, im Kampf sollte man ihn nicht unterschätzen. Gleichzeitig sollte man respektieren, dass sich der Andere nicht eingemischt hat. Ethan sah die zwei nur stumm an und verblieb dort. Er hatte eine Menge leichter Einschnitte und Aufschürfungen. Noch dazu war er erschöpft. Doch dann bemerkte er die beiden anderen Gestalten und beobachtete sie etwas argwöhnisch. "Kaum sind die einen weg... schon kommen die nächsten. Diese Insel ist voll von verrückten Leuten." Murmelte er leise vor sich hin und stützte sich mit seinem Schwert ab. Seine Haki Aura war stark gesunken, so machte er keinen bedrohlichen Eindruck mehr. "Schau ich etwa so aus als würde ich jetzt noch irgendwem den Kopf abschlagen wollen?" Fragte er mit etwas Spott in der Stimme und kniff daraufhin die Augen schmerzhaft zusammen, als er sich selbstständig hinstellte und sein Schwert schulterte. "Ich denke ich werd's überleben, danke der Nachfrage." Er sah kurz an sich herab und seufzte leise. "Naja, wenn ich mir nicht bald ein paar neue Tricks zulege, werde ich es vielleicht doch nicht."
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptyDi Jun 01, 2010 10:40 pm

Velocitor murmelte auf die Antwort des Fremden irgendwas vor sich hin. Da es uns und keinem anderen aber interessiert, überspringen wir dies einfach. Zum Wohle aller versteht sich. Ran ging auf Ethan zu, dicht gefolgt von Velocitor, der nun genervt schien. Es freut mich, dies zu hören. Ich sehe schon. Noch so einer mit einer niedrigen Lebenserwartung... Noch bevor Velocitor irgendeinen weiteren Ton herausbrachte, schlug einer von Rans neun Schwänzen wie eine Faust in den Bauch von Velocitor. Ran hingegen schaute immer noch mit einem freundlichen Lächeln zu Ethan. Der Junge war plötzlich stumm und man merkte ihm die Schmerzen an, auch wenn er es nie zugeben würde. Mit diesem heimtückischen Angriff hatte er nicht gerechnet. Mein Name ist Ran. Und das ist... Velocitor... Er schein recht schnell wieder die Fassung erlangt zu haben, dennoch hielt er sich mit einer Hand an den Bauch. Übrigens bin ich einer der sieben Sam... Plötzlich schlug ein weiteres Mal ein Schwanz nach Velocitor, diesmal nach seinem Gesicht. Allerdings reagierte er darauf, der Schwanz schien einfach abzuprallen ohne Schaden hinterlassen zu haben. Ha! ließ der Junge selbstsicher ertönen. Doch Ran war davon wenig beeindruckt. Ein zweiter Schwanz schlug dem siegessicheren Velocitor auf den Hinterkopf, was er nicht mitbekam. Doch bevor er nach vorne umkippt schliegt wieder der erste Schwanz nach seinem Gesicht. Ein Volltreffer, da er noch leicht perplex war durch den plötzlichen Ruck von hinten. Der zweite Schlag war sogar noch etwas kräftiger, der Junge taumelte hin und her und fiel letzten Endes nach hinten um, nur um vom hinteren Schwanz aufgefangen und auf den Beinen gehalten zu werden. Oh... Ich entschuldige mich dafür. Manchmal habe ich sie einfach nicht unter Kontrolle... Sie kicherte leicht. Eine dreiste Lüge, sie hatte ihre Schwänze perfekt unter Kontrolle, was man deutlich erkennen konnte.
Sie haben wohl nicht die gewünschte Angriffskraft, die sie wünschen? Kein Grund, es so nett auszudrücken, Ran. Der Typ scheint mir alles andere als stark zu sein. Mit solchen Normalowaffen wie Schwertern kann man in dieser Welt kaum überleben. Wenn man schon Waffen benutzt, dann müssen sie auch den gewissen Kick auf das Feld bringen, klar? Velocitor beäugte die Waffe von Ethan genau. Eigentlich wollte er sich nur als Waffenexperten darstellen, aber er hatte so gut wie keine Ahnung von Schwertern. Meinst Du nicht, wir sollten ihm vielleicht helfen? ich mag es nicht, wenn Leute so deprimiert sind. Das... das ist doch nicht Dein Ernst... Ich habe keine... Und wie das ihr Ernst ist. Du solltest Dich ihr nicht widersetzen, das endet doch immer schlecht. Und ich habe keine Lust, wegen Dir nochmal herumgeschleudert zu werden, klar? ...äh, schon gut. Ich werde sehen, was ich tun kann, Ran... sagte er mit einer leicht verängstigten Stimme. Ich bin Erfinder musst Du wissen. Nirgends findest Du solche Qualitätsprodukte wie bei mir! Und für Dich mache ich sogar ein Sonderangebot. Sag mir was Du brauchst, und ich baue es. Ich habe bisher noch alles hinbekommen. Er sagte dies in einem fast schon stolzen Unterton. Dabei war es wirklich nichts, worauf er hätte stolz sein können, da bisher fast alle seine Erfindungen auch auf jegliche nur erdenkliche Weise explodiert, implodiert und, im wahrsten Sinne des Wortes, in die Luft geflogen sind.[/color]
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptyDi Jun 01, 2010 11:16 pm

Ethan sah die beiden genauer an, andere Leute würden vielleicht über die Aktion mit den Schwänzen lachen, doch er blieb stumm. Sein Blick hing etwas an Velocitor und seine Gedanken schweiften schon umher. >>Wollte der grad sieben Samurai sagen? Naja, selbst wenn. Wen kümmerts?<< Er besah sich die beiden weiterhin und merkte sofort, dass beide Teufelsfruchtnutzer sein mussten. Aus Höflichkeitsgründen stellte er sich letzendlich auch mal vor. Ich bin Ethan. Und da die beiden auch keine nähere Auskunft von sich gaben, sah er keinen Grund das nicht anders zu machen. Als er hörte, wie Velocitor sein Schwert bezeichnete, zog er nur eine Augenbraue hoch und sah ihn genauer an. Recht hatte er nicht, seine Waffen waren alles andere als normal. Während seine Schusswaffen von Dr.Vegapunk persönlich gemacht wurden, hatte sein Schwert von einer Teufelsfrucht gegessen und konnte es sogar mit Drachenschwertern aufnehmen. Jedoch musste das ja nicht jeder erfahren. Ethan war nicht unbedingt scharf drauf seinen Gegnüber mehr wissen zu lassen, als er brauchte. Nun kam also dieses Angebot. Der Letzte hatte ihm Informationen geboten, jetzt kam einer, der ihm irgendwelche Efindungen andrehen wollte. Jedoch hatte er noch kein einziges Wort von Geld erwähnt, was Ethan ein sicheres Gefühl verschaffte. Nicht weil er gezizig war, sondern weil die Tatsache bestand, dass wenn der Gegnüber nur auf das Geld aus war, waren seine Angebote nicht unbedingt die besten. Oft sogar richtig mieserabel. Wie eben bei diesem Informanten, Ryu. Also wollte er Velocitor nun eine Chance geben und nickte ihm ganz leicht zu. Ich soll dir sagen was ich brauche? Auf jedenfall irgendwas, was meine "Normalowaffen", wie du sie doch nennst, auffrisiert. Wie wärs mit meinem Schwert? Es hat eine große Klinge, einen langen Griff und ist äußerst robust, wie du ja selbst sehen kannst." Er hob es etwas an, damit Velocitor es genauer betrachten konnte. "Jedoch reichen scheinbar, bei den Gegnern von Heute, normale Schnittwunden, bei weitem nichtmehr. Ich dachte du bist der Erfinder. Dazu gehört nicht nur das bauen, sondern auch die Inspiration." Er hielt ihm sein Schwert noch etwas näher hin, jedoch nicht mit der Klinge sondern mit dem Griff. "...wenn damit etwas passiert, oder es verschwindet, dann können dich nicht einmal mehr alle drei Admiräle zusammen vor mir schützen. Dass das klar ist." Ethan sah Velocitor mit einem finsteren Blick in die Augen, woraufhin seine Haki Aura sich mit einem mal frei setzte. Allen Anwesenden, bis auf Ethan, sollte nun ein kaltes Gefühl überkommen. Die mit schwachem Selbstwertgefühl, oder großer Ängstlichkeit, sollten spätestens jetzt die Flucht vor ihm ergreifen.
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptyMi Jun 02, 2010 12:02 am

Velocitor gähnte einmal herzhaft. Eine neue Herausforderung stand an. Oder ein kleines Schläfchen. Für eines von beiden wollte er sich gerade entscheiden. Hat er denn wirklich schon vergessen, dass Ran es nicht für gut befinden würde, wenn er jetzt einen Rückzieher macht? Nein, das war es nicht. Er mochte es nur nicht, wenn es das Gefühl hatte, zu etwas gezwungen zu werden. Durch die Worte über die Admiräle und die Drohung überkam ihn ein kurzer Lachanfall. Die Admiräle sind sowieso die inkompetentesten der gesamten Marine, denen würde ich es nicht einmal zutrauen, dass sie ihre Schuhe vernünftig zubinden könnten. Und Deinem Schwert wird schon nichts geschehen, auch wenn es schwierig ist, mit minderwertiger Qualität ein gutes Produkt herzustellen. Als Ethan seine Hakikräfte entfaltet, scheint erstmal nichts großes zu passieren. Doch in Rans Augen gab es eine kurze Regung, sie wusste sofort, mit was sie es hier zu tun hatte. Ungeachtet dessen behielt sie ihr freundliches Lächeln, sie war die Ruhe in Person. Velocitor hingegen war wie erstarrt und blickte in die Augen von Ethan, bis seine Augen einen genervten Blick zurückwarfen. Also bei so einer Kooperationsbereitschaft kann ich beim besten Willen nichts tun. Und so langsam wird es ziemlich kalt. Und wenn mir kalt ist, dann kann ich ja nur sowas von gar nicht nachdenken. Der Typ ist mir nicht geheuer. Wir sollten ihn einfach ignorieren und ihn bei seinem nächsten kampf in sein Verderben rennen lassen... Red keinen Unsinn, das ist eine Herausforderung! Und ich habe mich noch nie vor sowas gedrückt. Also gut. Das ist Dein Glückstag! Denn ich werde trotz all dieser widrigen Umstände Dir weiterhelfen. Allerdings fehlt mir noch das Equipment... Wo ist denn dieser... dieser... wie hieß er noch gleich...? Ran? Äh, jetzt wo Du es sagst... Ich habe leider auch keine Idee. Plötzlich kam hinter den Duo ein mann mit einer großen Kiste angerannt. Keuchend stoppt er hinter Velocitor, der sich zu ihm umdrehte. Da sind sie ja endlich! Sie sind seit Stunden überfällig... Ich hoffe, alle Waren sind da.
Zornig stammelte der Mann irgendwas davon, dass er Velocitor die Ware schon in Water Seven geben wollte und er einfach ignoriert wurde und er den ganzen Weg bis hierher nach Jaya mit einem Boot segeln musste. Velocitor scheint sich an etwas zu erinnern, da er sehr nachdenklich wirkte. Er hatte in den Straßen von Water Seven für einige Zeit alle Schallvektoren annulliert, um nicht vom Straßenlärm belästigt zu werden. Und da er gerne mal auch mit geschlossenen Augen oder auch alles ignorierend weiterläuft, war es umso wahrscheinlicher, dass er ihn tatsächlich in Water seven begegnet war. Jetzt regen Sie sich mal nicht so auf... Es ist schließlich das Mindeste, dass Sie das alles tun, um meine Forschungen zu unterstützen! Mit einem lauten Knall lässt der Mann die Kiste fallen und geht stampfend in die Richtung, aus die er kam. Mit dieser Ware kann ich bestimmt auch was für Dich basteln. Du hast mehr Glück als Verstand! Allerdings werde ich noch ein paar Messungen und Pläne entwerfen müssen. Dazu muss ich auch Dein Schwert vermessen. Velocitor streckt seinen Arm zu Ethan aus, um das Schwert an sich zu nehmen. Gleichzeitig öffnete er mit der anderen Hand die Kiste, die verschiedene Diale beinhaltete. Ran versuchte unterdessen wohl ein wenig Zeit totzuschlagen. Warum haben Sie eigentlich hier gekämpft. Es ist zwar eine Insel der Gesetzlosen, aber vollkommen unnötige Kämpfe sind doch nun wirklich nicht nötig, meinen sie nicht?
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptyMi Jun 02, 2010 12:30 am

Ethans Mundwinkel ragten etwas in die Höhe, als er hörte was Velocitor über die Admiräle sagte. Er schüttelte nur ganz kurz den Kopf, was zeigen sollte, dass er nicht gerne über irgendwelche Leute redete. Auch wenn es gerade amüsant schien. Er sah den Mann etwas genauer an. >>Minderwertige Ware? Ja, der kennt sich wirklich nicht mit Waffen aus.<< Dachte er sich im ersten Moment, daraufhin zog er eine Augenbraue hoch. >>Dem wird kalt? Soll ich ihm etwa ne Decke und ein Glas warme Milch bringen?<< Dachte er sich. Immerhin setzte sich Ethans Haki Aura unkontrolliert frei, also unbewusst. Danach bemerkte er den grummelnden Mann mit der Kiste angelaufen kommen. "Na das nenn ich Service..." Murmelte er leise vor sich hin und sah weiter zu. Nach den Worten die sie gewechselt hatten und nachdem der Lieferant wieder verschwunden war, verstärkte sich Ethans bisherige Meinung über die Anwesenden. >>Wieso muss eigentlich immer ich auf diese Verrückten treffen?<< Ethan lies sich nicht so einfach provozieren, solche Sprüche wie, "Du hast mehr Glück als Verstand", machten ihn schon lang nichts mehr aus. Wieso auch? Warscheinlich stimmte es sogar. Er sah Velocitors eine Hand an und sah ihn etwas verwundert an. Er sollte einem ungeübten und scheinbar vollkommen untrainierten Mann ein Zwiehandschwert von dieser Größe und Gewicht nur in die eine Hand legen? Nun, der Erfinder schien es so zu wollen. Er drückte ihm den Griff des Schwertes in die Hand, damit er es gut festhalten konnte. Gleichzeitig hatte er sichtliche Schwierigkeiten damit, wieder los zu lassen. Dennoch tat er es dan. Ethan's Blick wandte sich langsam davon ab, zu Ran. Er hörte ihre Frage und wich daraufhin kurz ihrem Blick aus. Dann sah er sie wieder an. "Meine ich auch, schien den Anderen aber nicht interessiert zu haben. Ich hab mich nur selbst verteidigt, das wird doch wohl noch erlaubt sein?" Er sah sich Ran genauer an, doch dan ging sein Blick an ihrem Gesicht vorbei, zu ihren Schwänzen. "Und wie stehts mit denen da? Ich meine, schaut ja ganz schön und gut aus, aber... ich weis nicht. Formulieren wir die Frage einfach mal so: Was ist das für eine Teufelsfrucht von der du gegessen hast?" Er sah ihr in die Augen um ja alle Anzeichen von Lügen sofort erfassen zu können. Sollten die beiden wirklich gegen ihn sein, dann würden sie ihm niemals verraten was ihre genaueren Kräfte sind.
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptyMi Jun 02, 2010 1:10 am

Der Junge nahm die Waffe ohne Probleme entgegen. Das Gewicht schien ihm überhaupt nichts auszumachen. Er warf es sogar leicht in die Luft und balancierte es auf einem einzigen Finger am untersten Punkt des Griffes und sah sich genau alle Stellen des Schwertes an. Das Schwert schien überhaupt nicht umzukippen. Im Gegenteil, es verharrte ruhig auf dem Finger, als ob es irgendwo befestigt wäre, sodass es gar nicht erst schaukeln oder wackeln kann. Velocitor fiel genau in diesem Moment ein Scherz ein. Er wollte so tun, als ob er mit dem Schwert wegrennen wollte. Doch einen Moment darauf sah er bereits das zornige Gesicht Rans kommen, dass er ungewollt bildlich vor seine Augen projizierte. Und dann noch die nicht enden wollende eigene nervige Stimme, das andere Ich von ihm. Nein, das war es ihm dann doch nicht wert. Sein Blick wanderte abwechselnd von den Dialen zum Schwert und wieder zurück. Die Zahnräder in seinem Kopf drehten sich nun einmählich. Er murmelt einige seiner Ideen vor sich hin, aber wesentlich interessanter sind die, die er sich nur in seinem Kopf bildlich vorstellt. Ein Mann, der das Schwert so schnell wie ein Tornado um sich wirbelt, während Feuerblitze aus dem Schwert kommen und geradezu gigantische Explosionen im Mindestmaß von fünf Kilometer Durchmesser entstehen lassen. Ob dies im Rahmen des Möglichen ist...? Darüber braucht man erst gar nicht nachzudenken.
Kommen wir zurück zu einer Person, die ich weitaus erträglicher finde. Sage ich erträglich? Im Gegensatz zu Velocitor war sie vollkommen normal vom Verhalten.
Ich weiß selbst nicht einmal, woher er diese Lieferanten immer herholt. Die Armen haben wahrlich kein leichtes Leben. Plötzlich konnte man Feuer aus Velocitors richtung erkennen, der das Schwert neben sich auf den Boden abgelegt hatte. Dieser schien mit zwei Dialen herumzuexperimentieren. Die Flamme schoss direkt in sein Gesicht. Nach ein wenig Husten drehte er sich zu den anderen beiden. Sein Gesicht war unversehrt, als ob das Feuer niemals existiert hätte. Das wird garantiert nicht beim fertigen Produkt passieren können! sagte er in einem vorsichtigen Ton. Seinen Kunden zu verlieren war jetzt inaktzeptabel. Allerdings fügte er, nachdem er sich wieder zu seinen Dialen umgedreht hatte, mit sehr leiser Stimme an: ...naja, ich hoffe es doch... Haha, er macht nur seine üblichen Späßchen, keine Sorge... keine Sorge... Allerdings schien sie dann doch leicht verunsichert zu sein und ging für einen kurzen Moment zu Velocitor. Sie betrachtete seine bisherigen Ergebnisse und warf plötzlich mit mathematischen Formeln um sich, die für einen Laien alles andere als verständlich waren. Danach wendete sie sich wieder Ethan zu und ließ den nun sehr erstaunten Velocitor seine Arbeit machen. Dieser schien durch Ran einen Geistesblitz zu haben und arbeitete sofort weiter.
Schlimm, dass heute die Menschen so aggressiv sind. Selbstverteidigung ist allerdings ein gutes Recht. Ran sah verwundert hinter sich, als ob sie noch nie ihre riesigen Schwänze selbst gesehen hätte. Diese Schwänze sind durchaus sehr praktisch. Es ist die Kitsunefrucht. Ihr kennt vielleicht die Legenden, die man über uns sagt? Pff, die ist über 800 Jahre alt und gibt es nicht mal zu... warf Velocitor ins Gespräch, aber arbeitete gleichzeitig an seiner Erfindung. Ran blickte verärgert zu ihm. Ich bin neunz... zwanzig, wie oft noch?! Sie setzte wieder ihr strahlendes Lächeln auf und richtete ihren Blick wieder zu Ethan. Eigentlich war es für fast jeden ersichtlich, dass sie sich bemühte, den Beinah-Fehler über die Alter zu vertuschen.
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptyMi Jun 02, 2010 1:38 am

Ethan sah Velocitor dabei zu wie er die Waffe auf dem Finger hielt. >>Was zur Hölle?! Das kann doch nicht-... Ach, ich glaub ich hab nur... naja...<< Am liebsten würde er ja dem Alkohol die Schuld geben, allerdings war ihm bewusst, dass er nichts getrunken oder vielleicht auch geraucht hatte. Sein Blick wandte sich wieder zu Ran, als sie etwas erzählte. Als er dan jedoch diesen Feuerstrahl in Velocitors Gesicht schiesen sah und dieser dan auchnoch unverletzt schien, wunderte er sich sichtlich. >>Der Typ ist nicht nur verrückt, das ist ein richtiger Freak. So etwas ist sogar für diese Insel hier ziemlich ungewöhnlich.<< Diese Unsicherhheit bei ihm und bei Ran, machte ihm allerdings nichts aus. Wie bereits erwähnt, war er einer der Typen, dessen Lebensspanne sowieso nicht weit reichen wird. Also konnte er genausogut, mit für sich selbst lebensgefährlichen Waffen, kämpfen. Irgendwo, jedoch, traute er diesem scheinbar Wahnsinnigem Typen und der Frau mit den Buschelschwänzen. Als Ran ihm etwas über ihre Teufelsfrucht erzählte, wusste er wirklich überhaupt garnichts damit an zu fangen. Er war in einem unterentwickelten Dorf in Drumm aufgewachsen, danach blieb er in der Kaserne der Marine und wurde ausgebildet. Wie sollte so jemand denn etwas über Geschichte wissen? Aber er konnte es sich dennoch sehr gut vorstellen, was genau sie dastellen sollte. Über die verschiedenen arten der Teufelsfrüchte, wurde er gut genug belehrt. Diese musste auf jeden fall eine Krypto-Zoan sein. Diese Sorte Teufelsfrucht war sogar noch seltener als die Logiafrüchte. Ethan schüttelte sich kurz und sah Ran genauer an, als es dan um ihr Alter ging. Dann musste er jedoch etwas sagen, was man nicht von ihm erwarten würde. "Selbst wenn du 800 Jahre alt wärst, wäre mir das egal. Ich selbst bin Theoretisch über 200 Jahre alt und mir ist es auch wurst, was man über mich denkt. Das Alter hat wenig aus zu sagen." Er sah ihr tief in die Augen und schwieg sie so eine ganze weile lang an. Dann jedoch musste er auch seine letzte Frage los werden. Er näherte sich Ran etwas und flüsterte ihr zu. Allein schon, weil er den Erfinder nicht von seiner Arbeit ablenken wollte. "So jetzt weis ich zwar mehr über dich, aber Der da hinten... naja... der ist noch ein bisschen sonderbarer als du, verstehst?"
Er sah an ihr vorbei zu Velocitor, welcher wohl noch immer rummbastelte.
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptyMi Jun 02, 2010 2:29 am

Unbeirrt von dem heimlichen Gerede der zwei anderen Personen schien Velocitor mehr und mehr in seine arbeit zu vertiefen. Am Schwert hängen bereits erste Teile und Diale, die sich wohl mit einer kleinen Handbewegung an- und abmontieren lassen. Mehrere Klickgeräusche, die durch das Schließen und Öffnen des Mechanismusses herbeigeführt wurden. Nach einigen Augenblicken der Ruhe war ein leises Zischen zu vernehmen. Ein, nein, zwei Stichflammen im Abstand von drei Sekunden, begleitet von einem nahezu irren Gelächter, wie das eines boshaften kriminellen Wissenschaftlers in einem schlechten Film mit niedrigen Budget. Spätestens jetzt sollte jemand mit einem gesunden Menschenverstand klar sein, dass dieser Typ wohl aus einer Irrenanstalt entsprungen sein muss. Ran schien von diesem Auftritt unbeeindruckt zu sein und redete mit Ethan weiter, als ob nur Vogelgezwitscher zu hören sei.
Er ist etwas eigenwillig, aber im Grunde kann man ihm vertrauen. Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dreht er nur manchmal etwas über, das ist alles... Mit einem Kichern sah sie kurz zu ihm, wollte ihn aber keinesfalls ablenken, da er nun fast fertig zu sein schien. Und was meinen Sie mit theoretisch? Sollte das Ihnen nicht bewusst sein? Und 200 jahre sind schon ein recht hohes Alter. Haben Sie etwa auch eine Teufelsfrucht gegessen?
Sooo, das müsste es gewesen sein! sagte er wie immer in einem sehr stolzen Ton. Stolz war er immer, wenn er einer seiner Todesfallen fertiggestellt hatte. Er drehte sich zu den beiden und präsentierte das Schwert, das nun am Griff und teilweise an der Klinge eine recht merkwürdig wirkende Konstruktion an sich hatte. Drei Diale befanden sich am Ende des Griffes, das zur Klinge führte. Er hielt das Schwert mit der Klinge leicht schräg nach unten gehalten. Aus einem der Diale, einem Flüssigkeitsdial, scheint eine Flüssigkeit zu fließen, die in kürzester Zeit die Klinge bedeckte. Die Flüssigkeit kam durch ein Gasdial, dass wie durch eine Art Minipumpe stark kompressiert in das andere Dial transportiert wird. Mit einem zufriedenen Grinsen hob der das Zweihänderschwärter wieder an, sodass die Klinge nach oben gerichtet war. Zudem musste man sagen, dass dieser schmächtige Junge dies problemlos mit einer Hand machte, was mehr als nur unnatürlich war, genau wie fast alles andere, was er tat. Ein einzelner, fast schon nicht sichtbarer Funke, der praktisch schon aus dem Nichts kam, entfachte eine blaue Flamme, die im Bruchteil einer Sekunde das gesamte Schwert umgab. Er schien sehr erfreut zu sein, denn vorher waren die Flammen nur rötlich, wie normales Feuer. Es machte ein Klick und plötzlich wurden die Flammen deutlich größer, als ob sie durch etwas noch verstärkt wurden. Es war ein eingebautes Winddial Sehr schön, genau wie geplant.
Velocitor war der Überzeugung, dass diese Vorführung genügen sollte und richtete das Schwert auf Ethan, als ob er ihn damit bedrohen wollte. Jedoch balancierte er wieder das noch brennende Schwert auf einem Finger, sodass es senkrecht nach oben zeigte. Hier ist es. Jetzt ist es ein brauchbares Schwert! Das Bekutā Kasai ! Nimm es, es gehört wieder Dir. Dieses Qualitätsprodukt ist ein wahres Meisterwerk. Und hier ist noch die Gebrauchsanweisung, die gibt es sogar noch dazu. Sowas nennt man Kundenservice, mein Freund! Dort steht alles drin, was Du zu wissen brauchst, um mit diesem Schwert perfekt umgehen zu können. In seiner anderen Hand hielt er tatsächlich fünf Zettel, komplett mit Text und technischen Details gefüllt. Hat er wirklich in der kurzen Zeit sich auch noch die Mühe gemacht, das alles zu schreiben? Ran schien ebenfalls beeindruckt zu sein und klatschte zur Vorführung.
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptyMi Jun 02, 2010 8:55 pm

Ethan sah immer wieder kurz zu Velocitor und dan wieder zu Ran, dabei hörte er ihr zu. "Mit meiner Teufelsfrucht hat das wenig zu tun. Es ist eine komplizierte Geschichte, die nichtmal ich selbst verstanden habe." Ethan sah wieder auf, zu Velocitor und dem Schwert in seiner Hand. Als es brannte schien sogar er überrascht zu sein. "Feuer, darauf wäre ich nicht gekommen." Murmelte er und sah der Vorführung weiterhin zu. Dann griff er nach dem Schwert, als er es in der Hand hatte, sackte er ein wenig überrascht zusammen. Wegen Velocitors balancekünsten hatte er sich schon gedacht, das Schwert wäre leichter geworden. Er sah ihn kurz an, und dann wieder die brennende Klinge. "Das Bekutā Kasai... gefällt mir." Er sah die Schalter an der Aparatur, die nun am Griff des Schwertes befestigt war, an. Dann nahm er die Gebrauchsanleitung in die andere Hand und sah auf die erste Seite, wo wohl bereits eine Zusammenfassung drauf war, wofür welcher Schalter gut war. Er warf die Blätter in die Luft und drückte auf einen der Schalter an der Aparatur, woraufhin sich die Flammen an dem Schwert vergrößerten. Er schwang das Schwert einmal horinzontal mit der einen Hand bei den Blättern vorbei. Von denen waren nun keine Anzeichen mehr vorhanden. Nichtmal mehr überreste gab es. "Okay, das Gefällt mir wirklich. Bekutā Kasai heist mein Schwert ab jetzt." Ethan sah zu Velocitor. "Und was willst du als Gegenleistung?"
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BeitragThema: Re: Außerhalb der Stadt   Außerhalb der Stadt - Seite 2 EmptyMi Jun 02, 2010 9:26 pm

Velocitor bemerkte das kurze Zusammensacken von Ethan. Aber er konnte auch keinen Kommentar dazu abgeben, denn Ran stand unmittelbar neben ihm. Er verkniff es sich und beschränkte sich auf seine Gedanken. Wie ich es mir dachte, ein Schwächling. Und dafür vergeude ich auch noch einer meiner Erfindungen... Achso, der Herr ist wohl stärker als dieser Schwertkämpfer? Das wäre mir allerdings neu! Als Ethan mit dem Schwert rumhantiert und dabei seine Gebrauchsanweisung vernichtet wird, bekommt er scheinbar einen Schock und er droht rückwärts umzufallen. Dies allerdings bemerkte Ran schnell, sie schien mit dieser Art von Situation sehr wohl vertraut zu sein. Ihre Schwänze entpuppten sich ein weiteres mal als Stützhilfe, indem sie Velocitor in seiner Fallbewegung abbremsen und wieder hochheben. Da... Damit ist jetzt auch die Garantie verfallen, die ich im Normalfall jedem Kunden zusichere. Die Garantie? Die gab es doch noch nie. Andernfalls wäre diese Erfindungssache ein einziges Verlustgeschäft für ihn. Er wollte wohl einfach nur irgendwie Gerechtigkeit schaffen, auf seine bescheuerte Art und Weise eben.
Gegenleistung? Er schien seine Fassung wieder zurück erlangt zu haben. Mit einem abwertenden Blick entgegnete er Ethan nur: Du siehst mir nicht wie jemand aus, der irgendetwas anzubieten hätte, was für mich von Vorteil wäre. Ich belasse es bei diesem Verlustgeschäft, verflucht! Werbegeschenk, dass durch meine Gutmütigkeit entstanden ist. Die Tatsache, dass Ran ihn vorhin noch mehr oder weniger dazu gezwungen hatte, lassen wir mal außen vor. Wir wissen ja, wie es eigentlich gewesen ist. Du bist mal wieder zu freundlich. Du solltest öfter so handeln. Die macht doch wieder Witze, oder? Glaubst Du das wirklich? Das ist ihr voller Ernst. Und Du tust Dich gut daran, ihr jetzt nicht zu widersprechen. Velocitor seufzte nur, es war hoffnungslos. Allerdings solltest Du nicht vergessen, wer Dir dieses Schwert gegeben hat, klar? Solche Qualitätsprodukte gibt es eben nur bei mir. Die ein oder andere Erwähnung des Erfinders könntest Du ja hin und wieder mal machen, ja? Häng ihm doch gleich ein Werbeschild um... Gar keine schlechte Idee! Das kann nicht ernst gemeint sein! Das kann es einfach nicht! Nein, niemals!
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